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7 Tipps bei PMS

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Warum uns PMS auf die Laune schlägt und was wir dagegen tun können.

Wieso bekommen wir PMS? – Dauer und Auslöser

Das prämenstruelle Syndrom (PMS) tritt in den Tagen vor der Menstruation ein und bringt für viele Frauen unangenehme Symptome mit sich. Die Beschwerden verschwinden mit Beginn der Regelblutung wieder und lassen sich damit klar von den Regelschmerzen unterscheiden.

Die Ursachen für PMS sind nicht vollständig geklärt. Als mögliche Auslöser gelten aber hormonelle Veränderungen wie etwa ein zyklusbedingtes Ungleichgewicht der Geschlechtshormone Progesteron und der Östrogene.

PMS (Prämenstruelles Syndrom), der Zyklus der Frau (Menstruation, fruchtbare Phase, PMS)

Welche Symptome gibt es? – Anzeichen und Beschwerden

PMS ist für viele Frauen ein lästiges Thema. Wir fühlen uns nicht mehr wohl in der eigenen Haut, der Körper, der gerade noch vollkommen okay war, fühlt sich plötzlich fremd an und auch die ständige Lust auf fettiges, süßes oder salziges Essen nervt auf Dauer. Wer unter PMS leidet, leidet aber meist nicht nur unter den körperlichen Symptomen, sondern häufig auch unter einer psychischen Belastung.

Neben Stimmungsschwankungen, Brustspannen, Heißhunger und allgemeiner Reizbarkeit schlagen Übelkeit, Kopfschmerz, Schlafstörungen oder gar depressive Verstimmungen auf das Gemüt.

Mit diesen Tipps können wir die lästigen Beschwerden etwas leichter loswerden.

Was können wir tun? – Hilfreiche Tipps bei PMS

Vitamine und Mineralstoffe im Hormon-Blues

Wenn wir an PMS denken, dann denken wir an Seelentröster wie Eis, Chips, Schokolade und Limonade. Dieser Heißhunger auf salzige und süße Lebensmittel vor der Menstruation hängt meist mit einem erniedrigten Serotonin- und Zuckerspiegel zusammen.

Soulfood schön und gut, aber manchmal sollten wir die Wünsche unseres Körpers nicht ganz ernst nehmen. Denn eine Ernährung reich an Mikronährstoffen ist ein entscheidender Faktor dafür, wie wir durch die Tage vor den Tagen kommen.

Dem Heißhunger die kalte Schulter zeigen

Regelmäßige und ausgewogene Snacks wie Obst, Nüsse, Gemüse und komplexe Kohlenhydrate machen lange satt und können dabei helfen, Heißhungerattacken in den Griff zu bekommen. Gleichzeitig versorgen sie uns mit wichtigen Mikronährstoffen.

Sorge für Erholung und genügend Schlaf

Eigentlich sprudeln wir nur so vor Energie, doch in der zweiten Zyklushälfte wird die ständige Müdigkeit zu unserem täglichen Begleiter. Wer nun glaubt mit einer Extraportion Kaffee gegen die Müdigkeit anzukämpfen, tut sich und seinem Körper genau in dieser Zeit keinen Gefallen, sondern dreht die Schrauben an seinem angespannten Nervenkostüm noch enger.

Das Beste, das wir in Zeiten prämenstrueller Beschwerden tun können: Unserem Körper genügend Schlaf und Pausen gönnen und ihn und uns nicht auch noch unnötig geißeln.

Das Leben in Bewegung bringen

An den Tagen vor den Tagen denken wir an alles, nur nicht an Sport. Dabei kann uns Bewegung gerade in dieser Zeit besonders guttun. Vor der Menstruation sinkt der Östrogenspiegel im Körper ab und wirft uns aus der gewohnten Bahn. Bewegung kann uns dabei helfen, den Körper wieder ins Lot zu bringen.

Wichtig ist dabei, dass du dir eine Sportart suchst, die dir Spaß macht – und wenn es nur ein kleiner Spaziergang oder eine kurze Radtour ist, so hast du dennoch etwas für dich und dein Wohlbefinden getan.

© Vladislav Muslakov

Lass Stress nicht zur Regel werden

Zu viel Stress in den Tagen vor der Menstruation lässt uns aus der Haut fahren. Da das prämenstruelle Syndrom für unseren Körper schon ein spezieller Stresszustand ist, brauchen wir nicht noch mehr unnötigen Stress. Da sich das aber oft nur schwer mit unserem normalen Leben vereinbaren lässt, sollten wir uns und unserem Körper zumindest genügend Schlaf und regelmäßige Pausen gönnen.

Aromatherapie für trübe Tage

Beine hoch und entspannen – damit das auch in dieser angespannten Zeit funktionieren kann, solltest du es mal mit angenehmen Düften probieren. Egal ob in Form von Duftbädern oder Umschlägen, Aromatherapie hilft uns abzuschalten. Grapefruit und Bergamotte wirken ausgleichend und stimmungsaufhellend während ätherische Öle aus Kräutern wie Jasmin, Kamille oder Lavendel für Entspannung sorgen.

Keine Angst vor schlechter Laune

Vom höchsten Gipfel der schönsten Hochgefühle geht es mit Schallgeschwindigkeit direkt ins Tal des Selbstmitleids – immer begleitet von einem ständigen Aggressionslevel, das kaum zu übertreffen ist. Das prämenstruelle Syndrom hat in den wenigen Tagen im Monat unser Leben fest im Griff.

Von vielen Menschen wird das prämenstruelle Syndrom aber noch immer nicht ernst genommen. Frauen, die sich mit PMS quälen, gelten in dieser Zeit meist als zickig, weinerlich oder nicht leistungsbereit. Wir sollten in dieser Phase einfach zu unserer Situation und den Beschwerden stehen. Plane Gespräche und Termine so, dass sie für dich passend sind, nimm dir die Zeit, die du brauchst und wenn dein Körper nach einer Pause schreit, dann gönne sie ihm auch.

Quellen:

Wolf A.; Mikronährstoffe bei prämenstruellem Syndrom; OM – Zs. f. Orthomol. Med. 2010; 1: 11–14

Fuchs N, Rösler D.; Nährstoffdefizite erkennen und behandeln; Ralf Reglin Verlag Köln 2009

Header- und Vorschaubild © Asdrubal Luna

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