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„Sommer im Möwenweg“

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"Im Möwenweg ist es am schönsten auf der ganzen Welt."

Gibt es das eigentlich noch, dass Kinder die ganzen Sommerferien zu Hause verbringen und sich trotzdem nicht langweilen? Im Möwenweg schon, denn da „ist es am schönsten auf der ganzen Welt“, findet die achtjährige Tara, die dort seit Kurzem zusammen mit ihren zwei Brüdern und fünf Nachbarskindern in einer kleinen Reihenhaussiedlung wohnt. Und deshalb ist es auch gar nicht so schlimm, dass ihre Familie dieses Jahr ausnahmsweise mal nicht in Urlaub fahren kann. Irgendetwas haben Tara und ihre Freunde schließlich immer zu tun: einen Stall für die neuen Kaninchen bauen, eine Geheimsprache erfinden, picknicken oder Popstar spielen. Und wenn das Wetter nicht mitspielt, backen die Kinder eben Regenpfannkuchen oder feiern ein Gewitterfest. Klar gibt es auch mal Streit mit den Eltern, der besten Freundin oder den spießigen Nachbarn mit dem teuren Rollrasen. Über den dürfen die Kinder nämlich auf gar keinen Fall laufen. Aber wie sollen sie sonst das ausgebüxte Kaninchen wieder einfangen? Zum Glück sind Oma und Opa Kleefeld da ganz anders: alt, aber trotzdem ziemlich cool ...

Absolut lesenswert für Kinder ab 8 Jahren.
Gibt’s auch als Hörbuch.

Über die Autorin

Kirsten Boies Geschichten rund um die Kinder aus dem Möwenweg kommen ganz ohne Zauberer, Feen oder Zeitreisen aus. Der Alltag ist nämlich schon aufregend genug – zumindest wenn man klein ist. Und dafür muss man gar nicht in Bullerbü wohnen. Die inzwischen 65-jährige Hamburgerin ist nicht zufällig eine der beliebtesten deutschen Kinder- und Jugendbuchautorinnen. Sie weiß genau, was Kinder bewegt, kennt ihre kleinen Sorgen und Freuden und schreibt mit großem Verständnis und über das, was ihnen wichtig ist. Freundschaft und Zusammenhalt zum Beispiel. Was die meisten von uns scheinbar längst vergessen haben. Und wenn Tara, so traurig sie auch über den Tod eines kleines Vogels ist, sich gleichzeitig riesig auf die Beerdigung freut, können viele Erwachsene das vielleicht nicht nachvollziehen. Aber die „verstehen manchmal nicht so viel vom Leben“, findet Tara. Und damit hat sie vermutlich recht.

Artikel verfasst von
Immer-schon-Schreiberin
Autorenprofil
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