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Das Sonnenvitamin
in den Wintermonaten

Vitamin D

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Vitamin D3 gehört zu den fettlöslichen Vitaminen und ist vor allem bekannt für seine Rolle zur Erhaltung starker Knochen. Doch es kann noch mehr…

Vitamin D3 in Nahrungsmitteln

Vitamin D3 findet man hauptsächlich in tierischen Produkten, meist aber in relativ geringen Mengen. Zu den Spitzenreitern der Vitamin-D3-Quellen zählen einige Seefischarten (z.B. Lachs, Sardine, Hering) sowie Lebertran. Für die Bedarfsdeckung wird diesen Nahrungsmitteln aufgrund unseres Ernährungsverhaltens jedoch wenig Bedeutung beigemessen. Wer möchte schon jeden Tag zwei Heringe essen müssen?

"Aufgrund des tiefen Sonnenstandes in den Wintermonaten kommt die Vitamin D-Synthese beinahe vollständig zum Erliegen."

Bildung in der Haut

Vitamin D3 kann auch im menschlichen Körper gebildet werden. Ausgangsubstanz dafür ist das Cholesterin, welches in der Haut mit Hilfe der UV-Strahlung der Sonne in Vitamin D3 überführt wird. Anschließend wird es in der Leber aktiviert und in der Niere in das stoffwechselaktive Vitamin-D-Hormon umgewandelt. 80-90% des Vitamin D3 im Körper stammen aus der körpereigenen Synthese. Aufgrund des tiefen Sonnenstandes in den Monaten Oktober bis März kommt diese jedoch beinahe vollständig zum Erliegen.

Funktionen im Körper

Das „Sonnenvitamin“ erfüllt vielerlei essentielle Aufgaben in unserem Organismus. So trägt es zu einer normalen Aufnahme/Verwertung von Calcium und Phosphor bei, wodurch es die Erhaltung der Knochen mit gewährleistet. Gleichzeitig leistet Vitamin D einen Beitrag zur normalen Funktion des Immunsystems und hat eine Funktion bei der Zellteilung. Darüber hinaus trägt es zur Erhaltung einer normalen Muskelfunktion sowie normaler Zähne bei.

Versorgungssituation

Eine gute Basis, um den Ernährungszustand der Bevölkerung zu beurteilen, liefern der österreichische Ernährungsbericht sowie die Nationale Verzehrsstudie II. Diese Untersuchungen zeigen, dass die durchschnittliche Vitamin-D-Zufuhr deutlich unter den empfohlenen Werten liegt. Die beiden Erhebungen machen deutlich, dass Vitamin D weiterhin zu den Risikonährstoffen, insbesondere bei Kindern und Senioren, gehört.

Versorgung mit Mikronährstoffen

Wie bei allen Mikronährstoffen ist auch ein ausgeglichener Vitamin-D3-Spiegel absolut erstrebenswert. Die Bestimmung der Speicherform von Vitamin D3 im Blut gibt Auskunft über die individuelle Versorgungssituation. Der Ausgleich eines auf diese Weise entdeckten erhöhten Bedarfs kann zu einer normalen Funktion des Immunsystems sowie zu Vitalität und allgemeinem Wohlbefinden beitragen.

Artikel verfasst von
Gesundheitswissenschaftlerin
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