close
close
Österreich
Deutschland
DACH-Raum Apotheke finden

Europa
Europe Onlineshop
close
Looks like you are in United States.
Why not visit our online shop?

Yes, please
No, thanks
close
Healthy News

Um leichter zu leben, braucht es nicht viel:

Vor allem, wenn alle Tipps und Tricks zu gesunder Ernährung und einem unbeschwerten Lebensstil direkt in dein Postfach flattern. Abonniere jetzt unseren Blog und staune jeden Monat aufs Neue, wie leicht es sich mit Mikronährstoffen durchs Leben tanzen lässt.

Du bekommst gleich noch eine Bestätigungs-E-Mail zugeschickt. Erst mit der Bestätigung dieser E-Mail erhältst du unseren Newsletter. Deine Einwilligung kannst du jederzeit widerrufen.

Ein sportliches Leben auf Reisen

Wie man ein Jahr on the Road übersteht

scroll

Viel unterwegs zu sein kann schon unter normalen Umständen ganz schön stressig sein. Ist die Reisezeit auch noch an eine sportliche Karriere gekoppelt, steigt die Belastung um ein Vielfaches. Pure-Athlet Alex Payer gibt Einblicke in seinen Reise-Alltag.

„Athletes are made in the Gym“, dieses Werbeplakat einer Sportartikelfirma habe ich einmal in einem Fitnesscenter gesehen und kann nur sagen: Auf einen Snowboarder trifft das – zumindest im Winter – nicht so richtig zu. Hier müsste es eher heißen: „Snowboarders are made while driving Cars.“

Wir sind ca. 200 Tage im Jahr unterwegs, heute hier, morgen dort. Montag: Anreise Zermatt, 10 Stunden Autofahrt. Sonntag: Abreise, 10 Stunden retour. Wäsche waschen, 72 Stunden trautes Heim, dann geht’s schon wieder weiter ins Schallstal. 6 Stunden Autofahrt – quasi ein Katzensprung – und so weiter und so weiter.

Rund 200 Tage on the Road – was bedeutet das?

Der Stresslevel dabei, von einem Training zum nächsten zu eilen, unterscheidet eigentlich kaum von dem eines Businessreisenden, der von Termin zu Termin hetzt. Der Tag endet für uns aber nicht nach 8 oder 10 Stunden, sondern gedanklich wir sind immer bei der Sache.

17 Länder, 8 Flugreisen (2 davon interkontinental), 6.000 Kilometer auf der Straße, über 100 Schneetage, im Schnitt 2 Trainingseinheiten pro Tag. So ungefähr sieht unser Jahr aus – daneben soll man auch noch Zeit für das Studium, Freunde und Familie finden.

Deswegen ist es besonders wichtig die Freizeit, die einem bleibt, zu nutzen und auch zu genießen. Ich habe gemerkt, dass das am besten funktioniert, wenn ich mir einfach die Laufschuhe anziehe, Kopfhörer aufsetze und loslaufe. So kann ich mir etwas Abstand erlaufen.

Gesunde Ernährung, wo man doch kaum zu Hause is(s)t?

Jeder kennt es, das „Flugzeug-Essen“. Man kann davon halten, was man will, aber mit Nahrung hat das für mich oft nicht wirklich etwas zu tun. Mein Tipp hier: unbedingt etwas zu essen einpacken. Das ist im Handgepäck erlaubt und definitiv die bessere Wahl.

Reisen geht ganz schön an die Substanz, das ist mit Nahrung nur schwer wieder aufzuholen. Hier kann es deshalb hilfreich sein, den einen oder anderen Nährstoff zu ergänzen. Ich lasse mich hier gerne von der Sport Basisversorgung von Pure unterstützen.

Aber all das hilft nicht, wenn man unterwegs nicht entspannen kann. Deswegen mein abschließender Tipp: Immer Ohropax und einen eigenen Kopfpolster mitnehmen. Dann fühlt man sich auch in fremden Betten ein bisschen heimisch.

Ich bin dann mal weg, Alex.

Blog abonnieren
Das könnte dich auch interessieren