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Faszination Triathlon

So planst du deinen Triathlon-Kalender

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Triathlon ist ein zeitaufwendiges Hobby. Die drei unterschiedlichen Disziplinen fordern Freizeit- sowie Profisportler gleichermaßen. Wer jedoch seine Trainings- und Wettkampfsaison gut plant, ist klar im Vorteil. Hier bekommst du Tipps und Tricks, wie du die richtigen Weichen für deine erste Triathlon Saison stellst.

Es muss ja nicht immer gleich ein Ironman sein. Besonders der Volkstriathlon ist für Hobbytriathleten die beste Möglichkeit in den faszinierenden Sport einzutauchen. Egal auf welchem sportlichen Niveau du dich befindest, je gewissenhafter du dich auf die bevorstehenden Aufgaben und persönlichen Ziele vorbereitest, desto besser wird das Resultat am Ende sein.

Phase 1 – Grundlagen sind wichtig

Der Winter ist der beste Zeitpunkt, um mit der allgemeinen Vorbereitung zu beginnen und um den Grundstein für eine erfolgreiche Saison zu legen. Im Zeitraum von Dezember bis ca. März stehen, vor allem wetterbedingt, die Disziplinen Schwimmen und Laufen als Schwerpunkt am Programm. Dabei ist es sehr wichtig, dass du zeitgleich auch auf ein ausgewogenes Kraft-, Stabilisations- und Athletik-Training setzt. Als gute Trainingsalternativen im Winter bringen Skitouren oder regelmäßiges Langlaufen Abwechslung in den Sportalltag.

Phase 2 – Die Wettkampfvorbereitung beginnt

Die Monate April, Mai und Juni stehen im Zeichen der Wettkampfvorbereitung. Dabei geht es darum, dich spezifisch auf die bevorstehenden Aufgaben oder auch den Hauptwettkampf im Sommer vorzubereiten. Ein großer Teil der Trainingszeit wird jetzt ins Radfahren investiert. Diese Disziplin stellt den längsten Teil eines Triathlon-Bewerbes dar und kommt, wetterbedingt in der kalten Jahreszeit meist etwas zu kurz. Ruhige lockere Grundlagenkilometer wechseln sich mit intensiveren Berg- und Zeitfahr-Einheiten ab. Sehr wichtig ist das spezielle Wettkampf- und Wechsel-Training, das aber häufig zu wenig Beachtung findet. Hier solltest du dich Schritt für Schritt z. B. mit Kombi-Training (Radfahren und Laufen oder auch Schwimmen und Laufen) an die Wettkampfdistanzen herantasten. Dabei kann zwischen kurzen und intensiven oder längeren und dafür etwas lockereren Einheiten variiert werden. Äußerst empfehlenswert ist es, dich mit deiner Wettkampfausrüstung vertraut zu machen und den Wechsel zu trainieren. Egal ob Schuhwechsel, Neopren ausziehen, Helm verschließen - im Wettkampf-Stress kann dabei viel Zeit verloren gehen oder auf etwas Wichtiges vergessen werden.

Phase 3 – Start in die Wettkampfsaison

Die angestrebten Bewerbe sollten gut gewählt und auf die Vorbereitung abgestimmt sein. Als Beginn eignet sich auch die Teilnahme an einigen Läufen im Frühling, um dich so an die Wettkampfbedingungen zu gewöhnen. Bei den Triathlon-Bewerben in der Hauptsaison (ab Juni) gibt es einiges zu beachten. Sprint- und Kurzdistanz-Bewerbe mit einer Wettkampfdauer von bis zu 2 Stunden und 50 Minuten können in einem Rhythmus von ca. drei Wochen absolviert werden, für Schwerpunktwettkämpfe oder längere Distanzen (Mittel- oder Lang-Distanzen) ist eine spezielle Vorbereitung wichtig.

Fazit

Auch wenn man den Triathlon-Sport nur als Hobby und Ausgleich betreiben möchte, sollte die Vorbereitung auf Bewerbe realistisch und sinnvoll gestaltet werden, um keine Überlastung oder Verletzungen zu riskieren. Sind die persönlichen Ziele höher gesteckt oder möchte man sich leistungsmäßig längerfristig weiterentwickeln, ist es durchaus sinnvoll professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen.

Artikel verfasst von
smig-protraining.at
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