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Mikronährstoffe
im Krafttraining

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Das Krafttraining und ein gesundheitsorientierter, gezielter Muskelaufbau spielen im Sport eine bedeutende Rolle. Dadurch können die Maximalkraft, Schnellkraft und Kraftausdauer verbessert werden.

Aminosäuren für den Muskelaufbau

Spezielle Aminosäuren und Co-Faktoren sind im Baustoffwechsel von besonderer Bedeutung. Für den Aufbau von Muskelmasse und straffem Gewebe werden vermehrt Aminosäuren mit anabolen Eigenschaften benötigt. Die Aminosäuren Arginin, Ornithin und Glutamin sowie die verzweigtkettigen Aminosäuren (Leucin, Valin, Isoleucin) sind wichtige Nahrungsbestandteile.

Kreatin fördert Kraftausdauer

Da die natürlich im menschlichen Organismus vorkommende Substanz Kreatin zur Versorgung der Muskelzellen mit Energie beiträgt, wird Kreatin (z.B. als pH-stabiles Kre-Alkalyn®) gerne zur Steigerung der Leistungsfähigkeit im Kraftausdauerbereich eingesetzt. Bei intensiven Trainingseinheiten bzw. im Wettkampf kann durch die Zufuhr von Kreatin die Zeit bis zur Ermüdung hinausgezögert werden, was vor allem im Leistungssport (z.B. Sprinter) ein nicht zu unterschätzender Faktor ist. Kreatin erhöht die körperliche Leistung bei Schnellkrafttraining im Rahmen kurzzeitiger intensiver körperlicher Betätigung. Die tägliche Einnahme von Kreatin kann in Verbindung mit Krafttraining die Wirkung von Krafttraining auf die Muskelkraft von Erwachsenen über 55 Jahre steigern. Die positive Wirkung stellt sich bei einer täglichen Aufnahme von 3g Kreatin ein.

Power Couple Magnesium und Kalium

Magnesium ist direkt für die Versorgung der Muskel- und Nervenzellen zuständig und trägt zur einer ausgewogenen Elektrolytbalance bei, wodurch Ermüdungserscheinungen entgegengewirkt werden kann. Besonders bei schweißtreibenden Sportarten ist eine erhöhte Zufuhr von Magnesium sinnvoll, da der Bedarf durch das Schwitzen erhöht wird. Kalium arbeitet im Körper eng mit Magnesium zusammen und trägt neben der positiven Wirkung auf die Muskeln auch zu einem normalen Blutdruck bei.

Natriumbicarbonat und Vitamin B12

Wenn beim Training ordentlich geschwitzt wird ist auch Natrium ein wichtiger Mikronährstoff, da es für die Aufrechterhaltung des Wasserhaushalts notwendig ist und zusätzlich die Erregungsleitung von Muskel- und Nervenzellen unterstützt. Für eine normale Blutbildung und Zellteilung sollte zudem auf eine ausreichende Versorgung mit Vitamin B12 geachtet werden. Eine optimale Versorgung kann somit nicht nur die Blutbildung, sondern auch einem Energiebereitstellung positiv beeinflussen.

Zink und Vitamin B6

Das Spurenelement Zink unterstützt den normalen Säure-Basen-Stoffwechsel und die Eiweißsynthese. Außerdem trägt das Spurenelement zur Erhaltung eines normalen Testosteron-Spiegels im Blut bei und hat eine unterstützende Funktion bei der Zellteilung. Neben einer optimalen Zufuhr von Zink muss auch auf eine ausreichende Versorgung mit Vitamin B6 (Pyridoxin, am besten in der biologisch aktiven Form Pyridoxal-5-Phosphat, P-5-P) geachtet werden, das zu einem normalen Energiestoffwechsel und zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung beiträgt.

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