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Munter ins Frühjahr

Tipps gegen Frühjahrsmüdigkeit.

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Die Sonne lacht, die Temperaturen steigen und die ersten Jogger säumen unsere Wege. Es wird Frühling und jeder freut sich darüber – gäbe es da nicht die sogenannte Frühjahrsmüdigkeit. Ihre Ursachen sind nicht vollständig geklärt, die Maßnahmen dagegen aber denkbar einfach.

Was ist Frühjahrsmüdigkeit?

Bei der Frühjahrsmüdigkeit handelt es sich um eine verminderte Leistungsbereitschaft, die manche von uns im Frühling über kurz oder lang begleitet. Im Grunde handelt es sich um ein Phänomen, das durch den Jahreszeitenwechsel hervorgerufen wird. Am häufigsten treten Müdigkeit, Wetterfühligkeit, Kreislaufschwäche, Gereiztheit sowie Antriebs- und Lustlosigkeit auf. Ausschlaggebend dafür ist mitunter der Hormonhaushalt. Die genauen Ursachen der Frühjahrsmüdigkeit sind jedoch weder vollständig geklärt noch wissenschaftlich belegt.

Tipps gegen Frühjahrsmüdigkeit

  • Auf eine ausgewogene, vitalstoffreiche Ernährung achten: Frühlingsboten wie Bärlauch, Radieschen, Rucola, Möhren, Rhabarber, oder Artischocken sind ausgezeichnete Nährstofflieferanten – am besten aus regionaler Quelle
  • Sonne tanken: Die Sonne regt die körpereigene Bildung von Vitamin D3 an und hilft dabei, den endogenen Serotoninspiegel in Relation zum Melatoninspiegel zu heben
  • Moderate Bewegung an der frischen Luft: Nordic Walking, ausgedehnte Spaziergänge oder Ausflüge mit dem Rad aktivieren das Herz-Kreislauf-System, Energie und Vitalität steigen
  • Auf einen regelmäßigen Schlafrhythmus achten: Nur ein ausgeruhter Körper ist auch leistungsfähig. Es gilt, abends auf die persönliche innere Uhr zu hören und sich nach ihrem Takt zur Nachtruhe zu begeben
  • Heiß-kalte Wechselduschen: Es braucht zwar oft Überwindung, eine Wechseldusche am Morgen kurbelt den Kreislauf jedoch hervorragend an und sorgt für einen schwungvollen Start in den Tag
  • Eiweißreiche, fettarme Lebensmittel bevorzugen: Mehrere kleine, fettarme Mahlzeiten über den Tag hinweg, versorgen den Körper kontinuierlich mit Energie und machen nach dem Essen nicht müde. Eiweißreiche Nahrungsmittel aktivieren noch zusätzlich, ein weiches Ei oder ein Topfenaufstrich sind also am Frühstückstisch gut aufgehoben

Versorgung mit Mikronährstoffen

Zusätzlich kann auch die ergänzende Zufuhr von orthomolekularen Substanzen empfohlen werden, die zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung beitragen. Dazu zählen neben Eisen, Magnesium und Vitamin C auch die B-Vitamine B2, B6, B12, Folsäure (Folat), Niacin und Pantothensäure.

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