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Pflege für Nägel und Hände

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Unsere Nägel haben immer Saison. Egal ob lackierte Finger- und Zehennägel, ganz naturbelassen, kurz oder lang, gefeilt oder auch mit dem Knipser geschnitten - sie verraten einiges über uns.

Leicht gewölbt, glatt und zart rosa glänzend – so in etwa sollten gesunde Nägel aussehen. Wer seinen Mitmenschen mal unauffällig auf die Finger schaut, wird feststellen, dass dies ganz und gar nicht selbstverständlich ist. Denn es gibt so einiges, womit wir unseren Nägeln ziemlich zusetzen können. Die absoluten No-Gos: beißen und an der Nagelhaut zupfen. Das ist nicht nur aus ästhetischen Gründen nicht zu empfehlen. Durch die Verletzung der Nagelhaut können Bakterien und Pilze in das Nagelbett eindringen die zu Entzündungen führen. Wer glaubt, das Problem mit künstlichen Nägeln kaschieren zu können, täuscht sich. Gerade unter den angesagten Gel Nägeln verbreiten sich liebend gern unliebsame Erreger. Und auch mit lackierten Nägeln ist es nicht getan.

Auf Hände und Nägel Acht geben

Natürlich schöne Nägel brauchen regelmäßige Pflege. Nicht auf die harte Tour mit Schere oder Nagelknipser, sondern sanft und schonend – mit feinem Equipment und ausgefeilter Technik. Unsere Nägel mögen nämlich kein wildes Herumfeilen, sie lassen sich lieber durch zarte Feilbewegungen (stets in eine Richtung!) kürzen und in Form bringen. Am besten eignen sich dafür hochwertige Glas-, Mineral- oder Sandblattfeilen, von harten Metallfeilen sollte man besser die Finger lassen. Auch aggressive Chemikalien machen unseren Nägeln auf Dauer zu schaffen. Unsere Empfehlung: Beim Putzen und Abwaschen Handschuhe tragen und auf acetonhaltige Nagellackentferner verzichten. Bei der täglichen Handpflege dürfen wir unseren Nägeln übrigens ruhig eine Extraportion Feuchtigkeitscreme gönnen, das schützt die Nagelhaut vor dem Austrocknen.

Ernährung die bis in die Fingerspitzen geht

Wer trotz sorgsamer Pflege unter brüchig-weichen Nägeln, unschönen Rillen oder weißen Flecken leidet, sollte seinem Körper dringend mehr Aufmerksamkeit schenken. Einseitige Ernährung, wiederholte Null-Diäten und langwierige Infektionen hinterlassen Spuren bis in die Fingerspitzen. Für ein gesundes, kräftiges Nagelwachstum benötigen wir wichtige Nährstoffe wie das als Schönheitsvitamin bekannte Biotin, das zwar in vielen Lebensmitteln vorkommt, häufig allerdings nur in niedriger Konzentration. Besonders reich an Biotin sind Leber, Sojabohnen, Eigelb und Hefe. Auch hartnäckige Längs- und Querrillen sollten wir ernstnehmen: Neben kleinen Verletzungen kann auch der Mineralstoff Zink zur Erhaltung gesunder Nägel beitragen. Wie man genug Zink auf den Teller bekommt? Spitzenreiter ist die edle Auster, aber auch in Fleisch, Haferflocken, Nüssen und Käse steckt das besondere Spurenelement. Wer nun meint, dass der äußere Schein auf die inneren Werte schließen lässt, hat damit den Nagel auf den Kopf getroffen.

Gesundheitsbezogene Angaben gemäß Health Claims VO
Biotin und Zink tragen zur Erhaltung normaler Haut, Haare und Nägel bei.

Artikel verfasst von
Immer-schon-Schreiberin
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