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Schlafpositionen

Eine Frage der Haltung

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Unsere Tage sind randvoll mit Dingen, die erledigt gehören. Ob To-Dos aus dem Berufsleben oder angenehmer Freizeitstress – oft sind wir von früh bis spät auf den Beinen und der Kopf läuft sogar noch länger auf Hochtouren. Vor allem für den Körper ist es abends dann gar nicht so einfach, in den Ruhemodus zu schalten.

Auch wenn unser Körper sich schon auf den Schlaf vorbereitet, der Blutdruck sich senkt und Herzschlag und Atmung sich beruhigen, kann eine schlechte Haltung im Schlaf trotzdem dafür sorgen, dass wir mit Nacken- oder Gelenkschmerzen, tauben Armen oder Verdauungsbeschwerden aufwachen. Die Position, die beim Einschlafen eingenommen wird, ist natürlich eine ganz individuelle Entscheidung. Dabei sollten wir in erster Linie auf unseren Körper hören, gleichzeitig aber auch beobachten wie es uns geht, wenn wir aufwachen. Denn oft wird aus reiner Gewohnheit immer die gleiche Position gewählt – etwa, um Schnarchen zu vermeiden oder weil Matratze und Polster unsere Bedürfnisse nicht optimal erfüllen.

Um das meiste aus der wohlverdienten Ruhephase herauszuholen kann es sich daher auszahlen, verschiedene Schlafpositionen auszutesten und auch hin und wieder zu variieren – denn jede Haltung hat sowohl Vor- als auch Nachteile.

Auf gerader Linie – Rückenschläfer

Den „toten Mann“ auf der Matratze zu machen tut vor allem Rücken und Nacken gut. Die Wirbelsäule befindet sich hier in einer neutralen Position und kann dadurch völlig entspannen. Wichtig ist aber, dass das Kissen eher flach ist, damit der Kopf nicht viel höher als der Körper zum Liegen kommt. Auf dem Rücken liegend verteilt sich zudem das Körpergewicht gleichmäßig und auch vorzeitige Faltenbildung lässt sich reduzieren, weil das Gesicht nicht ins Kissen gedrückt wird. Für Schnarchnasen eignet sich die Rückenposition hingegen nicht so gut – es sei denn, man hat sein Bett für sich.

Für geräuschlose Nächte – Bauchschläfer

Wer beim Schlafen Gesellschaft hat, kann sich mit dieser Position beliebt machen – auf dem Bauch zu liegen ist nämlich ein effektives Mittel gegen Schnarchen. Nachdem aber die wenigsten durch ihr Kissen hindurch atmen können, muss der Kopf in Bauchlage sehr weit auf eine Seite gedreht werden. Die damit oft einhergehenden Nackenschmerzen tragen wohl eher nicht zu einem guten Start in den Tag bei. Auch wer im Schlaf gern an seinen Problemen „herumkaut“ sollte diese Position besser vermeiden, da der Unterkiefer hier weiter vorne liegt und somit Zähneknirschen fördert.

Linke vs. rechte Seite – Seitenschläfer

Links oder rechts ist im Bett eine Frage der Gesundheit. Diese Schlafposition kann für die Wirbelsäule entspannend sein, sich aber je nach Position auch negativ auswirken. Wenn der Körper zu sehr nach vorne kippt und so die Blutzufuhr oder Nerven abgeklemmt werden, kann das zu Kribbeln in den Armen und Verspannungen in den Schultern führen. Wer sich auf die linke Seite dreht, belastet Organe wie Magen, Lunge und Leber. Dafür kann Schlafen auf der rechten Seite Sodbrennen und Verdauungsbeschwerden fördern. Für Schwangere wird übrigens vor allem die linke Seite empfohlen, weil so einerseits der überbelastete Rücken zur Ruhe kommt und andererseits die Durchblutung sowie die Nährstoffversorgung des Fötus optimiert werden.

Schlafen wie ein Baby – die Fötushaltung

Um sich geborgen zu fühlen, wie ein Kind im Mutterleib, oder einfach um sich an einem kalten Abend möglichst schnell aufzuwärmen – die Fötus-Position ist eine beliebte Variante der Seitenlage. Vor allem zum Einschlafen empfinden viele diese Haltung als angenehm, weil der untere Rücken entlastet wird. Die Schattenseite ist, dass dabei die Lunge zusammengedrückt wird, so dass die tiefe Atmung im Schlaf unterbrochen wird.

Generell, und vor allem auch bei der Fötus-Position sollte in ein gutes Kissen investiert werden, das den Nacken entlastet. Denn eine angenehme Schlafhaltung ist schon die halbe Miete für eine erholsame Nachtruhe.

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