close
In unseren PRO-Apotheken findest du ein vielfältiges Pure-Sortiment und ausgebildete Professionals, die mit der Welt der Mikronährstoffe besonders vertraut sind.
close
close
Land wählen
Erhältlich in Apotheken
Österreich / Deutschland

Erhältlich via Onlineshop
Europe
close
Looks like you are in country.US.
Go to your local Onlineshop?

Yes, please
No, thanks

Sechs Tage beim härtesten
Ausdauer-Radrennen der Welt

scroll

Juni 2015: Extremsportler Franz Preihs war dabei - beim Race Across America (RAAM), dem härtesten Ausdauer-Radrennen der Welt. Er war einer der vier österreichischen Solo-Starter, die sich dieses Jahr der Herausforderung RAAM stellten.

Radrennen extrem

Es war dieses Mal nicht nur das härteste Ausdauerradrennen der Welt, mit einem Hitzerekord von über 50°C war es auch das heisseste. Die extremen Wetterbedingungen haben auch bei Franz Preihs seinen Tribut gefordert und so musste er nach der Hitze in der Wüste Arizonas, mehreren 3000er Pässen in den Rocky Mountains und knapp 3.000 gefahrenen Kilometern nach 6 Tagen das Rennen im Namen der Gesundheit vorzeitig beenden.

"With Franz's reputation of being one of the toughest RAAM racers, this demonstrates the extreme difficulty this year's weather has brought." so auch die offizielle Meldung des Race Across America. "It was great to see him back—he’s an interesting character who brings some color to RAAM. It’s sad to see his return finish this way."

Wir haben vollsten Respekt vor der Entscheidung des Athleten und gratulieren ihm und seinem Team zu der großartigen Leistung!

Two-Times-RAAM-Finisher

So darf sich Franz Preihs bereits nennen - eine Leistung die bis dato nicht viele vorweisen können. Nur knapp 200 Personen können von sich behaupten, das Rennen als Solo-Teilnehmer überhaupt erfolgreich absolviert zu haben. Auch zählt er zu den härtesten Teilnehmern des RAAM, im Jahr 2008 beendete er das Rennen sogar mit einem gebrochenen Schlüsselbein.

Weitere Teilnehmer aus AT

Auch 3-fach Sieger Christoph Strasser musste auf fast gleicher Höhe das Rennen aus gesundheitlichen Gründen abbrechen. Mit dem Ausfall von Gerhard Gulewicz am zweiten Renntag war von 4 gestarteten Solo-Teilnehmern aus Österreich schlussendlich nur noch einer im Rennen. RAAM-Rookie Severin Zotter hat das Rennen in beeindruckender Manier gewonnen und in 8 Tagen, 8 Stunden und 17 Minuten gefinished.

Pure Encapsulations® gratuliert Severin Zotter und seinem Team recht herzlich zu dieser außergewöhnlichen Leistung!

Artikel verfasst von
Pure Encapsulations
Autorenprofil
Das könnte dich auch interessieren