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Alexander Payer

Sportlerportrait

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Sucht man Alex Payer, fetzt er vermutlich gerade mit seinem Snowboard über die Piste. Hier verbringt er jede freie Minute. Die Leidenschaft zum Beruf gemacht, stellt er sein Talent bei unzähligen nationalen und internationalen Bewerben unter Beweis.

Vom Snowboarden hörte Alex Payer zum ersten Mal von seinem Vater. Die Wintersportart steckte damals noch in den Kinderschuhen und weil er selbst Gefallen daran gefunden hatte, wollte er auch seinem Sohn den Spaß am Board nicht vorenthalten. Schon bald stand Alex auf seinem ersten Snowboard im heimischen Schigebiet. Der Beginn einer langanhaltenden Leidenschaft.

Der Alltag im Leben eines Profi-Snowboarders

Das verbreitete Image von Snowboardern entspricht oft nicht der Realität. Wer von Snowboard-Profis als laxen Typen in zu großen Hosen denkt, der wird eine Überraschung erfahren. Denn der Alltag auf der Piste ist an viel Disziplin und Durchhaltevermögen geknüpft. Snowboarden ist von vielen Faktoren abhängig, wie etwa Schnee und Witterungsbedingungen. Gerade diese können aber nicht beeinflusst werden.

„Wir sind enorm von Schnee- und Witterungsbedingungen abhängig, was dazu führt, dass wir eben dann trainieren, wenn die Bedingungen am besten sind. Auch wenn das mal bedeutet, dass wir um 5.30 Uhr am Sessellift sitzen.“

Alex Payer, Snowboard-Profi

Der Tag beginnt für Alex generell sehr früh mit einem mehrstündigen Training. Dabei werden sowohl Technik als auch Rennsequenzen trainiert. Nach einer kurzen Mittagspause fokussiert man sich am Nachmittag auf individuelle Trainingsmaßnahmen oder Regeneration. Ein Trainingstag besteht im Normalfall aus vier Stunden Snowboarden, ein bis zwei Stunden Alternativtraining, Physiotherapie und Videoanalyse. Das sind im Schnitt etwa acht bis zehn Stunden Training pro Tag.

Und im Sommer? Da weicht Alex auf alternative Trainingsmethoden aus, um den Grundstein für eine erfolgreiche Wintersaison zu legen. Trainingsorte sind dann das Olympiazentrum in Kärnten oder das Heeresleistungssportzentrum in Graz. Der Pure-Athlet setzt dabei konsequent auf einen Mix aus Kraft- und Schnellkrafttraining, gefolgt von Ausdauer- bzw. Stabilisationstraining nach einer kurzen Regenerationsphase. Abgerundet wird das Sommerprogramm mit Sportarten wie Klettern, Tennis oder Trailbiken.

"Wer im Sommer schläft, wird im Winter dafür bestraft. Nur wer vielseitig und gut trainiert hat, überlebt den langen Winter.“

Alex Payer

Alexander Payer beim Laufen

© Max Hofstätter

Auch Profis haben Urlaub

Entspannung braucht es zwischendurch zwar trotzdem, eine völlig sportfreie Zeit gibt es für Alex allerdings nicht. Er kennt lediglich Phasen, wo er vom Trainingsplan abweicht und Sportarten nachgeht, die ihm einfach nur Spaß machen. So zum Beispiel, wenn er im Urlaub auf Teneriffa seine Freizeit mit Surfen, Klettern und alternativem Krafttraining verbringt.

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