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Markus Fuchs

Sportlerportrait

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Markus Fuchs (22) zählt zu den größten Sprintertalenten Österreichs. Was ihn bereits in so jungen Jahren auf die Tartanbahn gebracht hat, was ihn zu Bestleistungen antreibt und wieso er keine „Bucket-List“ hat, erfahrt ihr hier.

Mit einer Bestzeit von 10,35 Sekunden im 100-Meter-Lauf hat sich Markus Fuchs im Alter von 20 Jahren nicht nur für die Europameisterschaften in Amsterdam qualifiziert, sondern er hat auch einen Rekord geliefert, den hierzulande bislang nur der eingebürgerte Ryan Moseley vor 30 Jahren erreicht hat. Eine Topleistung, die beeindruckt und den jungen Perchtoldsdorfer mit einem Mal ins Rampenlicht der Leichtathletik rückte – ein wohlverdienter Lohn für das jahrelange, harte Training.

Gute Gene

Man kann schon behaupten, dass Markus Fuchs ein gewisses Talent in die Wiege gelegt worden ist. Immerhin stammt er aus einer echten „Sportlerfamilie“, wie er selbst sagt, in der der Vater bereits Leistungssportler im Eisschnelllauf war und die drei jüngeren Geschwister professionelle Handballspieler sind. Von Anfang an war Sport damit ein großes Thema und egal, welche Sportart Markus in seiner noch jungen Karriere ausprobiert hatte: Er war überall der Schnellste. Als er schließlich, kaum den Kindersportschuhen entwachsen, den Leichtathletik Dreikampf gewann, schickte ihn sein damaliger Trainer in den ULC Riverside Mödling, wo seine Laufbahn begann.

Qualifikationen auf höchstem Level

Unter der Leitung von Viktoria Schreibeis trainiert Markus nun seit gut zehn Jahren beim ULC. Mit 16 Jahren ist er vom Mehrkampf zum Sprint gewechselt, um sich ganz auf seine Stärken in diesem Bereich zu konzentrieren – und er darf sich bereits über etliche Erfolge freuen. Die großen Meilensteine, neben diversen Erfolgen bei Jugendwettbewerben oder auch der Start bei den Olympischen Jugendspielen, sind die Teilnahmen an den zwei Halleneuropameisterschaften sowie den zwei Freiluft-Europameisterschaften in der allgemeinen Klasse. Auch wenn es bislang noch nicht für einen Sieg gereicht hat, so ist eine Qualifikation in diesem Alter bereits mehr als bemerkenswert.

Next Stopp: der Olymp

Apropos Qualifikation: Für die Halleneuropameisterschaft im März 2019 wäre der talentierte Sprinter bereits qualifiziert, damit ist auch die Weltmeisterschaft in greifbare Nähe gerückt. Vorab gilt es aber noch, das neue Qualifikationssystem zu meistern, das mit 2019 in Kraft tritt, wo für jedes im Vorfeld absolvierte Rennen Punkte vergeben werden. Das ganz große Ziel des passionierten Nachwuchssportlers sind die Olympischen Spiele 2020 in Tokyo und er ist überzeugt, dass er es schaffen kann, wenn es so gut weiterläuft. Wir sind ebenso überzeugt und drücken ihm bis dahin kräftig die Daumen!

6 Fragen an Markus Fuchs

Was treibt dich zu Bestleistungen an?

Zum einen die Tatsache, dass ich seit 2015 ungeschlagen in Österreich bin und diesen Rekord weiterhin halten und ausbauen möchte! Abgesehen davon motiviert mich mein Umfeld, meine Familie, meine Trainerin und bei einem Lauf selbst die Stimmung unter den Fans und gute Musik!

Wie oft trainierst du pro Woche und wie genau sieht dein Training aus?

Ich trainiere sechsmal pro Woche und mache immer Doppeleinheiten, da wir festgestellt haben, dass zwei Einheiten hintereinander bei mir die besten Erfolge zeigen. Ich starte zweimal pro Woche zu Läufen, einmal 100 Meter, einmal 200 Meter. Da geht es auf Schnelligkeit und Ausdauer. Dreimal pro Woche bin ich in der Kraftkammer, einmal in der Woche gibt es noch Koordinationstraining, hinzu kommen Dehneinheiten und Yoga.

Welche Rolle spielen Mikronährstoffe für dich als Sprinter?

Ich arbeite seit zwei Jahren mit Pure zusammen und konnte seitdem wirklich einen enormen Fortschritt in Sachen Ausdauer merken, was davor immer ein großer Schwachpunkt bei mir war. Inzwischen habe ich das Gefühl, dass ich nach dem Training wesentlich schneller regenerieren kann und mich umgehend wieder fit fühle.

Was tust du, um zu entspannen bzw. gibt es auch noch andere Leidenschaften abseits von Sport?

Ich verbringe so viel Zeit, wie möglich, mit meiner Freundin und meinen Freunden. Und ich gehe gerne shoppen, aber auch ins Theater – ich habe sogar ein Abo! (lacht) 

Gibt es berufliche oder private Ziele abseits der Sprinterkarriere, die du erreichen möchtest oder konzentrierst du dich voll und ganz aufs Sprinten?

Mir ist wichtig, auch auf die Bildung zu achten. Ich studiere nebenbei Sportwissenschaften in Wien. Mein großes Ziel nach der sportlichen Karriere ist es, Physiotherapeut zu werden.

Hast du eine sogenannte „Bucket List“, bzw. Dinge, die du unbedingt in deinem Leben getan, erreicht oder gesehen haben willst?

Nein, ich lebe einfach ins Leben hinein! Es kommt immer Neues auf mich zu, es ist immer spannend und letzten Endes kommt alles, wie es kommen soll.

Vorschau- und Headerbild © Mathias Lixl

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