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Radrennteam Pielachtal

Sportlerportrait

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Im letzten Jahr startete das Damenteam der Union Pielachtal in seine erste Saison. Mit im Gepäck ein ambitioniertes Ziel: das rot-weiß-rote Aushängeschild im Damen-Radsport zu werden. Elisa Götzinger und Nathalie Birli erzählen von ihrem ersten Jahr im Team und bevorstehenden Herausforderungen.

2018 startete das einzige Damen-Radrennteam Niederösterreichs in seine erste Saison – mit dem Ziel, junge Nachwuchstalente aus der Region aufzufangen und bestmöglich auf ihrem Weg zum Radprofi zu unterstützten. Alisa van Oijen, Angela Adelsberger, Elisa Götzinger, Hannah Streicher und Nathalie Birli gingen in der ersten Saison für das Damenteam der Union Pielachtal unter anderem in Tschechien, Ybbs und Wels an den Start. Insgesamt konnten die fünf Fahrerinnen 7 Siege, 17 Podestplätze und 39 TOP 10-Platzierungen einfahren.

Besonders erfreulich: Hannah Streicher siegte bei den Österreichischen Meisterschaften der Juniorinnen in Purgstall und gewann gemeinsam mit Laura Stigger Silber bei der Jugendolympiade in Buenos Aires. „Man hilft sich einfach gegenseitig, je nachdem, wo die eigenen Stärken liegen. Da ist es natürlich schön, dass wir Frauen unter uns sind“, sagt Elisa Götzinger. Große Rituale brauche es da nicht, oft reiche es einfach viel zu reden und gemeinsam zu lachen.

Das Jahr 2019 bringt aber auch einige Veränderungen im Team mit sich: Nathalie Birli verabschiedet sich in die Babypause und gleich 5 neue Fahrerinnen sollen als Verstärkung folgen – wer das sein wird, ist derzeit noch nicht offiziell. So viel darf allerdings verraten werden: Pure Encapsulations wird weiterhin Partner bleiben.

Zwei Teamplayer ganz privat

Elisa Götzinger (geb. 1998) hat das Radfahren schon als kleines Kind geliebt und sich die Begeisterung für den Sport von ihren Eltern abgesehen. Ihr allergrößtes Vorbild ist aber seit jeher ihr Bruder, der selbst Radrennen fährt. „Ich liebe den Radsport, weil man in der Natur draußen ist und man es sich aussuchen kann, wo man hinfährt und auch wie lange.“ Manchmal kann das auch eine bis zu vierstündige Radtour sein – und dabei ist Elisa auch noch richtig schnell. Ihre besten Leistungen kann die junge Sportlerin momentan beim sogenannten Zeitfahren abrufen. Hierbei muss sie eine Strecke von 12 - 30 Kilometern möglichst schnell zurücklegen.

„Ein gutes Frühstück zahlt sich aus!“

Elisa Götzinger

Elisas größte Erfolge sind bislang ein 1. Platz bei der Steirischen Meisterschaft EZF (U23) 2017, ein 2. Platz bei der Österreichischen Meisterschaft EZF (U23) 2019 und ein 3. Platz bei der Österreichischen Meisterschaft EZF (U23) 2017. Und auch ihre Ziele für die Zukunft sind bereits gesteckt: Einige Top-5-Platzierungen bei den Ö-Cup Rennen sollen es auch im nächsten Jahr wieder werden.

Ein besonderes Augenmerk legt Elisa dabei auf eine ausgedehnte Regeneration. Nach einem harten Wettbewerb schwört sie auf Wechselduschen und viel Schlaf, zusätzlich setzt sie auf ein ausgewogenes Frühstück und die Mikronährstoffe von Pure Encapsulations. „Ich habe früher immer wieder zu Eisenmangel tendiert und war daher immer müde und nicht leistungsfähig. Ein wichtiger Begleiter ist daher Eisen-Complex. Es hat mir geholfen, meinen Eisenbedarf optimal zu decken.“ Auch abseits des Sports dreht sich bei Elisa alles um die Gesundheit – denn sie studiert mit großer Leidenschaft Pharmazie.

„Gesundheit ist das A und O, um überhaupt Leistung erbringen zu können.“

Nathalie Birli

Nathalie Birli (geb. 1992) hat als Triathletin angefangen. Schon damals zählte das Radfahren zu ihren größten Stärken. Seit drei Jahren widmet sich Nathalie nur noch dem Radrennsport – ein komplizierter Kieferbruch nach einem Sturz im Triathlon hatte den entscheidenden Anstoß zur Neuorientierung gegeben. „Beim Triathlon ist man ja eigentlich meistens alleine. Im Team gibt es die gemeinsame Anreise oder die Momente nach dem Rennen, die immer ein Riesenspaß sind – das brauche ich.“

Im Jahr 2019 folgt nach ihrer bislang erfolgreichsten Radsaison wieder eine neue Lebensphase: Nathalie ist zum erstem Mal Mama geworden und wird vorerst keine Rennen mehr fahren. Obwohl die Vorfreude groß ist, ist auch ein bisschen Wehmut dabei: „Für mich ist der Sport, der natürlich immer mit Leistung verbunden ist, zugleich meine ganz persönliche Auszeit. Ich kann am besten abschalten, wenn ich mich wirklich auspowern muss.“

Nathalie hat ihr Masterstudium in „Ernährung und Sport“ an der Donau Universität Krems erfolgreich beendet und arbeitet selbstständig als Ernährungsberaterin am Institut für Sporternährungsforschung in Graz, wo sie unter anderem auch Forschungsprojekte für Nahrungsergänzungsmittelhersteller durchführt. „Mein großes Ziel ist es, einmal selbst Expertin für Mikronährstoffe zu werden.“

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