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Übergewicht - Was tut es mit unserem Körper

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Über 30 % der Deutschen und Österreicher sind laut Angaben der Ernährungsgesellschaften (ÖGE, DGE) übergewichtig.

Hauptursache ist zumeist eine positive Energiebilanz (Energiezufuhr größer Energieverbrauch), über einen längeren Zeitraum hinweg. Nehmen wir also mehr Energie auf, als unser Körper benötigt, ist ein Anstieg des Körperfettanteils die Folge. Allgemein gelten Personen ab einem BMI* (Body Mass Index) von 25 als übergewichtig. Ab einem BMI von 30 liegt eine Adipositas vor.

Der Einfluss von Übergewicht auf unsere Gesundheit

Welchen Einfluss hat Übergewicht nun auf die Gesundheit? Diese Frage haben sich bestimmt schon einige gestellt. Entscheidend ist hier vor allem die Art der Fettverteilung. Denn bei der androiden Form, dem „Apfeltyp“, sammelt sich Fett vor allem im Bauchbereich. Das bedeutet der viszerale Fettanteil, also das Fett um die Organe, ist erhöht. Dieses vizserale Fett weist eine hohe Stoffwechselaktivität auf und bringt dadurch ein erhöhtes Risiko für Beschwerden im Herz-Kreislauf-System sowie an dem Metabolischen Syndrom zu erkranken mit sich. Unter dem Metabolischen Syndrom wird laut der World Health Organization (WHO), eine Störung des Kohlenhydratstoffwechsels in Kombination mit zwei weiteren Faktoren, wie beispielsweise einem erhöhten Blutdruck, Adipositas oder einer Störung des Fettstoffwechsels, verstanden.

Bei der gynoiden Form hingegen, man spricht auch vom „Birnentyp“, ist der subkutane Fettanteil erhöht. Hier findet man Fettansammlungen vor allem im Bereich der Oberschenkel, der Hüfte und des Gesäßes. Diese Form stellt jedoch kein gesteigertes Risiko für Begleiterkrankungen dar.

Neben den bereits erwähnten möglichen Auswirkungen von Übergewicht bzw. Adipositas auf das Herz-Kreislauf-System kann es auch zu ernsten Störungen im Glukosestoffwechsel kommen. Eine chronisch erhöhte Glukosekonzentration im Blut bzw. Insulinresistenz stellen mögliche Folgen des zu hohen Körpergewichts dar. Auch unter Umständen auftretende psychosoziale Probleme sind nicht zu vernachlässigen. Mangelndes Selbstbewusstsein, soziale Isolation und Diskriminierung können einem übergewichtigen bzw. adipösen Menschen das Leben erschweren.

In Hinblick auf alle potentiellen Komplikationen in Bezug auf Übergewicht ist es entscheidend, so früh wie möglich mit der Gewichtsreduktion zu starten. Drei Säulen bilden die essentielle Basis im Kampf gegen die Kilos: Eine ausgewogene Ernährung, ausreichend Bewegung und genug Zeit für das seelische Wohlbefinden.

*Den BMI kann man ganz einfach selbst ermitteln, indem man das eigene Körpergewicht (in Kilogramm) durch die Körpergröße (in Meter) zum Quadrat rechnet (BMI = Gewicht in kg / Größe in Meter ²). Auf der Seite der WHO findet man auch eine Tabelle, die Klarheit darüber geben kann, ob man sich im Normbereich befindet, oder doch schon übergewichtig ist.

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