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„Wer rastet, der rostet.“

Fitbit im Test

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„Wer rastet, der rostet“ – Ein altbekanntes Sprichwort in dem auch ein Funken Wahrheit steckt. Wenn Bewegungsarmut zum Dauerzustand wird, lassen beeinträchtigende Auswirkungen auf die Gesundheit nicht lange auf sich warten. Dabei liegt mit Fitbit eine Lösung sprichwörtlich auf der Hand.

Was sind eigentlich Activity Tracker?

Mit sogenannten „Activity Tracker“ kann jede Bewegung des Trägers aufgezeichnet, versendet und schlussendlich auch gespeichert werden. Die Aufzeichnung von fitness- und gesundheitsrelevanten Daten wie beispielsweise Wegstrecke, verbrannte Kalorien, Anzahl an Schritten, steht dabei im Vordergrund. Mit anderen Ausführungen kann zusätzlich auch die Herzfrequenz und Schlafqualität gemessen werden. All diese Werte werden über ein kleines, leichtes und handliches Endgerät erfasst.

Als Activity Tracker werden, am Körper tragbare elektronische Monitoringgeräte bezeichnet, welche in den meisten Fällen drahtlos mit Computer und Smartphone für die Datenerfassung synchronisiert werden. Zusätzlich gibt es noch eine große Bandbreite an Applikationen für Facebook und die mobile Anwendung am Mobiltelefon.

Diese technologisch hochmodernen Geräte sind teilweise mit Beschleunigungssensoren, Höhenmessern und anderen hochsensiblen Sensoren ausgestattet, um den Bewegungs- und Aktionsradius des Trägers so realitätsnah wie möglich darzustellen und schlussendlich auch auf Papier beziehungsweise auf den Screen zu bringen. Activity Tracker können dabei entweder als Armband am Handgelenk oder beispielsweise auch per Clip am Hosenbund getragen werden. Die Produktvielfalt wird von Jahr zu Jahr größer und für Interessierte wird es von Mal zu Mal schwerer, dass richtige Produkt zu finden.

„Um Schritt für Schritt körperlich und geistig vitaler zu werden, empfiehlt die WHO, täglich 10.000 Schritte zu tun, was einer Strecke von 6,3 bis 7,3 Kilometern entspricht.“ Weltgesundheitsorganisation (WHO)

Wir von Pure waren im heurigen Spätsommer mit dieser Auswahl konfrontiert und wagten uns in den Produkt-Jungle. Nach einiger Zeit des Testens und Ausprobierens haben wir unseren Favoriten gefunden: Fitbit

Was ist „Fitbit“ und wie funktioniert es?

Fitbit zeichnet („trackt“) Aspekte deines Tagesablaufs wie Aktivitäten, Training und Schlaf auf und unterstützt dabei, fit zu werden, motiviert zu bleiben und zeigt, dass selbst kleine Schritte eine große Auswirkung haben.

„Wenn es um das Erreichen individueller Fitnessziele geht, sind Schritte erst der Anfang.“ Fitbit Inc.

Fitbit hilft Menschen ein gesünderes und aktiveres Leben zu führen, indem sie mit Ideen, aufgezeichneten Daten und Tipps unterstützt werden. Unter dem Motto: „Wir machen aus Fitness Spaß“, bereichert und veranschaulicht die Firma seit 2007 den Bewegungsalltag von Alt und Jung und führt so vor Augen, wie viel oder auch wie wenig man sich unter der Woche bewegt hat.

Die Produktfamilie von Fitbit lässt sich in drei Kategorien einteilen und liefert einerseits Produkte für das tägliche Leben (Zip, One, Flex und Charge) und andererseits für aktive Menschen (ChargeHR, Blaze) sowie für Höchstleistungen (Surge).

„Jeder geht auf andere Weise an Fitness heran. Universallösungen passen nicht immer zu deinem individuellen Leben.“ Fitbit Inc.

Fitbit liefert das Easy-to-Use Tool sich den Themen Bewegung, Fitness und vor allem Gesundheit zu widmen – ganz egal ob man nun seine Fitness über die Aktivitäten des ganzen Tages beobachtet, Ziele kontrolliert erreichen will, die persönliche Höchstleistung im Fokus hat oder sich einfach nur im Wettkampf messen will.

Nachdem man sich für ein Produkt aus der Fitbit-Familie entschieden hat und es dann am Körper trägt (meistens direkt am Handgelenk), steht der Installation und der Erstellung des persönlichen Fitbit-Accounts nichts mehr im Wege. Die Website unterstützt mit einem Installations-Guide und führt durch den Anmeldeprozess. Welche und wie viele Informationen man von sich Preis gibt, bleibt einem bei Fitbit selbst überlassen.

Nach dem Verknüpfen des Endgeräts mit dem PC und dem Mobiltelefon (Android, iOS und Windows Phone) kann man im wahrsten Sinne des Wortes sofort (los)gehen. Ab nun liegen zwischen zwei Nächten nur noch 10.000 Schritte die es tagtäglich zurückzulegen gilt. Womöglich führt dein neuer Wegbegleiter dazu, dass sich Freunde und Arbeitskollegen angesprochen fühlen und sich entsprechend ausstatten und dir anschließen. Je mehr desto spannender und lustiger wird es, denn mithilfe der App-Gamification kann man andere ganz leicht zu einem „Schritte-Battle“ herausfordern und sich so Schritt für Schritt dem Tagesziel annähern. Beim täglichen Showdown beispielsweise wird nach 24 Stunden abgerechnet und die Person mit den meisten Schritten gewinnt nicht nur die Challenge sondern wird auch mit einem positiven Körpergefühl belohnt.

Wir von Pure wünschen viel Spaß beim Bewegen und hoffen, dass es sich in Kürze etwas leichter läuft!

Im Anschluss findest du noch ein paar Kommentare von den Pure Encapsulations Mitarbeitern, die beim Testen mitmachten:

  • „Insgesamt finde ich, ist das Armband eine tolle Sache! Es führt einem vor Augen, wieviel man eigentlich sitzt. Gleichzeitig motiviert es auch zusätzlich, sich abends und an den Wochenenden einen Tick mehr zu bewegen.“
  • „Mit dem Pulsmesser (Charge HR oder Surge) finde ich es vor allem für den Sport recht praktisch, weil man nicht zusätzlich einen Brustgurt oder Ähnliches braucht.“
  • „Vor allem die Wasserzufuhr hat sich bei mir echt gesteigert, find ich total gut, dass ich mich da selbst diszipliniere!“
  • „Die App hat alle Eigenschaften, die eine moderne App haben muss. Das Dashboard kann man sich selbst so einrichten, wie man möchte – alle Limits und Grenzen kann man selbst einstellen. Es ist alles sehr einfach und logisch und auch nicht unnötig kompliziert.“
  • „Die Uhr ist sehr angenehm zu tragen und da sie auch den Zweck einer normalen Uhr entspricht (Zeitanzeige) vergisst man sie nicht wirklich.“

Fazit

Die firmeninterne Testserie mit den Fitbit Produkten verlief reibungslos und überaus sportlich ambitioniert. Das „vor Augen führen", wie viel beziehungsweise wie wenig man sich bewegt, war für Viele nicht nur ein mittelgroßes Aha-Erlebnis sondern auch lustig. Die Portion Spaß an etwas mehr Bewegung wurde mithilfe der App-Gamification und der, bei erfüllen gewisser Limits, erhaltenen Abzeichen, gesteigert und machte die „Gang-Art“ des Testens sehr unterhaltsam!

Fotos (c) Fitbit
Artikel verfasst von
Pure Encapsulations
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