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Zucker - die süße Verführung

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Zucker findet man in vielen Lebensmitteln. Auch in jenen, in denen man ihn nicht vermutet. Denn Zucker ist nicht gleich Saccharose, Haushaltszucker oder Rohzucker. Auch Fruchtzucker (Fruktose), Traubenzucker (Glukose) oder Milchzucker (Laktose) gesellen sich gerne dazu.

Haushaltszucker

Wird von Zucker gesprochen, so ist damit zumeist die Saccharose gemeint. Sie ist auch als Haushaltszucker oder Rohrzucker bekannt und chemisch gesehen ein Zweifachzucker aus Glukose und Fruktose. Das Disaccharid mit dem angenehmen Geschmack, wird zum Süßen von Speisen und Gebäck, Kaffee oder auch Tee verwendet und ist in vielen verarbeiteten Lebensmitteln als Süße bringender Zusatzstoff enthalten – häufig auch in solchen, wo man gar keinen Zucker vermutet, wie zum Beispiel in Ketchup oder pikanten Fertigprodukten.

Der Begriff Zucker umfasst aber noch eine Reihe anderer Zucker wie den Traubenzucker, den Fruchtzucker oder den Milchzucker.

Traubenzucker

Traubenzucker hat seinen Namen von der Weintraube, da er in dieser erstmals entdeckt wurde. Das Synonym für Traubenzucker ist Glukose und diese ist ein Einfachzucker. Glukose geht über den Darm-Trakt direkt ins Blut, erhöht den Blutzuckerspiegel und bewirkt die Ausschüttung des körpereigenen Hormons Insulin, welches Glukose rasch in die Köperzellen transportiert. Dort wird diese in Energie umgewandelt. Insulin ist also verantwortlich dafür, dass der Blutzuckerspiegel schnell wieder sinkt. Die erwünschte Wirkung, beispielsweise eine Leistungssteigerung des Gehirns nach Genuss eines Traubenzuckerwürfels oder einer Süßigkeit, ist so allenfalls kurzfristig und zumeist gefolgt von Müdigkeit und raschem Energieabfall. Auch Heißhunger kann aus den Blutzuckerspitzen resultieren. Ein Zuviel an (Trauben-)Zucker kann die Bauchspeicheldrüse (Pankreas), welche Insulin in den Betazellen ihrer Langerhans-Inseln produziert, darüber hinaus in einem Übermaß beanspruchen und auch die Insulinrezeptoren an den Zielzellen unempfindlicher für Insulin machen. Folgen sind eine verminderte Glukosetoleranz und eine geringere Insulinsensitivität. Der Blutzuckerspiegel bleibt chronisch erhöht.

Zucker als Nervennahrung

Ist Zucker eine geeignete Nervennahrung? Grundsätzlich ja, es kommt ausschließlich auf das richtige Maß an. Nerven und Gehirn verwerten ausschließlich Glukose, um Energie zu gewinnen. Diese findet sich in Obst, der Stärke von Kartoffeln, Getreide und Vollkornprodukte sowie in Gemüse. In diesen Nahrungsmitteln ist Glukose auch wesentlich komplexer gebunden als in einem Stück Schokolade oder einem Fruchtgummi. Der Blutzuckerspiegel schießt nach dem Verzehr komplexer Kohlenhydrate nicht so rasch in die Höhe, die Leistungsfähigkeit und auch das Gefühl des Satt seins bleiben in der Regel länger erhalten. Generell gilt also, um Nerven und Gehirn mit Energie zu versorgen ist Glukose – Traubenzucker – notwendig. Die erforderliche Menge wird aber normalerweise mit einer ausgewogenen Ernährung ausreichend aufgenommen.

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