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Zuckeralternativen

Sind Honig und brauner Zucker wirklich gesünder?

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Weißer Zucker, brauner Zucker, Honig oder Stevia. Süß sind sie alle. Doch wie unterscheiden sie sich?

Weiß gegen braun

Zuviel weißer Zucker macht dick und Karies hat leichtes Spiel. Aber was ist eigentlich mit der braunen Variante, lässt diese die Kilos nicht so rasch nach oben wandern oder ist sogar gesünder?
Weißer und brauner Zucker, Saccharose, werden aus Zuckerrohr und Zuckerrübe über die Herstellung eines süßen Sirups gewonnen. Wird dieser aufgereinigt entsteht brauner Zucker. Seine dunkle Farbe stammt von noch vorhandenen Sirupresten. Weitere Aufreinigungsschritte lassen schließlich weißen Zucker entstehen. Brauner Zucker zeichnet sich geschmacklich durch eine karamellig-malzige Note aus.

100 g beider Zuckerarten liefern rund 400 Kilokalorien, sie machen also in gleicher Weise dick. Auch für die Zähne macht es keinen Unterschied, welcher Zucker verwendet wird. Zuviel davon mündet in einem höheren Kariesrisiko. Bringt nun der braune Zucker wenigstens Vorteile für die Gesundheit mit sich? Auch in diesem Fall gibt es ein „Leider nein“. Bis auf Spuren an noch enthaltenen Mineralstoffen besteht kein gesundheitlicher Vorteil, sind sich Ernährungsmediziner einig.

Honig als Alternative zu Zucker

Honig - Das Gold der Bienen

Viele starten ihren Tag mit einem wohltuenden Tee, gesüßt mit Honig anstelle eines Teelöffels Zucker. Die kalorienärmere Variante? Nein, denn 1 Esslöffel Zucker hat rund 50 Kalorien, während ein Esslöffel Honig zwischen 60 und 70 Kalorien hat. Honig weist also einen in etwa gleich hohen Energiegehalt wie Zucker auf, er besteht ja auch zu 80% aus Fruktose, Glukose, Saccharose, Maltose und anderen Mehrfachzuckern. Vorteil – der relativ hohe Anteil an Fruktose (bis zu 40%) lässt den Blutzucker nicht so schnell ansteigen, der Glykämische Index ist geringer.

Aber Vorsicht, die Qualität macht den Unterschied.

Je nach Aufarbeitung enthält Honig auch Mineralstoffe, Vitamine und Enzyme. Aber Vorsicht, die Qualität macht den Unterschied. Honig aus den Regalen von Supermärkten hat oftmals nur noch wenig zu tun mit jenem Produkt, das örtlich von Imkern angeboten wird. Vielfach wird Honig von Großhändlern erhitzt oder pasteurisiert, um Gärungsprozesse auszuschließen. Wertvolle Inhaltsstoffe gehen verloren.

Stevia – Die pflanzliche Süße

Stevia ist ein aus den Blättern der Pflanze Stevia rebaudianda, auch Honigkraut oder Süßkraut gewonnenes Stoffgemisch mit süßlichem Geschmack. Für die Süße zeigen sich die sogenannten Steviolglykoside, vor allem Steviosid und Rebaudiosid A verantwortlich. Stevia wird als bis zu 300 Mal süßer eingestuft als Zucker, kann aber einen bitteren Nachgeschmack im Mund hinterlassen. Je nach Verarbeitung können Stevia-Produkte auch unterschiedlich schmecken.

Stevia hat keine Kalorien und keinen Einfluss auf den Blutzuckerspiegel. Der Süßstoff ist hitzestabil und eignet sich daher auch zum Backen und Kochen. Der Zucker im Kuchen kann aber nicht zu 100% gegen Stevia ausgetauscht werden, da von diesem weniger benötigt wird und dadurch sowohl Volumen als auch Konsistenz des Teigs beeinträchtigt werden.

Fazit

Bei Süßem gilt der Grundsatz: Genuss mit Maß und Ziel. Egal ob weißer bzw. brauner Zucker oder Honig - über Gesundheit und Wohlbefinden entscheidet die verzehrte Menge.

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