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Augenentspannung bei Bildschirmstress

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Schnell ein paar Nachrichten und E-Mails am Smartphone lesen, dann noch etwas im Web suchen – einen Großteil unserer Zeit richten wir unsere Augen auf den Bildschirm. Symptome wie Augenschmerzen, verschwommenes Sehen, trockene Augen und Muskelverspannungen sind meist die Folge.

Wenn du dir keine Auszeit von den Bildschirmen nehmen kannst, solltest du zumindest auf die richtige Umgebung für deine Augen achten. Besonders das Raumklima ist dabei entscheidend: Bei einer Temperatur zwischen 20 und 24 Grad und einer relativen Luftfeuchtigkeit zwischen 40 und 70 Prozent fühlen sich unsere Augen am wohlsten.

Auch gezieltes Blinzeln schützt vor zu trockenen Augen. Weil sich die Lidschlag-Frequenz beim Arbeiten vor dem Bildschirm verringert, solltest du deine Lider immer wieder bewusst schließen, um sie mit Tränenflüssigkeit zu befeuchten. Zudem solltest du regelmäßig nach 50 Minuten Bildschirmarbeit eine Pause von 10 Minuten einlegen. In dieser Zeit am besten ins Freie gehen, das Smartphone liegen lassen und den Blick in die Ferne schweifen lassen. Dadurch wird der Ziliarmuskel entspannt, und der „Tunnelblick“ wird vermieden.

Aber auch einige kleine Übungen können dir und deinen Augen Entspannung von der digitalen Überlastung im Alltag bringen.

Die liegende Acht

Schließe die Augen, und zeichne mit der Nasenspitze 20-mal eine liegende Acht nach. Bewege dazu den Kopf leicht mit. Dadurch entspannt sich die feine Nackenmuskulatur, die angespannt häufig zu Kopfschmerzen führt. Gleichzeitig lenkst du deine Augenmuskeln unbewusst gegen die Nasenspitzenbewegung. Je kleiner die liegende Acht ausgeführt wird, umso mehr trainierst du deine Nackenmuskulatur.

Der weiche Blick

Blicke geradeaus in die Ferne, und halte zwei Stifte in circa 30 cm Entfernung vor deine Augen, sodass sie unscharf sichtbar sind. Bewege die Stifte langsam nach innen und wieder nach außen, wie einen Vorhang, der Blick bleibt weiterhin geradeaus gerichtet. Durch das unscharfe Wahrnehmen der Stifte wird das Sehen entspannt, außerdem wird das Blickfeld geöffnet und so das periphere Sehen trainiert.

Palmieren

Die Handinnenflächen fest aneinanderreiben, bis sie warm sind. Lege dann die warmen Handflächen auf die geschlossenen Augenlider. Stelle dir zusätzlich noch die Farbe Schwarz vor, um die Entspannung zu vertiefen. Nach 15 Sekunden löst du die Handflächen von den noch geschlossenen Augen und öffnest die Lider langsam. Diese Übung bringt schnelle Entspannung, wenn du lange Zeit vor dem PC gesessen bist.

Augenrandmassage

Lege dazu die Daumenkuppen beider Hände an die Schläfen. Beginne nun den Knochenrand der Augenhöhle mit den Fingerkuppen und sanftem Druck zu massieren. Dabei bearbeitest du die Region von der Nasenwurzel bis nach außen zu den Schläfen für eine Minute. Diese Übung regt die Durchblutung an und entspannt zusätzlich.

Bewusstes Gähnen

Die Ursachen für das Gähnen sind so unterschiedlich wie wir Menschen. Bei einem sind sich die Forscher jedoch einig – Gähnen hilft unserem Gehirn aufmerksam zu bleiben, außerdem treibt es Tränenflüssigkeit in die Augen und befeuchtet sie. Zum bewussten Gähnen einfach den Unterkiefer fallen lassen und durch den geöffneten Mund tief einatmen.

Nah-Fern-Sehen

Das Fokussieren unterschiedlicher Entfernungen entspannt unser Sehsystem. Halte dafür die beiden Zeigefinger in unterschiedlichen Entfernungen vor dich. Fixiere einen dritten Punkt in der Ferne und fokussiere deinen Blick immer wieder abwechselnd auf deine Zeigefinger und den Punkt in der Ferne.

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