Hand gegen Sonnenlicht

Selbsttest Vitamin D

Bist du gut versorgt?
Bist du gut versorgt?

Tankst du in den Sommermonaten genug Vitamin D, um über den Winter zu kommen? Beantworte dazu ganz einfach unsere Testfragen und finde heraus, wie dringend du deinen Vitamin-D-Status labordiagnostisch überprüfen lassen solltest.

Produktabbildung VD6A
Vitamin D3
400 I.E.
Jetzt bestellen
Produktabbildung VD6A
Vitamin D3
400 I.E.
Jetzt bestellen

Wie voll ist dein Vitamin D-Speicher?

winter wald sonne george hiles unsplash

Beantworte die folgenden Fragen mit Ja oder Nein.

  1. Lebst du in Österreich, Deutschland oder der Schweiz?
  2. Arbeitest du hauptsächlich in geschlossenen Räumen?
  3. Hast du von Natur aus einen dunkleren Hautton?
  4. Verwendest du regelmäßig Sonnencreme mit hohem LSF?
  5. Bist du stark übergewichtig?
  6. Ist dein Immunsystem gerade sehr gefordert?
  7. Bist du schwanger oder stillst du?
  8. Bist du über 65 Jahre alt?
  9. Isst du primär vegetarisch bzw. kommt selten Seefisch auf den Teller?

Dein Ergebnis

Falls du zwei oder mehr der Fragen mit „Ja“ beantwortet hast, kann es sein, dass du eine Extraportion Vitamin D benötigst. Du solltest am besten deinen Vitamin-D-Status im Rahmen einer Mikronährstoffanalyse bestimmen lassen, um eine mögliche Schieflage in der Versorgung mit dem Sonnenvitamin früh genug zu erkennen und entgegensteuern zu können.

Ein erster Anhaltspunkt kann der Vitamin-D-Schnelltest von Kiweno sein. Der Selbsttest hilft dir dabei, deinen Vitamin-D-Status schnell und bequem von zuhause aus zu testen. Mit dem Gutscheincode kiwenoXpure15 bekommst du 15% Rabatt auf alle Einzeltests bei Kiweno.

Warum ist das Sonnenvitamin so wichtig?

Vitamin D spielt vor allem in der kalten Jahreszeit eine Schlüsselrolle für deine Abwehrkräfte. Das fettlösliche Vitamin ist darüber hinaus aber auch für den Knochenstoffwechsel und die Knochendichte essenziell und erfüllt wichtige Aufgaben zur Erhaltung des Calciumhaushaltes und der Muskelfunktion.

Grundsätzlich kann das lebenswichtige Vitamin vom menschlichen Organismus selbst durch direkte Sonneneinstrahlung über die Haut gebildet werden. Das Problem dabei: Im Zeitraum von Oktober bis März steht die Sonne ab dem 35. Breitengrad - also auch bei uns - zu tief, um ausreichend Vitamin D über die Haut produzieren zu können. In dieser Zeit liegt der UV-Index (Maß für die Intensität der UV-Strahlung) unter 3 und weist damit eine zu geringe Intensität der UVB-Strahlung auf.

Kind sitzt in der Sonne auf einer Wiese

Doch selbst im Sommer können verschiedene Faktoren wie ein dunklerer Hauttyp, Alter oder ganz einfach dein Sonnenschutz die Vitamin-D-Synthese beeinträchtigen. Über die Nahrung ist eine ausreichende Versorgung mit Vitamin D nur theoretisch erreichbar. Fettreiche Seefische wie Hering und Makrele, Margarine oder auch Pilze enthalten zwar Vitamin D, allerdings müsstest du beispielsweise 230 Gramm Sardinen täglich (!) zu dir nehmen, um deinen Bedarf zu decken. In der dunklen Jahreszeit solltest du daher bei Bedarf auf hochwertige Mikronährstoffprodukte zurückgreifen, die deinem Körper die nötige Unterstützung bieten.

Verfasst von

Rebecca Göngrich
Molekularbiologin mit einer kreativen Ader. Ihre Interessen lebt Rebecca tagtäglich beim Texten, Erstellen von Vorträgen und in der Kundenberatung aus.
Mehr vom Autor