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Tipps gegen
Heißhunger

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Heißhunger kann psychische oder physische Ursachen haben. Auf körperlicher Ebene kann sich ein kurzzeitig abgesunkener Blutglukosespiegel (Hypoglykämie) durch Heißhunger auf Süßes zeigen.

Hier wäre die gesunde Variante zum Schokoriegel zum Beispiel Studentenfutter. Heißhunger auf etwas Salziges tritt hingegen bei einem gesteigerten Bedarf an Elektrolyten auf, zum Beispiel nach einem exzessiven Training. Ein Glas Wasser und eine nährstoffreiche Mahlzeit nach dem Sport, wie z.B. Quark mit Nüssen und Bananen oder Salat mit Hühnerstreifen, können den Mehrbedarf ausgleichen und die Heißhungerattacke abwenden.

Emotionaler Heißhunger

Bei psychisch verursachtem Heißhunger sind die Gründe anderswo zu suchen, beispielsweise in starken Emotionen oder Stress. In vielen Fällen ist Essen die erste und häufigste Maßnahme, die bei negativen Gefühlen ergriffen wird. Ist das der Fall, so besteht Handlungsbedarf, um das Essverhalten wieder in die gewohnten Bahnen zu lenken.

Tipps gegen  Heißhunger

Wenn dich der Heißhunger überkommt …

Führe Tagebuch.

Schreib auf, warum du zum Essen greifst. Du wirst herausfinden, was dich wirklich belastet und so kannst du nach echten Lösungen suchen.

Lasse deine Emotionen zu.

Weine, wenn du traurig bist oder sag auch mal „Es reicht!“, wenn du müde oder überlastet bist.

Finde Alternativen.

Iss Nüsse und frisches Obst statt Pommes und Muffins.

Mach eine kurze Pause.

Geh raus, um frische Luft und Sonne zu tanken oder schließ die Augen und lass den Alltag Alltag sein.

Tu dir etwas Gutes.

Mach dir ein heißes Bad mit duftenden Ölen oder einen Tee mit Honig. Lass es dir einfach mal gut gehen.

Sei geduldig.

Auch Rom wurde nicht an einem Tag erbaut. Gib dir Zeit, um an deinem Essverhalten in Stress-Situationen zu arbeiten.

Verfasst von

Christina Zagorschak

Christina Zagorschak

Social Media Storytellerin die auch in der analogen Welt immer auf der Suche nach spannenden Geschichten ist. Mit dabei ihre Kamera, ein Stück Schokolade und ein Notizbuch.

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