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Ernährung im Triathlon-Sport

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Schwimmen, Radfahren, Laufen – Triathleten beanspruchen ihren Körper stark und loten ihre Leistungsgrenzen gerne aus. Für Michael Rünz, Pharmazie-Student, Profi-Triathlet und Teil des Pro Team Mohrenwirt, gehört ein ausgewogener Ernährungsplan genauso zu einem erfolgreichen Training wie die Sporteinheiten.

Mit einem effizienten Training alleine ist es im Sport oftmals noch lange nicht getan. Wer längerfristig erfolgreich sein möchte sollte auch auf seine Ernährung großen Wert legen.

Als professioneller Triathlet muss dein Körper immer leistungsbereit und top fit sein. Worauf legst du bei deiner Ernährung besonders großen Wert?

Michael: Für einen ausgeglichenen und erfolgreichen Sportler ist eine gesunde Ernährung, neben dem Training, ein sehr wichtiger Bestandteil. Ich persönlich verfolge keinen genauen Ernährungstrend oder eine spezielle Ernährungs-Philosophie. Wenn ich meine Ernährung in einem Leitsatz zusammenfassen müsste, dann wäre dieser mit den Worten von Paracelsus am ehesten beschrieben: ,,Dosis facit venenum“ – Die Dosis Macht das Gift.

Es gibt für mich keine strikten Verbote für spezielle Lebensmittel, nur auf die Dosis und den Zeitpunkt des Konsums kommt es an.

Michael Rünz

Das klingt so, als wäre das ganz einfach. Hand aufs Herz, gibt es Dinge, auf die du in deiner Ernährung verzichten musst?

Michael: Es gibt für mich keine strikten Verbote für spezielle Lebensmittel, nur auf die Dosis und den Zeitpunkt des Konsums kommt es an. Ich achte besonders darauf, dass mein Körper nicht übersäuert. Denn eine Übersäuerung kann zur Folge haben, dass sich der Körper langsamer regeneriert und ich persönlich fühle mich dann auch nicht sonderlich wohl. Da gebe ich lieber mal ein paar basenbildenden Lebensmittel den Vorrang. Zudem versuche ich auch Weizenprodukte aus meiner Ernährung wegzulassen.

Wie startest du in den Tag? Hast du da ein super Power Frühstück, damit du für dein nächstes Training gut vorbereitet bist?

Michael: Nach dem Aufstehen trinke ich zuerst ein Glas Wasser mit Basenpulver und bereite mir dann ein leckeres basisches Frühstück zu. Meist besteht dieses aus einem Brei aus Hafermilch, Hirse, frisch geflockten Haferflocken, Kokosflocken, Beeren, Obst, vielen Nüssen, einem Schuss Ahornsirup und etwas Kokosöl. Nach Lust und Laune kann man hier natürlich variieren. Einen besseren Start in den Tag gibt es für mich nicht.

Da ich meine Ernährung meinem Training anpasse, kann ich meinen Körper effizienter und klüger trainieren.

Michael Rünz

Als Triathlet musst du sehr vielseitig sein. Wie passt du deine Ernährung deinem Training an?

Michael: Die Berücksichtigung des Trainings und der unterschiedlichen Trainingseinheiten ist ein weiterer wichtiger Punkt bei der Ernährung. So nehme ich vor Grundlageneinheiten eher weniger Kohlenhydrate zu mir. Damit beanspruche ich im Training nicht nur die Fettverbrennung intensiver sondern auch die Mitochondrien werden so härter trainiert. Genau anders herum ist es vor sehr intensiven Einheiten, in denen die Geschwindigkeit zählt. Hier darf der Kohlenhydratanteil in meinem Speiseplan ruhig einmal höher sein. Da ich meine Ernährung meinem Training anpasse, kann ich meinen Körper effizienter und klüger trainieren. Ein anderer wichtiger Punkt neben einer ausgewogenen Ernährung ist auch der Erhalt der Mikro- und Makronährstoffe. Ich persönlich fühle mich einfach wohler und leistungfähiger seitdem ich meinen Eisen- und Vitamin-D3-Haushalt in den Griff bekommen habe. Wer viel Sport treibt hat einfach einen höheren Bedarf an gewissen Nährsoffen, der gedeckt werden muss. Abschließend kann ich also empfehlen: Immer basisch bleiben, die Kohlenhydrate clever einsetzen und auf die Dosis achten.

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