Frau sitzt am Tisch und isst

Nahrungsmittelunverträglichkeiten

Nahrungsmittelunverträglichkeit – was tun? Ob Allergie oder Intoleranz, Lactose, Fructose oder Gluten – Nahrungsmittelunverträglichkeiten sind eine Herausforderung für Betroffene. Ernährungs-Tipps und Mikronährstoff-Versorgung unter der Lupe.

Ob Laktose, Gluten, Fructose oder Histamin – Nahrungsmittelunverträglichkeiten gegen bestimmte Lebensmittel oder ihre Inhaltsstoffe sind für Betroffene eine große Herausforderung. Hier erfährst du, was im Körper bei einer Nahrungsmittelunverträglichkeit passiert und warum du besonders jetzt auf die richtige Versorgung mit Mikronährstoffen achten solltest.

Nahrungsmittelunverträglichkeit, Intoleranz oder Allergie?[2][3]

„Das esse ich nicht. Ich reagiere darauf!“ Das kommt dir bekannt vor? Ob Diagnose Nahrungsmittelunverträglichkeit oder nicht – für viele Betroffene ist klar, dass sie bestimmte Lebensmittel nicht vertragen. Mediziner unterscheiden dabei genau zwischen Nahrungsmittelunverträglichkeit bzw. -intoleranz und Allergien. Dabei ist ausschlaggebend, ob das Immunsystem bei der Unverträglichkeitsreaktion mitwirkt oder nicht.

Nahrungsmittelallergien – wenn das Immunsystem reagiert

Nahrungsmittelallergien wurden bereits 400 v. Chr. erstmals beim Verzehr von Fisch oder Ei beobachtet. Rund 3-4 % der Erwachsenen sind heute davon betroffen – Frauen häufiger als Männer. Ausgelöst werden Nahrungsmittelallergien von bestimmten Nahrungsmittelbestandteilen: Das Immunsystem reagiert dabei heftig auf kleinste Mengen harmloser Substanzen, wie Schalentiere, Nüsse oder Hühnerei. In kürzester Zeit können Rachenschwellung, Juckreiz und gefährliche Schwellung im Mund-Rachen-Raum sowie Kreislaufkollaps auftreten.

Pseudoallergien auf dem Vormarsch

Davon abzugrenzen sind sogenannte „Pseudoallergien“. Anders als bei „echten“ Allergien findet hier zuvor keine Sensibilisierung auf bestimmte Nahrungsmittelbestandteile statt. Weiters reagieren Betroffene nicht auf kleinste Mengen, sondern erst ab einer bestimmten Konzentration. Stoffe, die Pseudoallergien auslösen, sind vor allem Farbstoffe oder Konservierungsmittel wie sie zum Beispiel in Nudelfüllungen, Fertiggerichten und Limonaden vorkommen. 

Nahrungsmittelunverträglichkeiten

Nahrungsmittelunverträglichkeiten und -intoleranzen, wie Laktose-, Fructose- oder Histaminunverträglichkeit, liegt keine Reaktion des Immunsystems zugrunde, sondern ein Stoffwechseldefekt: Enzyme oder Transportsysteme arbeiten bei Betroffenen nicht vollständig bzw. werden im Körper vermindert gebildet. So kann es Stunden bis Tage nach dem Verzehr zu Beschwerden, u.a. im Magen-Darm-Trakt, kommen. Eine Sonderstellung nimmt die Unverträglichkeit gegen Gluten ein. Sie ist eine autoimmunbedingte Unverträglichkeitsreaktion, die aber auch allergische Merkmale aufweisen kann.

Portrait Regina Schwarzl
"Nahrungsmittelunverträglichkeiten betreffen in den Industrieländern mehr als 20 Prozent der Bevölkerung."
Regina Schwarzl
Pure Encapsulations® Österreich & Deutschland

Symptome bei Nahrungsmittelunverträglichkeit[2][3][4]

Ganz gleich ob Allergie, Unverträglichkeit oder Intoleranz: Sie alle können Symptome zeigen, die den Darm betreffen. Dazu zählen eine veränderte Stuhlkonsistenz (Durchfall oder Verstopfung), Übelkeit, Blähungen, Völlegefühl oder Bauchschmerzen. Vor allem bei Nahrungsmittelunverträglichkeiten gegen Fruchtzucker und Milch sind diese Symptome typisch. Doch es gibt auch spezifische Symptome: So reagieren bei (Pseudo-)Allergien vor allem die Haut, Schleimhäute und Atemwege. Eine Glutenunverträglichkeit kann sich durch bläschenbildende Hautausschläge bemerkbar machen. Die Histaminunverträglichkeit führt häufig zum typischem „Flush“ (Hautrötungen im Gesicht oder am Oberkörper), Hitzegefühl oder Kopfschmerzen. Und hättest du gedacht, dass Fructoseunverträglichkeit sogar auf das Gemüt schlagen kann?

Nahrungsmittelunverträglichkeiten – die Ursachen[2][6][10][11]

Keine Pause für den Körper

Obst als Fisch auf einem Teller

Die Ursachen für Nahrungsmittelunverträglichkeiten sind vielschichtig. Eine Ursache dafür sehen Experten in der Globalisierung: Früher war Obst und Gemüse nur saisonal und frisch verfügbar. Heute ist es ganzjährig erhältlich, darunter auch exotische Nahrungsmittel. Das erhöht den Verzehr von Fruchtzucker und histaminhältigen und -freisetzenden Obstsorten auch in Jahreszeiten, in denen der Körper früher „Pause“ hatte.

Fast Food & Co

Weiters werden Fertigprodukte als Ursache für Nahrungsmittelunverträglichkeiten diskutiert. Denn sowohl Frucht- und Milchzucker als auch Gluten werden häufig als Zusatzstoffe in Fertiglebensmitteln eingesetzt. Das kann Transport- und Abbauwege im Stoffwechsel zusätzlich belasten, vor allem wenn Fertigprodukte oft am Speiseplan stehen. Auch Konservierungsmittel und Farbstoffe in sind typische Auslöser – vor allem für Pseudoallergien.

Burger mit Pommes

Arzneimittel

Bauch mit gefaltenen Händen, die ein Herz bilden, davor

Arzneimittel, und vor allem ihr unsachgemäßer oder langfristiger Gebrauch, scheinen ebenso Ursache für Nahrungsmittelunverträglichkeiten zu sein. Beispielsweise können Antibiotika-Therapien das natürliche Darmmikrobiom verändern. Auch der häufige Einsatz von Arzneimitteln, die „gegen einen sauren“ Magen helfen, scheinen Nahrungsmittelallergien zu begünstigen. Der Grund: Normalerweise eliminiert die Magensäure Nahrungsmittelallergene. Wird ihre Produktion langfristig unterdrückt, haben Nahrungsmittelallergene leichteres Spiel und gelangen in den Darm.

Stress

Auch andauernder Stress beeinflusst die Entstehung von Nahrungsmittelunverträglichkeiten. Unter Dauerstress wird das Stresshormon Cortisol vermehrt ausgeschüttet. Der Körper ist in Alarmbereitschaft: Herz und Gehirn werden verstärkt durchblutet. Dabei wird die Durchblutung im Darm vermindert. Das hat zwei Konsequenzen: Einerseits wird die Darmschleimhaut dadurch weniger mit wichtigen Mikronährstoffen versorgt. Andererseits kann das Darmmikrobiom geschwächt werden. Dadurch können entzündliche Prozesse auftreten, die Nahrungsmittelunverträglichkeiten zusätzlich begünstigen können.

Eine Frau haltet sich die Hände vor das Gesicht
Salat mit Shrimps, Gemüse, Obst und Schafkäse

Tipps für einen gesunden Darm

Die Häufigkeit von Allergien und Nahrungsmittelunverträglichkeiten nimmt weltweit zu. Was du tun kannst, damit es deinem Darm gut geht? Hier findest du Tipps für einen gesunden Darm.
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Welche Nahrungsmittelunverträglichkeiten gibt es?

Es gibt viele Nahrungsmittelunverträglichkeiten. Zu den typischen und häufigsten gehören:

Fructoseunverträglichkeit

Von einer Fructoseunverträglichkeit spricht man, wenn Betroffene Fruchtzucker (Fructose) nicht gut vertragen. Schätzungsweise ist jeder 3. Mensch betroffen. Meist verläuft die Fructoseunverträglichkeit harmlos oder bleibt sogar unentdeckt. Im Unterschied dazu ist bei einer „echten“ Fructoseintoleranz eine streng fructosefreie Ernährung einzuhalten.
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Rote Äpfel
Kaffee Latte und Smartphone

Laktoseintoleranz

Die Laktoseintoleranz ist nicht nur die häufigste, sondern wohl auch die bekannteste aller Nahrungsmittelunverträglichkeiten. Durch einen enzymatischen Mangel kann der Körper Milch und Milchprodukte nicht richtig verarbeiten. Hier erfährst du alles über Ursachen, Symptome, Ernährungs-Tipps sowie Rezept-Ideen bei Laktoseintoleranz.
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Histaminintoleranz

Als Histaminintoleranz bezeichnet man eine Unverträglichkeitsreaktion des Körpers auf Histamin. Der Botenstoff kann im Körper selbst gebildet werden, kommt aber auch in vielen Lebensmitteln vor. Betroffene reagieren auf Histamin mit Blähungen, Übelkeit, Atemwegsbeschwerden und Symptomen im Herz-Kreislauf-Systeme. Doch was hat es eigentlich mit Histamin auf sich und warum reagieren histaminintolerante Personen so empfindlich darauf?
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Nudelgericht ohne Histamin
Butterzopf Gebäck

Glutenunverträglichkeit

Knuspriges Brot, saftige Muffins oder frisches Gebäck? Für Personen mit Glutenintoleranz kein Tabu – doch auf die Inhaltsstoffe kommt es an: Denn bei einer glutenfreien Ernährung sind zahlreiche Getreidearten vom Speiseplan gestrichen. Der Grund? Das in Getreide und manch anderen Lebensmitteln enthaltene Klebereiweiß (Gluten) führt bei Betroffenen zu einer Schädigung der Dünndarmschleimhaut sowie der Darmzotten.
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Nahrungsmittelunverträglichkeit: Vitaminmangel?[2][3][6][10]

Nahrungsmittelunverträglichkeit und Vitaminmangel? Blickt man auf wissenschaftliche Untersuchungen, findet sich hier ein signifikanter Zusammenhang: Betroffene einer Nahrungsmittelunverträglichkeit sind häufig unzureichend mit bestimmten Vitaminen, Mineralstoffen und Spurelementen versorgt. Das hat mehrere Gründe: Zum einen werden bestimmte Nahrungsmittel aufgrund der Unverträglichkeit vom Speiseplan gestrichen oder weniger davon gegessen. Darunter kann auch der Mikronährstoffhaushalt leiden. Wenn im Zuge der Nahrungsmittelunverträglichkeit entzündliche Prozesse im Darm ablaufen, können Vitamine, Mineralstoffe & Co zum anderen schlechter aufgenommen werden. Zusätzlich können Nahrungsmittelunverträglichkeiten auch mit Durchfall und häufigerem Stuhlgang einhergehen, wodurch vermehrt Nährstoffe verloren gehen.

Nahrungsmittelunverträglichkeit: Mikronährstoff-Versorgung im Blick

Wer an einer Nahrungsmittelunverträglichkeit leidet, sollte seinen Mikronährstoffhaushalt gut im Auge behalten. Dabei sind – je nach Unverträglichkeit – bestimmte Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente kritisch. Ein Beispiel? Milchprodukte enthalten viel Calcium, während Obst reich an Antioxidantien (z.B. Vitamin A, C, E) und wichtigen Pflanzenstoffen, wie Polyphenolen(z.B. OPC) ist. Getreide liefert nicht nur Gluten, sondern ist eine wichtige B-Vitamin-Quelle.

Ernährungswissenschaftler empfehlen, die kritischen Mikronährstoffe bei Nahrungsunverträglichkeiten über gut verträgliche Nahrungsmittel zuzuführen. Eine ausreichende Zufuhr über alternative Lebensmittel ist jedoch nicht immer einfach: Denn schließlich kann sich der Gehalt wertvoller Mikronährstoffe von Lebensmittel zu Lebensmittel unterscheiden. Zudem machen es lange Arbeitszeiten, soziale und familiäre Verpflichtungen auch ohne Nahrungsmittelunverträglichkeit häufig zur Herausforderung, sich im Alltag gesund und ausgewogen zu ernähren.

 

Qualität bei Mikronährstoffen

Bei einer Nahrungsmittelunverträglichkeit kann es darum sehr sinnvoll sein, deine Ernährung gezielt mit Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen aus Nahrungsergänzungen in geprüfter Qualität zu ergänzen. Gerade, wenn du bestimmte Lebensmittel nicht oder nur eingeschränkt verträgst, ist es wichtig, auf die Qualität der Supplemente zu achten. Die Mikronährstoffpräparate von Pure Encapsulations® sind hypoallergen und frei von unnötigen Zusatz- und Konservierungsstoffen.
Unsere Qualitätskriterien
Magnesium Pure Encapsulations Bottle auf einem Fließband

Nahrungsmittelunverträglichkeit und Darm

Wird eine Nahrungsmittelunverträglichkeit festgestellt, haben Betroffene bereits meist viele unangenehmen Beschwerden hinter sich. Da typische Symptome häufig den Darm betreffen, macht es – begleitend zu einer Ernährungsumstellung Sinn – den Darm zu stabilisieren. Auch dabei können Helfer aus der Welt der Mikronährstoffe unter die Arme greifen: Vitamin A unterstützt die Darm-Schleimhaut, während die körpereigene Aminosäure L-Glutamin von den Zellen der Darm-Schleimhaut als Energiequelle genutzt wird. Zusätzlich empfehlen Ernährungsexperten, das allgemeine Wohlbefinden mit natürlichen Darmbakterien zu unterstützen.

Reagenzgläser auf Ständer

Mikronährstoff-Status bestimmen

Möchtest du wissen, wie es um deine Nährstoff-Versorgung steht? Bei einer Nahrungsmittelunverträglichkeit kann die Zufuhr oder Aufnahme von Mikronährstoffen über die Nahrung vermindert sein. Du solltest 1 – 2 x jährlich eine Mikronährstoffanalyse durchführen. So weißt du, ob du gut versorgt bist.
Mikronährstoff-Status bestimmen

Nahrungsmittelunverträglichkeiten und Psyche[5][6]

Oft stehen Betroffene unter dem Stigma, dass Nahrungsmittelunverträglichkeiten eine „psychische Sache“ sind. Doch Intoleranzen sind keinesfalls Einbildung, sondern sind eindeutig auf körperliche Faktoren zurückzuführen. Über körperliche Beschwerden hinaus können diese sogar die Psyche beeinflussen. So konnten Forscher ermitteln, dass die Fruchtzucker-Unverträglichkeit Betroffenen ganz schön auf die Stimmung schlagen kann. Der Grund: Wird weniger Fruchtzucker aufgenommen, scheint dies auch die Aufnahme der körpereigenen Aminosäure L-Tryptophan zu beeinträchtigen. Doch gerade sie ist für unseren Hormonhaushalt wichtig: Aus L-Tryptophan kann der Körper gemeinsam mit Vitamin B6 das Glückshormon Serotonin bilden.

Doch auch andere Unverträglichkeiten können die Psyche belasten – allen voran die Histaminintoleranz: Gerade hier ist die Suche nach Auslösern oft langwierig und zermürbend. So sitzt bei jeder Mahlzeit die Unsicherheit mit am Tisch: „Reagiere ich diesmal? Und wenn ja, mit welchen Symptomen?“ Verständlich, dass dies die Stimmung trübt – insbesondere, wenn die Nahrungsmittelunverträglichkeit gerade erst entdeckt wurde.

Portrait Regina Schwarzl
"Es gibt einen Zusammenhang zwischen Nahrungsmittelunverträglichkeit und Psyche: So berichten Betroffene, dass Symptome sich unter dauerhaftem Stress verschlimmern können."
Regina Schwarzl
Pure Encapsulations® Österreich & Deutschland

Untersuchungen konnten zeigen, dass dauerhafter Stress – ob körperlicher oder psychischer Natur – einen ungünstigen Verlauf bei Nahrungsmittelunverträglichkeiten begünstigen kann. Denn Stress vermindert die Verfügbarkeit von L-Tryptophan im Körper.

Fazit: Nahrungsmittelunverträglichkeit – was tun?

Die Ursachen für Nahrungsmittelunverträglichkeiten sind vielfältig: Ob die industrielle Fertigung von Lebensmitteln, Stress, Umwelteinflüsse oder einseitiges Essverhalten – sie alle können das Auftreten einer Nahrungsmittelunverträglichkeit begünstigen.

Bei dir wurde eine Nahrungsmittelunverträglichkeit festgestellt? Dann ist eine Ernährungsumstellung das A & O. Lasse dich dabei von einem Ernährungsberater, Arzt oder Apotheker begleiten oder suche Unterstützung bei einer Selbsthilfegruppe. Denn gerade jetzt gilt es, ein besonderes Auge auf deine Versorgung mit wichtigen Mikronährstoffen zu werfen und nicht einfach blindlings Lebensmittel von deinem Speiseplan zu streichen. Du wirst sehen: Schon nach kurzer Zeit wirst du mit neuem Wohlgefühl und Genuss beim Essen belohnt!

Rezept-Tipps

Genussvoll essen, auch mit Fructose-, Lactose-, Histamin- und Gluten-Unverträglichkeit: Rezepte bei Nahrungsmittelintoleranzen findest du hier!

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Häufig gestellte Fragen

Verfasst von

Regina Schwarzl
Regina ist unsere Expertin, wenn es um das Thema Frauengesundheit geht. Ganz egal um welches Thema und Fachgebiet, Regina weiß was zu tun ist und teilt ihr Wissen auch auf unserem Blog sowie bei Vorträgen. Mit ihrer herzlichen und lustigen Art macht Neues zu erlernen umso mehr Spaß. Als Frau für Frauen – egal welchen Alters.
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Einzelnachweise

  1. Wirtschaftskammer Österreich; Gäste über 14 Hauptallergene informieren; Wirtschaftskammer Österreich 2021;http://www.wkk.or.at/tourismus/hygiene/allergene-stoffe.asp , abgerufen am 28.4.2021
  2. Kleuser B., Japtok L.; Intoleranzen und Allergien; Pharmazeutische Zeitung 2016
  3. Schlieper C.A.; Grundfragen der Ernährung; Verlag Dr. Felix Büchner – Verlag Handwerk und Technik G.m.b.H. 2007
  4. Hofinger K.; Handbuch Gesunde Küche; Löwenzahn 2016
  5. Ledochowski M., et al.; Fruktosemalabsorption; Journal für Ernährungsmedizin 2001
  6. Pahl A.I.; Nahrungsmittelunverträglichkeiten – Gesund ist, was man verträgt; Schweizer Zeitschrift für Ganzheitsmedizin 2011
  7. Blaschek W., et al.; Wichtl - Teedrogen und Phytopharmaka - Ein Handbuch für die Praxis; Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft mbH 2016; Aufl 6
  8. Verordnung (EU) Nr. 432/2012 der Kommission; Festlegung einer Liste zulässiger gesundheitsbezogener Angaben über Lebensmittel; Amtsblatt der Europäischen Union 2012
  9. Souci/Fachmann/Kraut; Online Datenbank; medpharm Scientific Publishers 2020
  10. Gröber U.; Mikronährstoffe - Metabolic Tuning- Prävention- Therapie; Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft 2011; Aufl 3
  11. Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft; Zeitreise durch die Ernährung – Essen im Wandel; BMEL 2018