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Stress lass nach

Was unser Körper bei Stress braucht

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Deadlines, Verpflichtungen, Pläne, E-Mails, Anrufe, Meetings, Treffen – allzu oft ist in unserem Alltag jede Minute durchgeplant, jeder Moment effizient organisiert und jeder Tag wird bestmöglich genutzt. Schließlich gilt es Job, Hobbies, Freunde und Familie unter einen Hut zu bringen. Welche Auswirkungen dies auf Körper und Seele haben kann, übersehen wir dabei gerne.

„Stress‘ nicht so“, „Das hat mich wieder total gestresst“, „Am Wochenende war´s bei Ikea ganz schön stressig“. Das Wort „Stress“ ist so sehr zum Teil unserer Alltagssprache geworden, dass es seinen negativen Beigeschmack fast gänzlich verloren hat. Aber wann haben wir uns zum letzten Mal Gedanken darüber gemacht, was Stress überhaupt ist und was er mit uns, unserem Körper und unserer Seele macht? Es wird Zeit, sich dem Thema mal etwas genauer zu widmen.

Was ist Stress überhaupt?

Der österreichisch-kanadische Mediziner Hans Selye gilt als der „Vater der Stressforschung“, ihm haben wir den Begriff „Stress“ zu verdanken. Selye definierte ihn als „unspezifische Reaktion des Körpers auf jegliche Anforderung.“ Eine Anforderung muss an sich nichts Schlechtes oder Negatives sein. Ganz im Gegenteil, die Anforderungen oder sogar die Herausforderungen des Lebens können uns sogar zu Höchstleistungen anspornen. Man denke hier nur an Situationen wie einen Jobwechsel oder die Geburt eines Kindes.
Hans Selye unterscheidet zwischen zwei Arten von Stress: Eustress, die positive Art von Stress, die uns aktiviert und dazu antreibt, über einen gewissen Zeitraum hinweg Höchstleistungen zu erbringen und Distress, die negative Art von Stress, die uns auf lange Sicht belastet und schadet.

Wenn Stress zur Gewohnheit wird

Auch beim Stress kommt es auf die Dosis an, aber vielmehr noch auf das Wechselspiel aus Belastungs- und Erholungsphasen, die unser Körper braucht, um leistungsfähig zu bleiben. Gerade chronischer Stress, der sich unbemerkt in unser Leben schleicht und Körper und Seele alle Ruhephasen vorenthält, kann zu einer ernsthaften Belastung für unsere Gesundheit werden.

Was braucht unser Körper?

Stress gänzlich aus dem Weg zu gehen, ist leichter gesagt als getan. Geht es uns allen nicht vielmehr darum, einen gesunden Umgang mit Stressphasen und Belastungen zu erlernen? Die folgenden Tipps können euch dabei helfen:

  • In der Ruhe liegt die Kraft: Auch fleißige Arbeitsbienen benötigen die eine oder andere Auszeit, um ihre Energiereserven aufzufüllen und mal wieder tief durchzuatmen.
  • Du bist, was du isst: Gerade in stressigen Phasen greifen wir gerne zu kalorienreichen und fettigen Snacks, dabei wissen wir doch, dass unser Körper gerade jetzt dringend vitaminreiche Kost benötigt. Wem die fünf Portionen Obst und Gemüse am Tag nicht immer gelingen, kann den Nährstoffhaushalt mit Nahrungsergänzungsmitteln unterstützen.
  • Es lebe der Sport: Sich beim Sport richtig auszupowern, klingt zwar gut, jedoch sollte man in akuten Stressphasen darauf achten, die richtige Sportart auszuwählen, um Energie zu tanken und sich danach nicht völlig erschöpft zu fühlen.
  • Hör auf deinen Körper: Unser Körper signalisiert uns, wenn ihm etwas fehlt. Damit es gar nicht erst so weit kommt, ist es ratsam, unseren Körper über eine ausgewogene Ernährung regelmäßig mit Vitaminen und Mineralstoffen zu versorgen. Deren positive Wirkung auf Körper und Seele spürt man nicht nur, sondern man sieht sie auch.
  • Es geht auch ohne Alkohol: Wer abends regelmäßig zu Wein oder Bier greift, um mal wieder „runterzukommen“, tut sich auf lange Sicht damit keinen Gefallen. Im Gegenteil: Damit erhöht man nur das Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen, Schlaganfälle und Bluthochdruck. Sich diese ungesunden Mechanismen bewusst zu machen, ist der erste Schritt in Richtung Veränderung.
  • Sei dein eigenes Stimmungsbarometer: Stress und chronische Überbelastung kann zu depressiven Verstimmungen führen. Aktuelle Studien konnten nachweisen, dass die ausreichende Zufuhr von B-Vitamin positive Auswirkungen auf den Umgang mit persönlichen Arbeitsbelastungen, depressiven Verstimmungen und kognitiven Funktionsstörungen (Konzentration, Aufmerksamkeit etc.) haben kann.
  • Zeit für gesunde Pausen: Es gibt Tage, die überstehen wir nur dank der regelmäßigen Kaffeepausen, jedoch übersehen wir dabei leider, dass uns Koffein nur kurzfristig hilft. Ein rascher Spaziergang um den Häuserblock kann hier wahre Wunder bewirken.

Mikronährstoffe für das Stressmanagement

Stehen wir unter Stress, benötigt auch unser Körper ein Plus an Mikronährstoffen, um den Motor am Laufen zu halten. Und gerade dann, wenn wir eine ausgewogene Ernährung für einen ausgeglichenen Mikronährstoffhaushalt benötigen würden, neigen wir zu ungünstigen Verhaltensweisen – schließlich muss auch das Kochen und Essen schnell gehen. Dabei können uns bestimmte Mikronährstoffe in stressigen Zeiten unter die Arme greifen.

B-Vitamine:

Thiamin (B1), Riboflavin (B2), Niacin (B3), Pantothensäure (B5), Pyridoxin (B6), Cobalamin (B12), Biotin, Folat (Folsäure) - B-Vitamine unterstützen uns, wenn unsere psychische und physische Verfassung immer wieder auf die Probe gestellt wird. Sie sind als Katalysatoren im Stoffwechsel tätig und kurbeln unseren Energiehaushalt an. Außerdem trägt Vitamin B5 dazu bei, dass unser Geist richtig arbeiten kann. Die Vitamine B2, B6, B12 sowie Folat, Niacin und Pantothensäure lassen uns besser mit Müdigkeit und Erschöpfung umgehen.

Vor allem Frauen, die einen hektischen Alltag haben und zusätzlich auch noch die Pille nehmen, sollten besonders auf ihren Vitamin-B-Status achten. Mehr zum Thema Frauengesundheit.

Magnesium:

Das Mineral ist für unser Elektrolytgleichgewicht und den Energiestoffwechsel von großer Bedeutung. Was viele jedoch nicht wissen: Magnesium gilt auch als „Anti-Stress-Mineral“, da es auch wichtige Aufgaben für eine gesunde Muskelfunktion und für die Funktion des Nervensystems übernimmt.

Wer sich die Zeit genommen hat, um diesen Artikel zu lesen, ist schon einen Schritt weiter und beginnt über seinen eigenen Umgang mit Stress und Belastungen nachzudenken. Der Weg zu Veränderung des eigenen Lebens ist ein Weg der vielen kleinen Schritte. Jeder einzelne davon bringt uns ein großes Stück weiter.

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