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Entgiftung über die Haut

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Die Haut ist unser größtes Sinnesorgan, erfüllt zusätzlich aber auch wichtige Funktionen im Stoffwechsel. Neben Leber, Nieren und Darm zählt sie zu den wichtigsten Organen für die körpereigene Entgiftung.

Sie ist nicht nur der Spiegel unserer Seele sondern auch unserer Gesundheit. Leiden wir unter Stress, ernähren uns nicht ausgewogen oder schlafen zu wenig, zeichnen sich die Spuren davon an unserer Haut ab. Sie wird trocken, schlaff oder plagt uns mit Unreinheiten und Rötungen. Als Sinnesorgan bekommt sie so einiges ab, denn sie ist unser Kontakt zur Außenwelt – und stellt gleichzeitig ein Ventil für zahlreiche überflüssige Stoffe dar, die unser Körper ausscheidet.

Was die Haut belastet

Man kann also sagen: Unsere Haut macht nicht nur ganz schön viel, sie macht auch ganz schön viel mit. Viele Umweltbelastungen, die den Körper generell fordern, machen vor allem der Haut zu schaffen. Ozonbelastung, Feinstaub und Abgase zählen zum Beispiel zu den unangenehmen Einflüssen, mit denen unser Schutzschild täglich von außen in Kontakt kommt. Ebenso wie Stress und übermäßige UV-Strahlung können sich diese Einflüsse negativ auf unser Spiegelbild auswirken, da vermehrt freie Radikale im Körper entstehen, welche die Zellen schädigen. Das Resultat ist zum Beispiel eine frühzeitige Hautalterung.

Und auch von innen her wird unsere Haut belastet. Statt frischem Obst und Gemüse – das wichtige Antioxidantien liefert, die den freien Radikalen entgegenwirken – stehen überwiegend verarbeitete Lebensmittel, Limonaden und Süßigkeiten auf dem Speiseplan. Für den Organismus ist so eine Ernährung mühevoll, da beim Abbau von Fett, Zucker und tierischem Eiweiß überwiegend Säuren entstehen, die erst einmal verarbeitet werden müssen. Ist die Säure-Belastung langfristig erhöht, wird der Körper – sozusagen – sauer und streikt, indem er Stoffe, die eigentlich ausgeschieden werden sollten, nicht mehr abtransportiert.

Solche ungeliebten Gäste bekommt man dann nur mehr schwer aus dem Haus. Sie suchen verschiedene Winkel im Körper, wo sie es sich gemütlich machen – und zum Teil unangenehme Nebeneffekte bewirken, wenn sie zu lange ungestört bleiben. Dann machen sie sich – im Falle der Haut – beispielsweise als Unreinheiten, Falten oder Cellulite bemerkbar.

Wie die Haut entgiftet

Damit das nicht passiert, ist es wichtig, dass auch solch schwerfälligere Stoffe aus dem Körper geleitet werden. Hier kommen die körpereigenen Entgiftungsorgane ins Spiel. Neben Leber, Nieren und Darm zählt die Haut zu den Hauptdarstellern. Überflüssige Stoffe, vor allem Säuren, die sich im Fett- und Bindegewebe und in weiterer Folge auch in der Muskulatur und Gelenken ablagern würden, belasten unseren Organismus auf Dauer. Wenn unsere Entgiftungsorgane gut in Schuss sind, können sie auch solche Substanzen umwandeln und ausleiten. Die Haut macht das in erster Linie über den Schweiß. Abgesehen davon, dass Schwitzen den Körper kühlt, befreit es ihn auch von allerlei Stoffwechselendprodukten und anderen Substanzen, die über die Talg- und Schweißdrüsen ausgeleitet werden. Daher wird die Haut auch oft als „dritte Niere“ bezeichnet.

Wo du die Haut unterstützen kannst

Damit die Haut ihrer Ausleitungsfunktion auch optimal nachkommen kann, wirken einige Faktoren unterstützend:

  • Viel Flüssigkeit: Ausreichend zu trinken – vor allem stilles Wasser und ungesüßte Tees – stellt sicher, dass die Haut genug Schweiß produzieren kann, um ungeliebte Stoffe auszuschwemmen.
  • Saunabesuche: Die Finnen wissen es schon lange – regelmäßiges Schwitzen ist gut für die Gesundheit. Hin und wieder einen Besuch in der Sauna einzuplanen und aktiv zu Schwitzen tut der Haut und auch dem Körper insgesamt gut.
  • Massagen: Mit einer trockenen Bürste und immer zum Herzen hin – das entfernt abgestorbene Hautschüppchen, regt die Durchblutung an und aktiviert das Lymphsystem, welches bei der Entgiftung Hand in Hand mit unserer Haut arbeitet.
  • Genau hinschauen: Viele Kosmetikartikel enthalten Stoffe, die unsere Haut belasten können. Hier zahlt es sich aus, stattdessen zu hochwertigen Produkten zu greifen, die ohne Substanzen wie Parabene, Mineralöle und Silikone auskommen.

Verfasst von

Camilla Annabith

Camilla Annabith

(Ca)Milla kann nicht nur fliegen sondern auch schreiben wie die Sonne von Fujiyama. Die Welt sieht sie sich am liebsten durch Kamera- oder Kontaktlinsen an - und das so oft wie möglich. Nebenbei ist sie leidenschaftliche Grazerin.

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