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Antioxidantien

Bedeutung, Wirkung und Vorkommen

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Antioxidantien kommen ganz groß raus, wenn es um ein langes und gesundes Leben geht. Hier liest du alles über Bedeutung, Wirkung und Vorkommen.

Was sind Antioxidantien?

Wie wir leben, bestimmt darüber, wie wir altern. Und damit ersteres energiegeladen und letzteres entspannt genossen werden kann, hat uns Mutter Natur glücklicherweise eine gar-nicht-so-geheime Geheimwaffe mit auf den Weg gegeben: Die Antioxidantien (auch Antioxidanzien). Wir sprechen hier von Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen, die über antioxidative Eigenschaften verfügen.

Doch was bedeutet „antioxidativ“ überhaupt? Und was genau machen Antioxidantien in unserem Körper? Hinter dem sperrigen Namen verstecken sich eine Schar echter Superhelden, die unser Leben deutlich erleichtern können – und je älter wir werden, desto mehr antioxidative Unterstützung können wir brauchen.

Antioxidantien – Frau isst Apfel

© Pixelcoma

Wie wirken Antioxidantien?

Freie Radikale und oxidativer Stress im Körper

Antioxidantien helfen unserem Körper dabei, sich vor oxidativem Stress zu schützen. Oxidativer Stress entsteht, wenn ein Übermaß an freien Radikalen entsteht und nicht durch das ausreichende Vorhandensein von Antioxidantien kompensiert werden kann. Etwa, wenn wir uns viel in der Sonne aufhalten, rauchen, Stress haben, oder eine gesunde Ernährung vernachlässigen.

Weil freie Radikale mindestens ein ungepaartes Elektron besitzen, das verzweifelt auf der Suche nach einem Partner ist, klauen sie sich das passende Gegenstück einfach wahllos von anderen Körpermolekülen. Diebstahl zieht allerdings immer Folgen nach sich: Denn jetzt fehlen diese Elektronen an den falschen Stellen und der Organismus kommt aus dem Gleichgewicht – es entsteht oxidativer Stress, also Stress für unsere Körperzellen.

Radikalfänger Antioxidantien

Werden freie Radikale nicht gezügelt, hinterlassen sie Spuren im Körper.

Hier greifen die Antioxidantien ein: Großzügig und selbstlos wie sie sind, geben sie den Radikalen aus freien Stücken ein Elektron ab – können sie auch, denn sie regenerieren sich in einem Kreislauf von Reaktionen selbst. Das bedeutet, sie neutralisieren die freien Radikale, ohne selbst darunter zu leiden. Antioxidantien haben deshalb eine große Bedeutung für unsere Gesundheit und sind wichtig für einen gut funktionierenden Organismus.

Die Rolle im Alterungsprozess

Was unser Körper während des Alterungsprozesses durchmacht, ist nicht nur sehr komplex, sondern auch noch gar nicht vollständig erforscht. Was wir wissen ist, dass es eine Reihe von Dingen gibt, die uns schneller altern lassen. Dazu zählt auch oxidativer Stress. Antioxidantien finden deshalb häufig in der Anti-Aging Kosmetik, etwa in Haut- bzw. Gesichtspflegeprodukten wie Anti-Faltencremes, Anwendung.

Eine gesunde, nährstoffreiche Ernährung ist aber immer noch die beste und wichtigste Quelle für Antioxidantien. Zu den natürlich in der Nahrung vorkommenden Antioxidantien zählen etwa Vitamin C, Vitamin E und das Spurenelement Zink.

Antioxidantien – Vorkommen in Lebensmitteln

Du willst deinen täglichen Speiseplan am liebsten sofort mit Antioxidantien anreichern? Dann denke bunt! Farbenfrohes Gemüse und Obst sind nämlich das bevorzugte Habitat der kleinen Wunderdinger. Zu den als antioxidativ geltenden Stoffen zählen eine ganze Reihe an Mikronährstoffen, die dir vielleicht schon einmal untergekommen sind.

Vitamin C

Vitamin C gilt als wahres Allround-Talent im Vitaminuniversum. Radikale fangen zählt zu seinen liebsten Freizeitbeschäftigungen, wenn es nicht gerade das Immunsystem auf Händen trägt oder den Energiestoffwechsel ankurbelt. Vitamin C, auch als Ascorbinsäure bekannt, fühlt sich am wohlsten in frischen grünen Gemüsesorten, wie zum Beispiel Brokkoli, Rosenkohl oder Spinat, aber auch in Beeren, Hagebutten und Zitrusfrüchten.

Zink

Ein Big Player für Zellgesundheit und Immunsystem. Zink braucht unser Körper zwar nur in Spuren, das aber dringend, denn der Mikronährstoff hat vom Säure-Basen-Haushalt über die Fruchtbarkeit bis hin zur Sehkraft überall seine Finger im Spiel. Auch im Umgang mit freien Radikalen ist es erprobt, denn die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen, gehört zu seinem Spezialgebiet. Für die höchstmögliche Dosis an Zink gönnst du dir am besten eine Portion Austern. Für weniger luxuriöse Tage sind auch Rindfleisch, Innereien, Käse, Erd- und Walnüsse sowie Linsen gute Lieferanten des Spurenelements.

Vitamin E

Dein persönlicher Bodyguard. An Vitamin E kommt kein freies Radikal vorbei. In enger Zusammenarbeit mit Vitamin C ist es daher ein wichtiger Schutz gegen die Folgen von oxidativem Stress. Und ein Geschenk für deine Zellen. Um eine gute Versorgung mit Vitamin E sicherzustellen, verwende gute, pflanzliche Öle für deinen Salat, knabbere an Hasel- oder Walnüssen und greif beim Bäcker zu Vollkornprodukten. Auch Fenchel, Spargel oder Lachs haben einen hohen Vitamin E-Gehalt.

Antioxidantien in Nüssen

© Andrea Ch

Kupfer, Selen, Mangan und Vitamin B2

Neben den oben genannten zählen noch viele weitere Mikronährstoffe zum antioxidativen Freundeskreis. Auch Kupfer, Selen, Mangan oder Vitamin B2 können unsere Zellen vor Schäden durch oxidativen Stress schützen. Und wie Freunde so sind, arbeiten die meisten von ihnen Hand in Hand, um den Körper in Schwung zu halten.

Unterstützung durch Nahrungsergänzungen

Auch Mikronährstoffe aus hochwertigen Vitamin-Präparaten und Nahrungsergänzungen können bei der Versorgung mit Antioxidantien unterstützen.

In der AntiOxidant Formel vereint Pure Encapsulations® Nährstoffe für den Zellschutz – Carotinoide und Pflanzenextrakte runden die Formel ab.

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