Rosa japanische Kirschblüte

Was ist Hashimoto?

Hashimoto-Thyreoiditis – vielleicht klingelt es irgendwo in deinem Hinterkopf und der Begriff ist dir bekannt. Aber was ist Hashimoto und was verbirgt sich hinter dem japanisch klingenden Ausdruck? Erfahre hierwelche Symptome darauf hinweisen können und welche Mikronährstoffe dich dabei unterstützen können.

Anfang des 20. Jahrhunderts untersuchte der japanische Chirurg Hakaru Hashimoto mehrere Patientinnen, die unter ungewöhnlichen Symptomenlitten. Die Schilddrüse der Frauen war vergrößert. Dieser so genannte „Kropf“ war aber nicht durch einen Jodmangel ausgelöst worden. Auf der Suche nach der Ursache für dieses Phänomen stach dem forschenden Chirurgen eines besonders ins Auge: Die Schilddrüsen der Frauen enthielten eine unerwartet hohe Zahl an Abwehrzellen.

1912 veröffentlichte Hashimoto diese Entdeckung mit dem Gedanken, er hätte eine seltene Kuriosität entdeckt. Der erwartete Erfolg blieb vorerst aus. Erst Jahrzehnte später offenbarte sich, wie bahnbrechend Hashimotos Ansatz für die Erforschung der Schilddrüsenfunktion war. Die Früchte seiner Untersuchungen erlebte der Arzt zwar nicht mehr, sein Name blieb der Krankheit jedoch erhalten.[3]

Japan
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Was ist Hashimoto-Thyreoiditis nun?[2][3][4][5][6]

Kann das Immunsystem nicht mehr zwischen potenziellen Krankheitserregern und gesunden Körperzellen unterscheiden, spricht man von einer Autoimmunkrankheit. Dein Immunsystem bildet dabei Antikörper, die darauf programmiert sind, körpereigene Strukturen zu attackieren. Diese so genannten Autoantikörper visieren eine Körperregion an und verursachen dort schädliche Entzündungsprozesse, die weitreichende Folgen für dich und deinen Körper haben können.

Hashimoto-Thyreoiditis, kurz als Hashimoto bezeichnet, ist eine Autoimmunkrankheit, die die Schilddrüse betrifft. „Hashimoto“ nach dem Arzt, der die Symptome der Krankheit als Erster beschrieb. „Thyreoidits“ weist auf eine Entzündung der Schilddrüse hin (im Lateinischen heißt die Schilddrüse „Thyreoidea“ und die Endung „-itis“ kennzeichnet eine Entzündung). Hashimoto ist nicht nur die häufigste Ursache für eine chronische Schilddrüsenunterfunktion, sondern gleichzeitig auch die häufigste Autoimmunkrankheit.

Simpel gesagt: Einmal von Hashimoto betroffen, bildet das Immunsystem Antikörper gegen bestimmte Strukturen der Schilddrüse, so dass diese sich entzündet. Dauert dieser Zustand an, wird das Schilddrüsengewebe dadurch zerstört.

Welche Hashimoto Symptome gibt es?[2][4][5][6][7][8]

Die Krankheit Hashimoto äußert sich vielseitig und kann sich folglich auf unterschiedlichste Weise auf deinen Körper auswirken. Manche der Symptome spürst du merklich, andere Begleiterscheinungen können erst durch eine genauere Untersuchung festgestellt werden. In vielen Fällen finden sich keine Hashimoto Symptome, dann spricht man von einem latenten Hashimoto, der sich weiterentwickeln kann. Anzeichen können aber beispielsweise eine Vergrößerung des Schilddrüsengewebes oder ein auffälliges Ultraschallbild sein. Meistens sind Hashimoto-Patienten aber von einer Schilddrüsenunterfunktion betroffen.

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Diese stellt sich mit ihrer Vielfalt an Symptomen meist wenig unauffällig in den Vordergrund. Denn stehen zu wenige der wichtigen Schilddrüsenhormone T3 und T4 zur Verfügung, geraten viele Vorgänge in deinem Körper durcheinander. Unerklärliche Gewichtszunahme, Kälteempfindlichkeit, Konzentrationsstörungen oder brüchige Nägel: Einzeln sind die Begleiterscheinungen einer Hypothyreose zwar unspezifisch, bemerkst du diese jedoch gehäuft, kann dir eine Untersuchung deiner Schilddrüse vielleicht Aufschluss über deren Ursache geben – und damit möglicherweise Hashimoto diagnostizieren.

Wie sieht die Hashimoto Behandlung der Symptome aus?[2][4][8]

Um die unzureichende Funktion deiner Schilddrüse bei Hashimoto auszugleichen, wird eine Hormonersatztherapie eingesetzt. Dabei wird dein Schilddrüsenhormonhaushalt durch die Einnahme einer synthetischen Form des Schilddrüsenhormons L-Thyroxin (T4) wieder ausbalanciert. Die tägliche Einnahme des synthetischen T4 ersetzt die mangelnde körpereigene Hormonbildung und kann die Blutspiegel der Schilddrüsenhormone wieder ins Lot bringen. Gelingt das, können auch die spürbaren Begleiterscheinungen wieder verschwinden.

Diagnose und Untersuchung[4][9]

Autoantikörper sind für den autoimmunen Angriff auf deine Schilddrüse verantwortlich und tragen dort viel zum Chaos bei. Was ist aber für Hashimoto besonders bedeutend?

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Tg-Ab

steht für Antikörper, die sich gegen das Schilddrüsenprotein Thyreoglobulin richten. Das Thyreoglobulin befindet sich in den Follikeln der Schilddrüse. An diesem Protein hängen Reste der Aminosäure Tyrosin, die für die Bildung der Schilddrüsenhormone vorgesehen sind.

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TPO-Ab

bezeichnet Antikörper, die sich gegen das Enzym Thyreoperoxidase richten. In der Schilddrüse ist die TPO für die Bildung der Schilddrüsenhormone T3 und T4 verantwortlich, denn sie verbindet Jod mit den Tyrosinresten des Thyreoglobulins.

Die Konzentrationen dieser beiden Autoantikörper im Blut sind zwei Parameter, die auch zur Diagnose von Hashimoto dienen. Denn sie gelten als spezifische und sensitive Marker für eine autoimmune Erkrankung der Schilddrüse.

Parameter, die bei zur Bestimmung von Hashimoto untersucht werden:

  • Eine Messung der TPO-Ab- bzw. Tg-Ab Konzentrationen im Blut
  • Eine Überprüfung der Schilddrüsenfunktion
  • Ein Ultraschallbild der Schilddrüse

Was ist die Ursache für Hashimoto-Thyreoiditis?[4][5]

Für die Ursache und Auslöser eines fehlgeleiteten Immunsystems gibt es bis heute keine klaren Antworten. Einige Zusammenhänge sind jedoch bekannt. Laut Studien, die in Dänemark durchgeführt wurden, ist das Auftreten von Hashimoto zu 73% in den Genen verankert. Autoimmune Erkrankungen der Schilddrüse treten gehäuft innerhalb derselben Familie auf, besonders bei Zwillingen. Auch Umwelteindrücke beeinflussen den Auftritt. Die nicht adäquate Versorgung mit Jod und Selen, der individuelle Lebensstil, Stress und auch die Infektion mit bestimmten Viren können zur Entstehung von Hashimoto-Thyreoiditis beitragen.

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Wie sieht die richtige Ernährung bei Hashimoto aus?[10][11]

Was tagtäglich auf deinem Teller landet schmeckt im besten Fall nicht nur gut, sondern hat auch einen positiven Einfluss auf deine Gesundheit. Mit deiner Ernährung kannst du nämlich nicht nur deinen Hunger stillen, sondern deinen Körper auch in besonders fordernden Situationen unterstützen.

Kann ich durch meine Ernährung Hashimoto-Thyreoiditis vorbeugen?[10][11]

Dieser Frage ging eine italienische Forschergruppe 2021 nach. Sie erhoben die Ernährungsgewohnheiten von 200 gesunden Probanden mittels eines Fragebogens. Zusätzlich wurden die Konzentrationen der Schilddrüsenhormone und Autoantikörper im Blut der Teilnehmer gemessen sowie eine Ultraschalluntersuchung ihrer Schilddrüse durchgeführt. Auf diese Weise wollten sie feststellen, welche der Studienteilnehmer labordiagnostische Anzeichen für Hashimoto aufwiesen und welche nicht. Bei 81 der 200 Probanden konnten durch die Blut- oder Ultraschalluntersuchung Hinweise für Hashimoto im Anfangsstadium festgestellt werden.

Die Auswertung der Fragebögen ergab zwei bedeutende Unterschiede zwischen den gesunden Probanden und jenen, die Hinweise auf Hashimoto zeigten. Die Hashimoto-Probanden…

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… nahmen wesentlich mehr tierische Lebensmittel zu sich, insbesondere rotes und prozessiertes Fleisch.

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… nahmen mehr Lebensmittel zu sich, die der westlichen Ernährungsweise zugeordnet sind.

Im Vergleich dazu ernährten sich die anderen eher von pflanzlichen Nahrungsmitteln auf Basis einer mediterranen Ernährung. Diese Ernährungsweise glänzt durch einen hohen Verzehr von Gemüse, Früchten und Fisch sowie die häufige Verwendung von Olivenöl. Im Gegensatz dazu ist die westliche Ernährung durch einen starken Konsum von tierischen Lebensmitteln, insbesondere von Fleisch, vielen gesättigten Fettsäuren, raffiniertem Zucker sowie prozessierten Lebensmitteln geprägt.

Das Fazit der italienischen Forscher: Das Überdenken der Ernährung und des Lebensmittelkonsums kann wesentlich dazu beitragen, sich vor einer autoimmunen Schilddrüsenerkrankung wie Hashimoto zu schützen. Eine mediterrane Ernährung kann jedoch nicht nur vorbeugend wirken, sondern deinen Körper auch bei der Diagnose Hashimoto-Thyreoiditis unterstützen. Denn der Ernährungsstil am Mittelmeer hebt sich nicht nur durch seinen Reichtum an pflanzlichen Nahrungsmitteln und Fisch hervor, sondern besonders durch die damit verbundenen entzündungshemmenden und antioxidativen Effekte für den Körper. Die typisch mediterranen Lebensmittel sind reich an Vitaminen, natürlichen Antioxidanzien und Ballaststoffen.

Achtung bei Jod[1][2][11]

Eine gute Versorgung mit Jod ist zwar essenziell für die normale Funktion deiner Schilddrüse und die regelrechte Bildung der Schilddrüsenhormone, ein Zuviel des Guten kann bei Hashimoto aber das Gegenteil bewirken. Denn ist der Jodspiegel im Blut zu hoch kann der Wolff-Chaikoff-Effekt eintreten. Durch einen bestehenden Jodüberschuss nimmt deine Schilddrüse mehr des Spurenelements auf. Um zu verhindern, dass dann eine zu große Menge an Schilddrüsenhormonen gebildet wird, fährt deine Schilddrüse ihre Hormonproduktion von allein hinunter. Manchmal kehrt die Schilddrüse dann nicht mehr zu ihrer normalen Arbeitsweise zurück.

Milch, Käse & Co[11][12]

Blähbauch, Übelkeit, Bauchschmerzen & Co kennen laktoseintolerante Personen nur zu gut. Zu ihnen gehören auch knapp 76% aller Hashimoto-Patienten: Sie vertragen den Milchzucker Laktose nicht. Aber nicht nur wegen der unkomfortablen Begleiterscheinungen einer Laktoseunverträglichkeit, sondern auch aufgrund der Wechselwirkung mit dem Hypothyreose-Medikament L-Thyroxin ist bei laktosehaltigen Milchprodukten Vorsichtgeboten. Denn Laktoseintoleranz verringert die Bioverfügbarkeit des synthetischen Schilddrüsenhormons, so dass eine größere Menge des Medikaments nötig ist, um dieselbe Wirkung im Schilddrüsenstoffwechsel zu erzielen.

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Gluten und Zöliakie[7][11]

Gluten, das „Klebereiweiß“, das in bestimmten Getreidesorten enthalten ist, ist bei Hashimoto auch so eine Sache. Denn Zöliakie tritt bei Hashimoto-Patienten bis zu 10-Mal häufiger auf als bei gesunden Menschen. Zöliakie und Hashimoto, zwei Autoimmunkrankheiten, die stark miteinander assoziiert sind. Bei Zöliakie wirbelt der Verzehr von Gluten dein Immunsystem durcheinander und löst eine entzündliche Reaktion im Dünndarm aus. Dein aus der Bahn geworfenes Immunsystem kann dann großen Einfluss auf die Entstehung und den Verlauf anderer Autoimmunerkrankungen, wie zum Beispiel Hashimoto, haben.

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Schütze deine Schilddrüse vor oxidativem Stress[1][11]

Warum sind Antioxidanzien für deine Schilddrüse so wichtig? Bei der Hormonbildung in der Schilddrüse wird eine reaktive Sauerstoffverbindung, nämlich Wasserstoffperoxid, benötigt. Reaktive Sauerstoffverbindungen verursachen oxidativen Stress, der wiederum entzündliche Prozesse fördert. Und diese zerstören das Schilddrüsengewebe und treiben damit das Fortschreiten von Hashimoto an. Deswegen haben Antioxidanzien im Stoffwechsel der Schilddrüse eine bedeutende Rolle. Zu Mikronährstoffen mit einer antioxidativen Wirkung zählen die Spurenelemente Selen, Zink, Vitamin C und E, aber auch Kupfer und Vitamin B2.

Achte auf dein Immunsystem[1][11]

Aber nicht nur der Schutz vor oxidativem Stress ist wichtig, auch deinem Immunsystem kannst du mit bestimmten Mikronährstoffen unter die Arme greifen. Mit Mikronährstoffen kannst du deine Immunabwehr gut unterstützen. Dazu gehören Zink, Vitamin C und Vitamin D, aber auch die Spurenelemente Selen, Eisen und Kuper sowie die Vitamin A, B6, B12 und Folat.

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Spurenelemente für deine Schilddrüse[1][7][10][11]

Darüber hinaus haben Jod und Selen eine ganz besondere Bedeutung für die Schilddrüse, für ihre Funktion und auch im Zusammenhang mit Schilddrüsenerkrankungen. Denn die Versorgung mit diesen beiden Mikronährstoffen ist essenziell für eine normale Schilddrüsenfunktion.

Vitamin D als starker Partner deiner Schilddrüse[1][11]

Viele Forschungsgruppen beschäftigten sich auch mit Vitamin D und seiner Verbindung zur Schilddrüse. Dem Sonnenvitamin werden antientzündliche und immunmodulierende Eigenschaften nachgesagt, die laut der aktuellen Studienlage einen großen Einfluss auf die Entstehung und Entwicklung von autoimmunen Schilddrüsenerkrankungen haben können. So erkannten Wissenschaftler, dass Hashimoto-Patienten doppelt so oft einen unzureichenden Vitamin-D-Blutspiegel aufwiesen als gesunde Personen. Darüber hinaus konnten die Forscher eine Verbesserung des Vitamin-D-Status‘ von Hashimoto-Patienten mit Verbesserungen der Autoantikörper-Konzentrationen im Blut sowie der Schilddrüsenfunktion in Verbindung bringen.

Häufig gestellte Fragen

Verfasst von

Katharina Markut
Pure Encapsulations
Katharina hat Biotechnologie mit Schwerpunkt Umwelt studiert. Ihr Herz hat sie jedoch an die Bücherwelt verloren. Immer ein Buch dabei und allzeit bereit zwischen den Zeilen zu versinken, liebt sie das Lesen und entspannt sich am besten beim Stillen ihres Wissensdursts. Bei Pure Encapsulations widmet sich Katharina mit Feuer und Leidenschaft dem Schreiben wissenschaftlicher Texte, denn Stillstand und Langweile sind nicht so ihr Ding.
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Einzelnachweise

  1. Verordnung (EU) Nr. 432/2012 der Kommission; Festlegung einer Liste zulässiger gesundheitsbezogener Angaben über Lebensmittel; Amtsblatt der Europäischen Union 2012
  2. Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz;https://www.gesundheit.gv.at/krankheiten/stoffwechsel/schilddruesenerkrankungen/inhalt ; abgerufen am 11.05.2022
  3. Sawin C. T.; The heritage of Dr. Hakaru Hashimoto (1881–1934); Endocrine Journal 2002; 49:4.
  4. Vitti P., Hegedüs L.; Thyroid Diseases; Springer Nature 2018.
  5. Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz;https://www.gesundheit.gv.at/krankheiten/immunsystem/autoimmunerkrankungen/was-ist-das ; abgerufen am 11.05.2022
  6. Schumm-Dräger P. M., Feldkamp J.; Schilddrüsenkrankheiten in Deutschland; Prävention und Gesundheitsförderung; Springer Medizin Verlag 2007; 2:153-158
  7. Liontiris M., Mazokopakis E. E.; A concise review of Hashimoto thyroiditis (HT) and the importance of iodine, selenium, vitamin D and gluten on the autoimmunity and dietary management of HT patients. Points that need more investigation; Hellenic Journal of Nuclear Medicine 2017; 20(1):51-56.
  8. Chaker L., et al.; Hypothyroidism; Lancet 2017; 390:1550-62.
  9. Vaupel P., et al.; Anatomie, Physiologie, Pathophysiologie des Menschen; Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft mbH 2015; Aufl 7
  10. Ruggeri R., et al.; Influence of Dietary Habits on Oxidative Stress Markers in Hashimoto's Thyroiditis; Thyroid 2021; 31:1.
  11. Ihnatowicz P. et al.; The importance of nutritional factors and dietary management of hashimoto’s thyroiditis; Annals of Agricultural and Environmental Medicine 2020; 27:2.
  12. Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG);https://www.gesundheitsinformation.de/laktoseintoleranz-milchzucker-unvertraeglichkeit.html; abgerufen am 13.05.2021
  13. Sydow S.; Health Bridge Medical Limited 2021;https://www.zavamed.com/de/hashimoto-thyreoiditis.html; abgerufen 16.05.2022
  14. Heinrich P.C., et al.; Biochemie und Pathobiochemie; Springer-Verlag Berlin Heidelberg 2014, Aufl 9