| Produktname | PZN | Art-Nr | Inhalt | Preis |
|---|---|---|---|---|
| Alpha Liponsäure 100 mg 100 mg | 5635915 | AL11A | 120 Kapseln | € 54,30 |
| Alpha Liponsäure 200mg 200 mg | 2603978 | AL26A | 60 Kapseln | € 62,30 |
| Alpha Liponsäure 200mg 200 mg | 2603984 | AL21A | 120 Kapseln | € 111,90 |
| AntiOxidant Formel | 2324072 | AO26A | 60 Kapseln | € 49,50 |
| AntiOxidant Formel | 2382371 | AO21A | 120 Kapseln | € 90,90 |
| Granatapfel plus | 3741470 | POM26A | 60 Kapseln | € 51,60 |
| L-Lysin plus | 4735431 | LLP9A | 90 Kapseln | € 29,90 |
| Reduziertes Glutathion | 2383028 | RG6A | 60 Kapseln | € 44,60 |
| Selen (Selenmethionin) | 2111732 | SE6A | 60 Kapseln | € 33,40 |
| Selen (Selenmethionin) | 2305502 | SE1A | 180 Kapseln | € 73,90 |
| Selen 55 (Selenmethionin) | 4176931 | SE5E9A | 90 Kapseln | € 26,70 |
| Selen Complex | 4177244 | SCE9A | 90 Kapseln | € 37,90 |
| Ubiquinol-QH 100 mg 100 mg | 5058211 | UQ16A | 60 Kapseln | € 104,10 |
| Ubiquinol-QH 50 mg 50 mg | 3280537 | UQ56A | 60 Kapseln | € 72,10 |
| Vitamin C | 2383117 | A19A | 90 Kapseln | € 40,30 |
| Vitamin C | 2383123 | A12A | 250 Kapseln | € 82,50 |
| Vitamin C 1000 gepuffert Mineral-Ascorbate | 5907756 | AB23A | 30 Kapseln | € 17,80 |
| Vitamin C 1000 gepuffert Mineral-Ascorbate | 3440389 | AB29A | 90 Kapseln | € 42,10 |
| Vitamin C 1000 gepuffert Mineral-Ascorbate | 3440395 | AB22A | 250 Kapseln | € 84,90 |
| Vitamin C 400 gepuffert gepuffert | 2304862 | ABE49A | 90 Kapseln | € 27,80 |
| Vitamin C 400 gepuffert gepuffert | 3050122 | ABE41A | 180 Kapseln | € 47,10 |
| Vitamin C liposomal | 5890145 | LVC6A | 60 Kapseln | € 34,80 |
| Vitamin C Pulver 1000 gepuffert | 5777383 | ABP32A | 227 g | € 45,20 |
| Vitamin E | 2324089 | DE9A | 90 Kapseln | € 46,60 |
| Vitamin E | 3060847 | DE1A | 180 Kapseln | € 81,70 |
| Zink (Zinkcitrat) | 3408061 | ZC6A | 60 Kapseln | € 31,40 |
| Zink (Zinkcitrat) | 3408078 | ZC1A | 180 Kapseln | € 75,30 |
| Zink 15 (Zinkpicolinat) | 5907779 | Z13A | 30 Kapseln | € 15,40 |
| Zink 15 (Zinkpicolinat) | 2111749 | Z16A | 60 Kapseln | € 28,10 |
| Zink 15 (Zinkpicolinat) | 3046592 | Z11A | 180 Kapseln | € 57,90 |
| Zink 30 (Zinkpicolinat) | 2111755 | Z36A | 60 Kapseln | € 31,70 |
| Zink 30 (Zinkpicolinat) | 2111761 | Z31A | 180 Kapseln | € 75,50 |
| Zink Complex 3-fach Zink für das Immunsystem | 5703166 | ZKC6A | 60 Kapseln | € 29,40 |
- Vitamin C als reine Ascorbinsäure
- hochdosiert: 1000 mg Vitamin C pro Kapsel
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- stark für das Immunsystem
- schützt die Zellen vor oxidativem Stress
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- stark für das Immunsystem
- schützt die Zellen vor oxidativem Stress
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Alles, was du über oxidativen Stress wissen musst
In unserem Körper sollte ein Gleichgewicht aus Oxidanzien und Antioxidanzien bestehen, das aufrechterhalten werden muss. Dieses Gleichgewicht ist essenziell, um Zellen vor Schäden zu schützen und Stoffwechselprozesse reibungslos ablaufen zu lassen. Spricht man von oxidativem Stress, dann handelt es sich um eine Dysbalance zwischen oxidativen und antioxidativen Prozessen, welche durch „Freie Radikale“ ausgelöst wird. Genauer gesagt handelt es sich um Atome oder Moleküle mit mindestens einem oder mehreren ungepaarten Elektronen – die dadurch besonders reaktionsfreudig sind. Durch diese Instabilität versuchen sie, anderen Molekülen Elektronen zu entreißen – ein Vorgang, der Zellstrukturen beeinträchtigen kann. Freien Radikale können durch komplexe Stoffwechselprozesse oder auch durch verschiedene andere Umstände, wie zum Beispiel durch intensive Sonnenbestrahlung vermehrt entstehen. Auch Umweltgifte, Luftverschmutzung, Zigarettenrauch oder starker psychischer Stress gelten als mögliche Auslöser einer erhöhten freien Radikalbildung. All diese Faktoren können dazu führen, dass der oxidative Druck im Körper ansteigt – besonders dann, wenn der antioxidative Schutz gleichzeitig überfordert oder geschwächt ist. Diese speziellen Moleküle stellen somit eine potentielle Gefahr für unsere Zellen und den Körper da. Vor allem Gewebe mit hoher Zellaktivität, wie Haut oder Immunsystem, sind dann besonders anfällig. Um den Organismus vor schädlichen freien Sauerstoffradikalen zu schützen, existieren sehr komplexe Schutzmechanismen. Neben körpereigenen Enzymen spielen auch Mikronährstoffe wie Vitamin C, Vitamin E oder Zink eine unterstützende Rolle. Gerät das Wechselspiel von Freien Radikalen und den körpereigenen Schutzmechanismen aus dem Gleichgewicht, überwiegt die schädigende Wirkung der Radikale und wir sprechen von oxidativem Stress. Ein Zustand, der langfristig mit verschiedenen unerwünschten Veränderungen im Körpergeschehen verbunden sein kann.
7 Fakten über oxidativen Stress
- Der Körper produziert freie Radikale sogar ganz natürlich. Sie entstehen bei der Zellatmung – also allein schon dadurch, dass wir atmen und leben. Erst bei Übermaß wird’s problematisch.
- Der Schlaf beeinflusst das oxidative Gleichgewicht: Chronischer Schlafmangel kann antioxidative Schutzmechanismen schwächen.
- Auch Kälte kann schützen: Kältetherapie (z. B. Eisbäder) fördert körpereigene antioxidative Systeme durch gezielten, kurzzeitigen Stress.
- Psychischer Stress hat physische Folgen: Anhaltender mentaler Druck erhöht die Ausschüttung von Cortisol – ein Hormon, das mit oxidativem Stress assoziiert ist.
- Nicht jeder oxidative Prozess ist schlecht: Freie Radikale übernehmen wichtige Aufgaben – z. B. bei der Immunabwehr gegen Krankheitserreger.
- Mitochondrien als Brennpunkt: Die „Kraftwerke“ der Zellen sind Hauptquellen für freie Radikale – aber auch besonders anfällig für deren Wirkung.
- Hohe Temperaturen bei der Zubereitung von Lebensmitteln können oxidativen Stress fördern – vor allem beim starken Anbraten von Fleisch.
Schutz vor oxidativem Stress
Wichtig ist die Balance zwischen den „freien Radikalen“ und antioxidativen Schutzsystemen. Diese „Radikalfänger“ finden sich vor allem in frischem Obst und Gemüse, aber auch hochwertige Pflanzenöle sind ausgezeichnete Lieferanten. Lebensmittel wie Beeren, Brokkoli oder kaltgepresste Öle liefern viele bioaktive Substanzen, die das Gleichgewicht unterstützen können. Die Vitamine C und E sowie die Spurenelemente Zink, Selen, Mangan und Kupfer können gezielt zum Schutz der Zellen vor oxidativen Schäden beitragen. Natürliche Begleitstoffe von Vitamin C, die so genannten „Bioflavonoide“, unterstützen auch noch die Aufnahme von Vitamin C im Körper. Genauso unentbehrlich für den antioxidativen Zellschutz ist das Vitamin B2 (Riboflavin), besonders in seiner aktiven Form, dem Riboflavin-5-phosphat.
Freie Radikale & Hautalterung
Oxidativer Stress kann kollagene Strukturen schädigen und hat somit auch Einfluss auf die Hautalterung. Deshalb ist es wichtig, rechtzeitig auf eine ausgewogene Ernährung und die ausreichende Versorgung mit Antioxidantien (z. B. Vitamin C) zu achten. Die Haut bedient sich eines antioxidativen Netzwerkes, um die Zellstrukturen vor oxidativem Stress zu schützen. Dieses System kann jedoch durch äußere Einflüsse geschwächt werden. Besonders UV-Licht (Sonnenbaden), Stress und Rauchen sind als die Faktoren bekannt, welche durch die Bildung „Freier Radikale“ zu frühzeitiger Hautalterung führen können. Sie belasten die Hautbarriere, fördern Entzündungsprozesse und stören die Regeneration. Durch den Verlust von Kollagenfasern und den reduzierten Hyaluronsäure-Gehalt in der Haut kommt es mit den Jahren zu unerwünschter Faltenbildung – unsere Haut altert.
Oxidative Belastung im Sport
Wissenschaftliche Veröffentlichungen können belegen, dass sportliches Training an sich gut für die Gesundheit ist, aber andererseits mit zunehmender Intensität und Dauer oxidativer Stress auftreten kann. Besonders bei ungewohnten und intensiven Bewegungen kann es vor allem durch den gesteigerten Energieumsatz zu einem Anfluten „freier Radikale“ kommen. Dieser Prozess ist physiologisch nachvollziehbar: Bei erhöhter körperlicher Belastung steigt der Sauerstoffverbrauch in den Mitochondrien, was zur Bildung reaktiver Sauerstoffverbindungen führen kann. Das ist anfangs nicht zwingend schädlich, sondern kann – wenn richtig reguliert – sogar zu positiven Anpassungsprozessen führen. Durch langsame Steigerung der Trainingsintensität kann auch die körpereigene antioxidative Kapazität stetig erhöht werden. Ein gut funktionierendes Schutzsystem ist somit für den Sportler besonders wichtig. Regelmäßiges Training in Kombination mit ausreichender Regeneration kann dazu beitragen, die Belastung besser zu kompensieren. Eine nährstoffreiche Ernährung unterstützt diese physiologischen Anpassungen. Die Zufuhr von Antioxidantien (z.B. Vitamin C, Zink) trägt zum Schutz der Zellen vor oxidativem Stress und einer normalen Immunfunktion bei.
Verfasst von
Einzelnachweise
- Halliwell B.; Free Radicals and Antioxidants – A Personal View; Nutrients 2022;https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC9679411/, abgerufen am: 04.08.2025
- Lobo V.; Free radicals, antioxidants and functional foods – Impact on human health; Pharmacognosy Reviews 2010;https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3249911/, abgerufen am: 04.08.2025
- Liochev S.I.; Reactive oxygen species and the free radical theory of aging; Free Radical Biology and Medicine 2013;https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/23211771/, abgerufen am: 04.08.2025
- Sies H.; Oxidative stress – A concept in redox biology and medicine; Redox Biology 2015;https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S221323171500002X, abgerufen am: 04.08.2025