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What der Woche

Bifidobacterium bifidum

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Keine Ahnung, wie viele ihrer 100 Millionen Facebook-Freunde Shakira und Ronaldo persönlich kennen. Neidisch sein muss man auf solche Zahlen jedenfalls nicht. Schließlich haben wir alle von Haus aus viel mehr Freunde, die mit uns durch dick und dünn gehen. Egal wie gut wir die Hüfte schwingen oder Tore treffen. Schade nur, dass wir sie so wenig beachten, geschweige denn offen über sie sprechen. Vielleicht liegt es an ihrem Hauptwohnsitz, denn der hat nicht gerade das Flair von Miami oder Saint-Tropez.

Die Rede ist von 100 Billionen Mikroorganismen, winzig kleinen Lebewesen, die sich alleine an den Wänden unseres immer noch unterschätzten Organs namens Darm tummeln. Darunter unzählige verschiedene Bakterienstämme, die diesen finster-feuchten Multikulti-Ort besiedeln. Und von denen uns die meisten friedlich gesinnt sind. Mehr noch: Sie tun uns richtig gut. So wie Bifidobacterium bifidum. Das Bakterium sorgt im Darm (und auch in der Scheide) für ein leicht saures Milieu, das „böse“ Bakterien und Pilze erst gar nicht zum Bleiben und Sich-Vermehren einlädt. Und uns so unerwünschte Besucher vom Leib hält. Von solchen Freunden kann man gar nicht genug haben, oder? Ein bisschen mehr Aufmerksamkeit dürfen wir unserem fleißigen Mitbewohner also schon schenken. Nicht mit Likes und Postings, aber mit dem richtigen Futter. Denn Joghurt, Obst, Gemüse und Sauerkraut zaubern Bifidobakterien bestimmt so etwas wie ein Lächeln ins Gesicht, und diese denken gar nicht daran, sich eine neue Bleibe zu suchen.

Disclaimer: Diese Rubrik stellt keinen Anspruch auf Vollständigkeit in Bezug auf die physiologische Erklärung des jeweiligen Stoffes. Der beste Ansprechpartner für umfassende Informationen sind Arzt oder Apotheker.

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