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Healthy News

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Selbsttest Eisen

Bist du gut versorgt?

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Bleibt die Versorgung mit Eisen auf der Strecke, machen selbst die größten Energiebündel schlapp. Mit unserem Test findest du heraus, ob du bei Eisen genauer hinsehen solltest.

Wie ist es um deinen Eisen-Status bestellt?

Beantworte die folgenden Fragen mit Ja oder Nein.

  1. Ernährst du dich vegetarisch/vegan bzw. fleischarm?
  2. Bist du nach 10 Treppen bzw. kleinen Anstrengungen bereits außer Atem?
  3. Bist du in letzter Zeit sehr kälteempfindlich?
  4. Treibst du regelmäßig Ausdauersport, z.B. Laufen?
  5. Gehst du regelmäßig zum Blutspenden?
  6. Bist du blass im Gesicht obwohl du keinen hellen Hauttyp hast?
  7. Bist du weiblich und zwischen 15 und 50 Jahre alt?
  8. Hast du eine intensive Regelblutung?
  9. Bist du vor kurzem Mama geworden?
  10. Bist du schwanger oder stillst du?

Dein Ergebnis

Falls du drei oder mehr der Fragen mit „Ja“ beantwortet hast, kann es sein, dass deine Versorgung mit Eisen nicht ideal ist. Eine Mikronährstoffanalyse, die genauen Aufschluss zu deinem Eisen-Status gibt, wäre jetzt eine gute Idee. So kannst du eine mögliche Schieflage in der Versorgung frühzeitig aufdecken und entsprechende Maßnahmen ergreifen.

Warum ist Eisen so wichtig?

Unter den Spurenelementen ist Eisen der Star im Körper. Bis zu 4 Gramm davon finden sich in unserem Organismus – denn jede einzelne Zelle hat Verwendung dafür. So stellt Eisen etwa sicher, dass wir genügend Blut – genauer gesagt den Blutfarbstoff Hämoglobin – bilden. Und dieser Farbstoff treibt es ganz schön bunt! Er sorgt nicht nur dafür, dass unser Blut in lebendigem rot erstrahlt, sondern kümmert sich gleichzeitig darum, dass der Sauerstoff, den wir einatmen, im Körper dorthin gelangt, wo er gebraucht wird.

Ist Eisen aber Mangelware, leidet nicht nur die Hämoglobinbildung, sondern wird auch unser Energiehaushalt – nun ja – blass. Denn ohne Sauerstoff läuft nichts so rund, wie es sollte. Kein Wunder also, dass wir, wenn die Versorgung mit Eisen auf Sparflamme läuft, bald nur mehr müde und abgeschlagen durch die Welt tappen.

Diese Art von bleierner (oder eher: eiserner) Müdigkeit kann übrigens jeden treffen, egal ob männlich oder weiblich, jung oder in den besten Jahren. Doch natürlich gibt es gute Gründe dafür, dass bestimmte Zielgruppen beim Thema Eisen als Erstes aufhorchen (sollten). Die unschlagbare Nummer 1? Frauen im gebärfähigen Alter. Der Grund ist naheliegend: Wer einmal im Monat Blut lassen muss, verliert damit auch eine ordentliche Portion an wertvollem Eisen – und hat so naturgemäß einen höheren Bedarf an dem wichtigen Spurenelement. Damit die Versorgung trotzdem rund läuft, wirft Frau am besten zuerst mal einen Blick auf den täglichen Speiseplan. Womit wir bei einer zweiten Gruppe angelangt wären, die jetzt besser genau mitlesen sollte.

Dass Eisen nur in Fleisch enthalten ist, stimmt glücklicherweise nicht. Denn auch in pflanzlichen Lebensmitteln, wie zum Beispiel Brokkoli, Spinat, Kichererbsen oder Feigen, findet sich der Mikronährstoff. Warum bei vegetarischer oder veganer Ernährung die Eisen-Versorgung trotzdem oft zu den Sorgenkindern zählt? Weil Eisen nicht gleich Eisen ist. In der Natur kommt das Spurenelement nämlich entweder als dreiwertiges Nicht-Häm-Eisen vor, oder als zweiwertiges Häm-Eisen. Letzteres ist für unseren Körper die angenehmere Form, weil er sie leichter verwerten kann. Und – vielleicht hast du es dir schon gedacht – diese bevorzugte Form kommt vorwiegend in Fleisch vor.

Wer sein Eisen im Alltag also bevorzugt aus pflanzlichen Lebensmitteln (Nicht-Häm-Eisen) bezieht, sollte hier besonders auf schlaue Kombinationen (z.B. mit dem Verwertungshelfer Vitamin C) achten – und generell ein Auge auf seinen individuellen Status haben. Denn die noble Blässe ist – wenn es um Mikronährstoffe geht – schon ziemlich lange aus der Mode.

Headerbild © Daiga Ellaby

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