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Luis Knabl

Sportlerportrait

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Luis Knabl aus dem tirolerischen Pfaffenhofen ist momentan eine der großen Hoffnungen im Triathlon Nationalteam. Sein nächstes Etappenziel: die Olympischen Spiele in Tokyo 2020.

Mit gerade einmal 16 Jahren stand Luis an einem Wendepunkt in seiner noch jungen sportlichen Karriere. Er musste eine Entscheidung fällen, die sein weiteres Leben grundlegend beeinflussen würde – nämlich, welche Sportart er in Zukunft professionell ausüben möchte. Dass sich eine derartige Frage überhaupt stellte, lag an der unglaublich vielseitigen Begabung des Tirolers, der in seiner Kindheit sowohl Mountainbiken, Skifahren, Schwimmen als auch Triathlon trainierte. Luis‘ Wahl fiel schließlich auf den Triathlon.

„Als Triathlet hast du einfach immer Abwechslung – und die brauche ich.“

Als sportliches Multitalent startete Luis bereits im Jahr 1998, mit gerade einmal 6 Jahren, bei seinem ersten Triathlon-Wettbewerb in Telfs. 2008 wurde er Junioren-Europameister im Wintertriathlon, 2009 Junioren-Staatsmeister im Duathlon und 2010 erreichte er seinen bislang größten Erfolg ­– zwei Medaillen bei den Youth Olympic Games. Weitere Topplatzierungen: Staatsmeister in der Triathlon Kurzdistanz (2015) und der dritte Platz im Ironman 70.3 (2016).

Der Traum von Olympia

Der Tiroler konnte in seiner bisherigen Karriere viele Erfolge feiern, doch auch kleinere Rückschläge blieben nicht aus – so zum Beispiel nach dem Wechsel von der Junioren- in die Eliteklasse, als sich der Durchstarter plötzlich als einer von vielen im Mittelfeld wiederfand. Und dann folgte die Vorbereitung auf die Olympischen Spiele in Rio 2016, die leider anders als geplant verlief. „Die Qualifikation geht über zwei Jahre und es hat eigentlich sehr gut ausgeschaut. Und dann, ganz kurz vorher, ist es plötzlich nicht mehr gelaufen und ich konnte mich nicht qualifizieren.“ Ans Aufgeben hat der junge Sportler aber trotzdem keine Sekunde lang gedacht.

Für die Olympischen Spiele in Tokio 2020 sieht es diesmal gut aus und Luis‘ größter Traum lebt: „Schon als Kind wollte ich einmal zu den olympischen Spielen fahren. Das motiviert mich eigentlich jeden Tag.“ Dafür trainiert er hart. Der Wecker läutet um 6 Uhr früh, um 7 Uhr beginnt bereits das Training. Morgens geht es für den Triathleten meistens für eineinhalb Stunden ins Schwimmbad. Im Anschluss daran findet das Lauftraining statt, am Nachmittag geht es auf dem Rad weiter und anschließend läuft er meist noch einige Kilometer oder übt sich in Athletik und Dehnung. Da Luis bereits zu den besten Schwimmern im Kader zählt, investiert er besonders viel Zeit in das Laufen. In dieser Disziplin würden schließlich auch die Medaillen entschieden, wie er sagt.

Das Maximum herausholen

Das Geheimrezept von Luis scheinbar nie enden wollender Energie und Ausdauer besteht aus viel Schlaf und einer gesunden Ernährung. „Ich habe gemerkt, dass man bei der Ernährung sehr viel herausholen kann – gerade die letzten Prozente, wenn es um Sekunden geht, da kann Ernährung den entscheidenden Unterschied machen.“ Auch die Mikronährstoffe von Pure Encapsulations® begleiten den Triathleten bei Wettkämpfen und im Training.

Zum anderen ist es die Loyalität und Unterstützung seiner Familie und Freunde und nicht zuletzt die seines Trainerstabs rund um Peter Kriegelsteiner, die ihm Kraft geben. „Sie alle stehen immer hinter mir und wollen mich an die Weltspitze heranführen. Das gibt mir Rückhalt und ich kann mich zu 100% auf den Sport konzentrieren.“

© Trmoments

Ob es einen Plan B gibt, wenn die Energie eines Tages nicht mehr ausreicht? Je nachdem, wie die olympischen Spiele in Tokio laufen, will der Sportler entweder noch einen olympischen Zyklus durchwandern oder aber auf die lange Triathlon-Distanz wechseln. Luis sieht das ganz pragmatisch und blickt der Zeit nach dem Profisport relativ entspannt entgegen. Zur Sicherheit hat er sich bereits für ein Jusstudium an der Universität Innsbruck inskribiert. Man wisse ja nie.

Headerbild: Wagner Araujo;

Vorschaubild: Mathias Lixl

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