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Wie schlaflose Nächte deinen Stoffwechsel durcheinanderbringen

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Wissenschaftler haben herausgefunden, dass bereits eine einzige schlaflose Nacht ausreicht, um unseren Stoffwechsel und unseren Energiehaushalt durcheinanderzubringen.

Bei den Ergebnissen einer Studie an der schwedischen Universität Uppsala möchte man sich am liebsten gleich wieder die Bettdecke über die Ohren ziehen: Eine durchwachte Nacht soll nämlich schon ausreichen, dass wir wertvolle Muskelmasse abbauen und sich lästiges Fett gemütlich auf den Hüften breitmacht. Das klingt nicht gerade nach guten Neuigkeiten für Partytiger, Nachteulen, Jungeltern und Schichtarbeiter. Aber auch wenn die Studienergebnisse auffällig sind: Zum Glück kann man selbst viel zu einem gesunden Lebensstil beitragen.

Fakten und Tendenzen

Für die Studie wurden Gewebeproben der Teilnehmer analysiert – und zwar jeweils nach einer normalen und nach einer durchwachten Nacht. Nach eingehender Forschung konnte das Wissenschaftlerteam um Jonathan Cedernaes die Annahme, dass akuter Schlafverlust sowohl das Fett- als auch das Muskelgewebe verändert, tatsächlich bestätigen. Bei zweiterem gab es dabei Hinweise auf einen Proteinabbau, während im Fettgewebe ein Anstieg an Proteinen und Metaboliten beobachtet werden konnte. Vereinfacht ausgedrückt, könnte das der Grund sein, warum Menschen mit schweren Schlafproblemen sowie Schichtarbeiter anfälliger für Übergewicht und Diabetes sind. Eine Beobachtung, die in medizinischen Kreisen schon länger bekannt ist.

Was kann man tun?

Die schwedischen Wissenschaftler gehen davon aus, dass gezielte Ernährungs- oder Trainingspläne den Risikogruppen dabei helfen könnten, solchen Effekten entgegenzuwirken – daran wird momentan geforscht. Zum Glück gibt es aber so einiges, was du selbst Tag für Tag bzw. Nacht für Nacht für dich tun kannst.

Das 1 x 1 des gesunden Schlafs

Herrlich gebettet

Dass eine gute Matratze und ein passendes Kissen bereits einen wesentlichen Teil zu einem guten Schlaf beitragen können, liegt auf der Hand. Die richtige Wahl ist dabei ganz individuell, denn sie ist unter anderem abhängig von deiner bevorzugten Schlafposition, deinem Gewicht sowie möglichen Allergien. Eine gute, fachkundige Beratung kann dir die Entscheidung erleichtern.

Rechtzeitig zur Ruhe

Am Handy scrollen bis die Augen zufallen oder noch schnell den Krimi auf Netflix fertigschauen? Diese Dinge tragen nicht gerade zu einer entspannten Stimmung am Abend bei. Mach es dir lieber eine halbe Stunde (mindestens – je länger desto besser) vor dem Zubettgehen schon mal gemütlich – lies ein schönes Buch, höre entspannte Musik oder nimm ein ausgiebiges Bad.

Immer das Gleiche

Tatsächlich weiß man aus der Schlafforschung inzwischen, dass Zubettgeh-Rituale sich sehr positiv auf den Schlaf auswirken können. Das heißt, idealerweise geht man jeden Abend in etwa zur selben Zeit ins Bett und gewöhnt sich am besten auch in der Stunde oder halben Stunde davor ein kleines Ritual an. Wie wäre es mit einer Tasse Tee?

Ganz gemütlich

Das Schlafzimmer soll ein Ort der Ruhe sein. Empfehlenswert ist es, Elektrogeräte und störende Stand-by-Lichtquellen bzw. grelles Licht ganz zu vermeiden. Auch sollte das Schlafzimmer eher kühl sein – idealerweise zwischen 16°C und 18°C. Vor dem Schlafengehen am besten noch einmal ordentlich lüften.

© John Towner

Die Studie findest du übrigens hier:

Zur Studie

Header- und Vorschaubild © Toa Heftiba

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