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Novemberblues muss nicht sein

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Niedrige Temperaturen, kürzere Tage und weniger Sonnenlicht lassen die Stimmung im Herbst schon mal kippen. Niedergeschlagenheit und Müdigkeit stehen am Tagesplan, aber das muss nicht sein. Neben den äußeren Faktoren können auch innere Abläufe unsere Stimmung beeinflussen.

Was versteht man unter Novemberblues?

Wenn die Tage kürzer werden, spricht man häufig vom sogenannten "Novemberblues". In der dunklen Jahreszeit steigt der Melatonin-Spiegel und sein hormoneller Gegenspieler Serotonin sinkt. Dies löst bei einigen Menschen eine trübsinnige Stimmung aus. Das unter dem Namen "Novemberblues" bekannt gewordene Phänomen kann als Vorstufe der Winterdepression (SAD, saisonal-affektive Störung) gesehen werden. Bemerkbar macht er sich durch ein erhöhtes Schlafbedürfnis, Antriebslosigkeit sowie Heißhungerattacken.

Tipps gegen Novemberblues

  • Regelmäßige Spaziergänge, Walken oder Joggen an der frischen Luft – möglichst zur Mittagszeit für optimale Ausnutzung der Lichtstärke
  • Eine gesunde und ausgewogene Ernährung mit Vollkorn, Nüssen und Bananen – fördert die Bildung der „Glückshormone“
  • Aromatische Gewürze zum Aufwärmen von innen: Ingwer, Zimt und Kardamom
  • Extra viel Zeit nehmen für Körperpflege, Wellness oder Yogastunden
  • Bunte Farben vertreiben das Grau und heben die Stimmung
  • Düfte signalisieren Wohlbefinden, z.B. die ätherischen Öle Honig und Mandarine

Versorgung mit Mikronährstoffen

Bestimmte B-Vitamine (Vitamin B6, Pantothensäure) übernehmen nicht nur wichtige Funktionen bei der Energiegewinnung, wie z. B. Kohlenhydrate in Energie umzuwandeln, sondern unterstützen über die Produktion wichtiger Botenstoffe wie dem „Glückshormon“ Serotonin auch die gute Stimmung. Wie ausgewählte B-Vitamine ist auch Magnesium an der Energieproduktion beteiligt, wirkt aber zugleich bei der Reizübertragung in den Nervenzellen mit und ist für eine gesunde psychische Funktion wichtig. Einen weiteren wertvollen Beitrag zum allgemeinen Wohlbefinden leistet Vitamin D, da es die Funktion des Immunsystems unterstützt. Aufgrund der geringeren körpereigenen Produktion in der kalten Jahreszeit kann eine ergänzende Zufuhr des „Sonnenvitamins“ empfehlenswert sein.

Gesundheitsbezogene Angaben gemäß Health Claims VO
Biotin und Pantothensäure sowie die Vitamine B1, B2, B3, B6 und B12 tragen zu einem normalen Energiestoffwechsel bei. Die Vitamine B1, B2, B6 und B12 sowie Biotin, Niacin und Folsäure tragen zu einer normalen psychischen Funktion bei. Magnesium trägt zu einer normalen Funktion des Nervensystems, einer normalen psychischen Funktion und einem normalen Energiestoffwechsel bei. Vitamin D trägt zu einer normalen Funktion des Immunsystems bei. Pantothensäure trägt u. a. zu einer normalen Synthese von Vitamin D und einigen Neurotransmittern (Botenstoffen) bei.

Verfasst von

Birgit Schiel

Dr.Birgit Schiel

Birgit Schiel setzt ihr Wissen in der Praxis im Bereich der Lebens- und Sozialberatung und in ihrer wissenschaftlich-rechtlichen Tätigkeit bei Promedico um.

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