| Produktname | PZN | Art-Nr | Inhalt | Preis |
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| Vegan Support Bundle | bundle | OSVSB |
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| Eisen Complex | 4587309 | EC23A | 30 Kapseln | € 26,60 |
| Eisen Complex | 4587315 | EC26A | 60 Kapseln | € 40,90 |
| Eisen-C (Eisen + Vitamin C) | 2304827 | FCE6A | 60 Kapseln | € 27,80 |
- ideal abgestimmt auf den veganen Lebensstil
- schließt typische Nährstofflücken pflanzlicher Ernährung
- mit Vitamin B12 (90 Kapseln) & Eisen C (60 Kapseln)
- 100 % vegan und ohne unnötige Zusatzstoffe
Alles, was du über Eisen wissen musst
Im Körper übernimmt Eisen vor allem den Transport von Sauerstoff – als Bestandteil von Hämoglobin sorgt es dafür, dass jede Zelle ausreichend versorgt wird. Darüber hinaus unterstützt es die Energiegewinnung, die normale Funktion des Immunsystems und trägt zu einer normalen kognitiven Funktion bei. Unterschieden wird zwischen zwei Eisenarten:
- Hämeisen aus tierischen Lebensmitteln wie Fleisch oder Fisch, das besonders gut aufgenommen wird.
- Nicht-Hämeisen aus pflanzlichen Quellen wie Hülsenfrüchten oder grünem Gemüse, dessen Verwertung durch Vitamin C gefördert werden kann.
Da der Körper Eisen nicht selbst bildet und auch regelmäßig verliert, ist eine kontinuierliche Zufuhr über die Ernährung entscheidend für Gesundheit und Leistungsfähigkeit.
7 Fakten über Eisen
- Eisen ist essenziell für die Blutbildung und den Sauerstofftransport.
- Es unterstützt das Immunsystem und den Energiestoffwechsel.
- Der Körper kann Eisen nicht selbst herstellen – es muss über Lebensmittel aufgenommen werden.
- Pflanzliches Eisen (Nicht-Häm-Eisen) wird schlechter aufgenommen als tierisches (Häm-Eisen).
- Vitamin C kann die Eisenaufnahme aus pflanzlichen Lebensmitteln fördern.
- Der Eisenbedarf kann je nach Lebensphase variieren – etwa in Wachstumsphasen oder bei intensiver körperlicher Aktivität.
- Der Körper speichert Eisen vor allem in Leber, Milz und Knochenmark
Eisenreiche Lebensmittel im Überblick
Lebensmittel mit Eisen sind zentral für eine ausgewogene Ernährung – insbesondere, wenn du deinen täglichen Bedarf zuverlässig decken möchtest. Für Erwachsene liegt die empfohlene Zufuhr laut DGE bei etwa 10 bis 15 mg Eisen pro Tag. Besonders gut verwertbar ist Hämeisen aus tierischen Quellen: Rindfleisch liefert rund 2,3 mg Eisen pro 100 g, Eigelb etwa 2,7 mg und Kalbsleber sogar bis zu 7 mg. Diese Form kann der Körper deutlich effizienter aufnehmen als pflanzliches Eisen. Auch pflanzliche Lebensmittel mit viel Eisen leisten einen wertvollen Beitrag. Dazu gehören Linsen (ca. 3,1 mg/100 g), Haferflocken (etwa 4,6 mg), Kürbiskerne (über 12 mg), Hirse (rund 9 mg) und Kichererbsen (ca. 2,9 mg). Wer gezielt Obst mit viel Eisen einbauen möchte, greift am besten zu getrockneten Aprikosen (4,4 mg) oder Pflaumen. Grünes Blattgemüse wie Spinat (ca. 4,1 mg) oder Mangold ist ebenfalls hilfreich – besonders in Kombination mit Vitamin-C-reichen Lebensmitteln, die die Eisenaufnahme fördern. Umgekehrt können Kaffee, schwarzer Tee oder kalziumreiche Produkte die Aufnahme hemmen. Eine vielseitige Ernährung mit eisenreichen Lebensmitteln unterstützt die tägliche Versorgung zuverlässig.
Wie viel Eisen ist genug?
Sowohl ein Zuviel als auch ein Zuwenig an Eisen kann auf Dauer ungünstig sein – entscheidend ist die Balance. Wird der individuelle Bedarf regelmäßig gedeckt, sorgt der Körper meist selbst für eine stabile Versorgung. Eisenpräparate sollten nur dann eingenommen werden, wenn ein tatsächlicher Bedarf besteht. Eisenwerte können im Blutserum oder im Vollblut gemessen werden – das klingt ähnlich, zeigt aber unterschiedliche Dinge. Die Messung im Serum gibt an, wie viel Eisen gerade im Blut zirkuliert und verfügbar ist – sie ist also eine Momentaufnahme und kann je nach Tageszeit oder Ernährung schwanken. Zur Orientierung: Serumwerte für Frauen zwischen 34 und 145 µg/dl und für Männer zwischen 39 und 168 µg/dl gelten im Allgemeinen als normal. Die Vollblutmessung hingegen erfasst das gesamte Eisen im Blut, also auch jenes, das in den roten Blutkörperchen gespeichert ist. Sie liefert ein stabileres, ganzheitlicheres Bild des Eisenstatus. Die Vollblutwerte liegen bei 47-60 mg/dl. Welche Messmethode sinnvoll ist, hängt davon ab, ob man den aktuellen Eisenwert oder die längerfristige Versorgung beurteilen möchte.
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