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What der Woche

Cholecalciferol

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Herrlich, wenn wir munter wie ein Fisch im Wasser ins Meer abtauchen und die Welt an Land für einen Moment hinter uns lassen können. Bei so viel atemberaubender Schönheit in der Tiefe fühlen wir uns für kurze Zeit selbst wie ein elegant schwebender Meeresbewohner – bis uns der fehlende Sauerstoff an die Oberfläche zwingt und wir unwürdig wie ein zappelnder Hering nach Luft schnappen müssen.

Also doch lieber wieder rauf aufs Strandtuch, die Sonne auf den Bauch scheinen lassen und von bunten Korallenfischen und Meerjungfrauen träumen. Oder von dem erwähnten und völlig unterschätzten Hering: Nicht nur, dass er und seine Schwarm-Kollegen in sämtlichen Weltmeeren zu Hause sind und bei hoher Geschwindigkeit locker Tausende Kilometer zurücklegen. Je nach Lichteinfall bieten die in den tollsten Farben schillernden Schuppen der Fische ein faszinierendes Naturschauspiel, das jeden Anemonenfisch blass aussehen lässt. Und in den feinsten Klängen miteinander kommunizieren können Heringe auch. Indem sie – jetzt bitte nicht lachen – pupsen. Wirklich. In mehr als drei Oktaven perlen Töne aus ihrem Darm, die für unsere Ohren nur ein unverständliches Blubbern sind, für Heringe allerdings eine spannende Unterhaltung sein können. Zum Beispiel darüber, wo die nächste Plankton-Mahlzeit wartet. Und damit auch Cholecalciferol. Besser bekannt als das für Immunsystem und Knochen wichtige Vitamin D3 oder „Sonnenvitamin“, das vom Plankton durch die Einwirkung des Sonnenlichts produziert und so vom Hering gleich mitverspeist wird. Für unsere vor allem im sonnenlichtarmen Winter verzweifelte Suche nach Vitamin-D-Quellen haben Heringe daher sicher nur ein missfallendes, aber virtuoses „Blubb“ übrig.

Disclaimer: Diese Rubrik stellt keinen Anspruch auf Vollständigkeit in Bezug auf die physiologische Erklärung des jeweiligen Stoffes. Der beste Ansprechpartner für umfassende Informationen sind Arzt oder Apotheker.

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