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What der Woche

Lycopin

[lüko-piin]

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Früher galten Frauen, die leicht erröteten, als besonders reizend und attraktiv. Am besten noch ein scheuer Rehblick, dann die Nummer mit dem Taschentuch und schon war die Sache geritzt. Gut, dass wir diese Zeiten hinter uns haben. Nur das mit dem Erröten ist leider geblieben. Echt peinlich, wenn wir mitten in der Präsentation vor versammelter Mannschaft spüren, wie uns das Blut zu Kopf steigt. Fehlt nur noch, dass jemand sagt: „Du bist ja rot wie eine Tomate.“ Aber wie macht die Tomate das eigentlich, dass sie vollkommen schamlos von Grün zu Rot wechselt? Mit Lycopin. Ist die Tomate tiefrot und reif, enthält sie große Mengen von dem natürlichen Farbstoff. Und der wird auch gerne mal Lebensmitteln wie Pasteten oder Saucen beigemengt, denen man ein wenig Farbe einhauchen möchte. Nicht so lustig ist Lycopin auf einem frisch gewaschenen weißen Hemd. Spaghetti al pomodoro sollte man also beim ersten romantischen Abendessen nicht unbedingt wählen. Sonst ist sie wieder da, die Schamesröte im Gesicht. Und die bleibt sicher nicht unbemerkt, es sei denn das Gegenüber hat Tomaten auf den Augen.

Disclaimer: Diese Rubrik stellt keinen Anspruch auf Vollständigkeit in Bezug auf die physiologische Erklärung des jeweiligen Stoffes. Der beste Ansprechpartner für umfassende Informationen sind Arzt oder Apotheker.

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