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KTM Pro Team

Sportlerportrait

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Das österreichische KTM Pro Team mischt die Welt des Radsports in den Disziplinen Marathon und Cross Country ordentlich auf. Ganz nach ihrem Motto „Made in Austria – Tested worldwide“ erfahren sie sich regelmäßig internationale Spitzenpositionen.

Vier Sportler – ein Ziel. Die Begeisterung für den Radsport verbindet die Top-Athleten aus dem steirischen Salzkammergut. Als KTM Pro Team starten sie weltweit bei den wichtigsten Marathons und Etappenrennen. Gemeinsam sind Manuel, David, Moritz und Roger Österreichs erfolgreichstes Mountainbike-Rennteam. Und bei einem sind sich die vier einig: Das Mountainbiken ist nicht nur ein hartes Training, sondern auch ein unglaublich aufregender Sport, den sie nicht mehr aus ihrem Leben wegdenken möchten.

Manuel Pliem

Manuel hat seine Leidenschaft für den Radsport spät entdeckt. Erst nach ein paar Umwegen über Ball- und Turnsport in der Schulzeit folgte er seinem wachsenden Drang nach Bewegung im Freien und entdeckte das Mountainbiken für sich. Schon nach den ersten Ausfahrten war ihm klar: „Diese Art von Begeisterung verspürte ich bisher bei noch keiner Sportart!“ Mit wachsendem Enthusiasmus steigerte sich auch sein Ehrgeiz, schneller, weiter und besser als die anderen zu fahren. Den ersten Wettkampf bestritt Manuel mit 18 Jahren. Der bescherte ihm zwar keinen „kometenhaften Aufstieg“, motivierte ihn aber dennoch dazu, weiter zu machen und seine Schwächen in Stärken zu verwandeln. Einige Jahre später stand er dann bei demselben Rennen ganz oben auf dem Podium.

„Das Unmögliche möglich machen, gedachte Grenzen überschreiten, wie schnell kann ich überhaupt werden?“ – solche Gedanken sind es, die Manuel anspornen und zum Training motivieren. „Ich arbeite täglich konsequent daran, mich weiter zu verbessern! Ich versuche aber gleichzeitig, die Begeisterung am Sport und der Bewegung aufrechterhalten. Dann klappt es auch mit den Ergebnissen.“

Manuel Pliem aus dem KTM Pro Team

© Mirja Geh

Der Mountainbike-Sport ist nicht nur hartes, eintöniges Training auf dem Rad. Viel Action, unfassbare Eindrücke und Erlebnisse in der Natur machen den Sport einfach außergewöhnlich. Sich in der Natur zu bewegen gibt Manuel Kraft, hier tankt er Energie für jeden Bereich seines Lebens. In seiner Karriere feierte der Altausseer schon einige Highlights. Ganz weit oben auf dieser Liste sind der 10. Platz auf der ersten Etappe des Cape Epic 2017 mit seinem Teampartner David, ein 29ster Platz bei der Marathon-Weltmeisterschaft in Italien und der Gesamtsieg beim Austria Marathoncup.

David Schöggl

Schon in der Kindheit genoss David es, draußen in den Bergen mit seinen Freunden unterwegs zu sein. Diese Leidenschaft ist geblieben, nur das Fortbewegungsmittel hat sich mittlerweile geändert. Die Wanderschuhe hat er durch das Mountainbike ersetzt und das ist heute gar nicht mehr wegzudenken.

2003 bestritt David sein erstes Mountainbike-Rennen, den Alpentour Marathon in Kleinlobming. Danach war klar: „Der Radsport bestimmt ab jetzt mein Leben!“ Schon im darauffolgenden Jahr fand er beim Team Zweirad Janger Platz – eine Möglichkeit, vieles zu lernen und den nötigen Feinschliff für das Rennfahren zu bekommen. In den darauffolgenden Jahren hat David sich auf die Disziplin MTB Marathon und Etappenrennen spezialisiert. Die langen Distanzen und die dazugehörige mentale Herausforderung haben für ihn einen ganz speziellen Reiz.

Das Umfeld eines Athleten definiert seine Performance, so wechselte David 2015 ins KTM Pro Team, wo er mit Manuel Pliem einen Teamkollegen gefunden hat, der die gleichen Ziele verfolgt: „Gemeinsam bestreiten wir die größten Etappenrennen der Welt auf einem Top-Niveau. Wir sind ein super Team und motivieren uns gegenseitig!“

David Schoeggl aus dem KTM Pro Team

© Mirja Geh

Mittlerweile hat David nicht nur in zahlreichen Rennen Top-Platzierungen abgestaubt, sondern ist auch neunter im UCI Marathon World Ranking. Im Laufe seiner Karriere hat er gelernt: „Man muss hart und konsequent an sich arbeiten, darf dabei die Freude aber nicht verlieren. Denn Freude ist die beste Motivation!“ Wettkämpfe sind David definitiv wichtig, der Genuss darf aber nicht zu kurz kommen, es muss immer noch Zeit für eine schöne Bike-Tour inklusive Kaffee-Pause drin sein.

Moritz Bscherer

Moritz ist 22 Jahre jung und kommt aus Wien. Anders als David und Manuel ist er nicht auf Marathondistanz unterwegs. Er hat sich voll und ganz einer anderen Disziplin verschrieben und hier seine Leidenschaft auf zwei Rädern gefunden: „Mountainbike Cross Country ist die olympische Disziplin des Mountainbikens!“

Beim Cross Country spielt sich die gesamte Action auf einem Rundkurs aus Wald-, Feld-, Kies- und Wiesenwegen. Ein eineinhalbstündiger Wettkampf gegen 100–150 andere Fahrer. „Cross Country vereint für mich alles, was man auf zwei Rädern beherrschen kann. Ausdauer aus dem MTB-Marathon-Sport auf der einen Seite und auf der anderen Geschicklichkeit und Technik. Diese Elemente kommen aus dem Downhill.“ Cross Country bedeutet für Moritz Adrenalin pur!

Moritz Bscherer aus dem KTM Pro team

Begonnen hat Moritz seine Karriere schon in der Jugend. Mit der Zeit wurden die Rennen und das Starterfeld internationaler, bis er in der Kategorie U23 im Weltcup ankam. Schritt für Schritt tastet er sich an die Weltspitze heran. Zu seinen bisherigen Highlights zählen einige Medaillen bei österreichischen Meisterschaften sowie gute Platzierungen bei internationalen Wettkämpfen wie der Europameisterschaft und dem Weltcup. Dafür braucht es natürlich einiges an Training – wirklich hartem Training.

„Ich bin noch jung und konnte mich bis jetzt Jahr für Jahr weiter verbessern. Wenn ich das weiterhin schaffe, steht meinem Ziel, in der Elitekategorie ganz vorne mitzumischen, nichts im Wege!“

Aber auch wenn es richtig mühsam wird, bleibt Moritz positiv: „Mountainbiken ist eine Sportart, bei der man auch in den vielen Trainingsstunden wirklich Spaß haben kann. Selbst bei intensiven Intervallen wartet nach dem Anstieg ein Single Trail, aus dem man unten wieder mit einem Grinser im Gesicht herauskommt.“

Und wenn die Motivation einmal im Keller ist? Die Suche nach Geschwindigkeit und ein gewisser Hang zur Perfektion motivieren und treiben Moritz an. Das Verlangen, immer schneller zu werden und den Spaß am körperlichen Training hat er einfach in sich. Nach einem perfekten Trainingstag müde ins Bett zu fallen – für ihn ein tolles Gefühl.

Roger Jenny

Roger kommt aus Jenaz, einem kleinen Bündner Dorf in den Schweizer Alpen. „Liebe auf den ersten Blick“ war das Mountainbiken für ihn eigentlich nicht, Roger hat seine sportlichen Wurzeln nämlich im Skirennlauf. Bis zu seinem 15. Lebensjahr verbrachte er mehr Zeit auf „zwei Brettln“ und nutzte den Drahtesel mehr oder weniger nur zum Training.

„Als ich 16 Jahre alt war, habe ich mit dem Skisport aufgehört. Sportlich aktiv wollte ich aber weiterhin bleiben und so bin ich irgendwie im Bike-Zirkus gelandet!“

Roger Jenny aus dem KTM Pro Team

Bis 2017 war Roger in der Disziplin Cross Country unterwegs, wo er auch den Weltcup in Europa bestritt. Seinen größten Erfolg feierte er beim Weltcup in Albstadt mit einem 9. Platz. Neben seiner sportlichen Leidenschaft arbeitet Roger Teilzeit als Fahrradmechaniker, das lässt sich mit dem Training perfekt kombinieren. Jede Sportlerkarriere braucht Unterstützung und bei Roger kommt sie von seiner Familie. Seine Eltern begleiten ihn auf die Rennen und stehen ihm mit Rat und Tat zur Seite.

Fotos © Christian Czadilek / CCfilms

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