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RED BULL X-ALPS 2021 – AARON DUROGATI

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Wie es Pure Athlet Aaron Durogati bei der zehnten Edition der Red Bull X-Alps ging und was die größten Herausforderungen waren, erzählt er im Interview.

Hallo Aaron, zuallererst: Wie geht‘s dir nach den Anstrengungen der zehnten Ausgabe von Red Bull X-Alps?

Aaron Durogati: Ganz ehrlich: Red Bull X-Alps war wieder richtig herausfordernd und hat viel Energie gekostet, vor allem, weil wir durch das schlechte Wetter viel zu Fuß unterwegs waren. Aber mir geht es körperlich echt gut, nach meiner letzten Landung hatte ich das Gefühl als könnte ich noch zehn Tage dranhängen. Das Knie hat gehalten, die Blasen an den Füßen war nur zu Beginn des Rennens akut. Ich bin fit für die nächsten Herausforderungen in den kommenden Wochen beim Weltcup und dem Red Bull Dolomitenmann.

Aaron Durogati

© Daniele Molineris

Du warst schon zum fünften Mal bei Red Bull X-Alps am Start, aber die Strecke war in diesem Jahr komplett neu: Es ging nicht bis nach Monaco, sondern es war ein 1.238 km langer „Rundkurs“ von Salzburg über die Alpen und wieder retour. Was waren für dich die größten Herausforderungen?

Aaron Durogati: Die Red Bull X-Alps Jubiläums-Edition heuer war schon eine echte Challenge, auch wenn es nicht bis nach Monaco ging. Sicherlich die herausforderndste Strecke in Kombination mit den Wetterkapriolen, die ich jemals bei diesem Bewerb bewältigen musste. Aber ich habe mich auch darauf gefreut, weil vor allem am Rückweg vom Wendepunkt beim Mont Blanc zurück ins Salzburger Land viele Kilometer bei mir ‚daheim‘ über Italien geplant waren. Aber das Wetter hat vielen von uns einen Strich durch die Rechnung gemacht und ich konnte doch nicht so viele Flug-Kilometer über Italien zurücklegen wie erhofft.

Lass für uns kurz dein Rennen Revue passieren – vom Prolog bis zur letzten Landung. 

Aaron Durogati: Rückblickend hatten wir drei relative schöne Tage und danach neun sehr, sehr herausfordernde Tage, an denen man eigentlich nicht auf die Idee kommt, mit dem Gleitschirm zu starten. Nur zum Vergleich: Beim letzten Red Bull X-Alps im Jahr 2019 hatte ich eine Situation, wo ich in der Luft am Limit war. In diesem Jahr hatte ich 13 solcher Situationen, die extrem waren durch die Wetterbedingungen. Aber natürlich bin ich traurig, dass ich es nicht ganz ins Ziel geschafft habe nach Zell am See. Red Bull X-Alps ist ein Wettbewerb und ich war nicht schnell genug für das Podium. Mit der Platzierung kann ich nicht zufrieden sein, aber mit meiner Leistung über den gesamten Zeitraum bin ich eigentlich ziemlich zufrieden.

Welche Produkte von Pure Encapsulations® hattest du bei Red Bull X-Alps mit im Gepäck, um beim wohl härtesten Abenteuerrennen der Welt zu bestehen?

Aaron Durogati: Mein Team hat mich über die gesamte Dauer von Red Bull X-Alps mit Produkten von Pure Encapsulations® versorgt. Magnesium Energy und die Sport Basisversorgung sowie EPA/DHA liquid und Glucosamin Chondroitin + MSM habe ich jeden Tag genommen, um alles, was ich meinem Körper in diesen extremen Tagen entziehe, auszugleichen. Darüber hinaus habe ich auf die Elektrolytlösung Energie & Ausdauer gesetzt. An jedem zweiten Tag stand Vitamin K & D, Zink und Vitamin C 1000 auf dem Programm. Mein fünfköpfiges Team hat mich dabei begleitet, damit ich immer das bekam, was ich gebraucht habe, um die beste Leistung abrufen zu können und körperlich auf Topniveau zu sein.

Du warst lange in der Führungsgruppe, warst sogar eine Zeit lang Top of the Race. Nach dem Wendepunkt beim Mont Blanc hast du aber den Anschluss verloren. Was waren die "Turnpoints" in deinem Rennen?

Aaron Durogati: Ich habe am Mont Blanc eine falsche Entscheidung getroffen und das hat mich weit zurückgeworfen. Die Führungsgruppe ist noch in die Luft gekommen, ich war jedoch im schlechten Wetter drinnen. Ich habe die Situation falsch eingeschätzt – das kann passieren. Ich dachte, ich mache einen guten Move mit meiner Routenwahl. Manchmal geht der Schachzug auf – und manchmal eben nicht. Auch die Zeitstrafe war für mich sehr bitter, aber das muss ich akzeptieren und vielleicht beim nächsten Mal wieder angreifen.

Der Wettergott hat euch generell alle Facetten gezeigt: Wie gings dir bei Hitze, Starkregen, Sturm und Gewitter?

Aaron Durogati: Meine Stärke ist das Fliegen und dass ich bei schwierigen Bedingungen mit dem Schirm gut umgehen kann und gute Entscheidungen treffe. Das hat man auch in den ersten Tagen gesehen, als ich sogar die Gesamtführung übernehmen konnte. Über der Schweiz war es schwierig zu fliegen, aber die Bedingungen waren im Rahmen. Aber dann wurde das Wetter teilweise so extrem und die Winde so tückisch, dass es kaum mehr möglich war, meine Stärken in der Luft auszuspielen.

Aaron Durogati

© Daniele Molineris

Kannst du dir vorstellen, dass wir dich auch bei der elften Edition von Red Bull X-Alps anfeuern können?

Aaron Durogati: Natürlich denkt man sich während des Rennens, wenn gerade extreme Wetterbedingungen herrschen, dass fünf Red Bull X-Alps Starts absolut ausreichen. Aber sobald man wieder am Boden ist, man ein paar Tage Zeit hatte, um das Rennen für sich selbst Revue passieren zu lassen, ist die Motivation, es beim nächsten Mal noch besser zu machen, wieder groß. Jetzt stehen mit dem Weltcup und dem Red Bull Dolomitenmann rasch die nächsten Challenges an, dann habe ich noch lang genug Zeit, um diese Entscheidung für mich zu treffen.

Aaron Durogati

© Daniele Molineris

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