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Tipps bei Nahrungsmittel-unverträglichkeiten

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Genussvoll durchs Leben, trotz Nahrungsmittelunverträglichkeit – mit den richtigen Tipps und ein klein wenig Disziplin macht Essen wieder Freude.

Wenn Fructose, Lactose oder Histamin unseren Körper aus der Balance bringen brauchen wir Tipps und Tricks, die uns wieder die Freude am Essen zurückbringen. Damit Beschwerden wie Bauchschmerzen, Abgeschlagenheit oder Kopfschmerzen nicht mehr den Alltag bestimmen, können uns ein paar kleine Kniffe unterstützen.

1. Abwechslungsreich und ausgewogen essen

Trotz eingeschränkter Lebensmittelauswahl sollte auf eine vielfältige Ernährung geachtet werden. Allergenkarenzen sollten nur kurz unter Absprache mit dem Arzt durchgeführt werden. Häufig lassen sich Nahrungsmittel auch gut ersetzen – z. B. bei Fructose-Malabsorbtion (Fruchtzuckerunverträglichkeit) lieber das Vollkorngetreide durch geschälte Getreidevarianten tauschen.

2. Lokalaugenschein Supermarkt

Achtung bei versteckten Inhaltsstoffen! Bei Lactoseintoleranz heißt es unter anderem "Vorsicht bei Fertiggerichten, Wurstwaren und Gebäck". Auf den Zusatzstoff Sorbit (E420) ist bei Fructose-Malabsorption zu achten – z. B. in zuckerfreien Kaugummis. Glutamat (Geschmacksverstärker) sollte bei einer Histaminintoleranz vermieden werden.

3. Nachfragen beim Außer-Haus-Verzehr

Ob im Restaurant oder in der Kantine, um Unannehmlichkeiten beim Außer-Haus-Verzehr zu vermeiden ist es gut, sich über die Zusammensetzung der Speisen vorab zu informieren. Ebenso kann es hilfreich sein, eine Liste mit den erlaubten Nahrungsmitteln dabei zu haben.

4. Früchte in Kompott-Form

Bei Fructoseintoleranz werden Früchte durch das Verkochen zu einem Kompott verträglicher. Um das Fructose-Glucose-Verhältnis zu reduzieren, sollte das Kochwasser abgeschüttet und durch Wasser mit Traubenzucker ersetzt werden.

5. Sauermilchprodukte verwenden

Bei Lactoseintoleranz werden Sauermilchprodukte grundsätzlich besser vertragen: z. B. Joghurt, Topfen, Butter und Sauermilch selbst. Grund dafür ist die in den Milchsäure-Bakterien enthaltene Lactase, die den Abbau des Milchzuckers unterstützt.

6. Ausreichend Vitamin C und Vitamin B6

Bei Histaminintoleranz gilt es neben Kupfer vor allem die Vitamine B6 und C im Auge zu behalten. Diese wirken beim Abbau des Histamins (Abbauprodukt der Aminosäure Histidin) mit. Frisches Obst, Gemüse, aber auch Fleisch und Vollkorngetreide sollten daher auf den Speiseplan.

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