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"Eine WM-Medaille ist das große Saisonziel!"

Pure-Athletin Chiara Mair zum Saisonauftakt

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Chiara Mair ist in der vergangenen Saison der Durchbruch gelungen. Die Tirolerin hat sich mit tollen Leistungen zwischen den Slalomstangen ihren Platz in der Weltspitze gesichert und will in der Saison 2020/2021 so richtig angreifen.

In wenigen Tagen geht die Skisaison auch für Salomfahrerinnen wieder los. Chiara, wie geht es dir, bist du ready?

Chiara Mair: „Auf jeden Fall! Ich freue mich schon riesig auf den Saisonstart, endlich geht es wieder los!“

Dein Saison-Highlight wird auf jeden Fall die Ski-WM in Cortina sein, oder?

Chiara Mair: „Eine WM-Medaille ist für jeden Sportler ein absolutes Highlight. Um genau dieses Ziel zu erreichen, dafür habe ich über den Sommer und in den vergangenen Trainingskursen hart trainiert. Aber ich erlege mir da keine Extraportion Druck auf, denn das habe ich aus meinen Verletzungen gelernt: Man kann nichts erzwingen und muss immer weiter an sich arbeiten. Außerdem ist das Heimrennen in Flachau immer ein Saison-Highlight. Dort ist die Stimmung einzigartig gut – beim Nachtslalom in Flachau will man einfach die beste Leistung zeigen.“

Chiaras Weltcup beginnt in Levi, Finnland

(c) Harald Steiner - GEPA

Wo hast du dir den letzten Feinschliff vor deinem Weltcupauftakt in Lech Zürs geholt?

Chiara Mair: „Wir haben uns auf den heimischen Gletschern auf das Rennen in Lech Zürs vorbereitet. Aufgrund der Verschiebung beginnt meine Weltcup Saison nun in Levi, Finnland. Für dieses Rennen haben wir letzte Woche noch vier intensive Trainingstage in Schweden absolviert, um perfekt auf den Slalom-Auftakt in Finnland vorbereitet zu sein.

Slalom ist deine Top-Disziplin – mit Mikaela Shiffrin ist der Ski-Superstar der vergangenen Jahre bei den kommenden Rennen wieder mit dabei. Wie schätzt du ihre Rolle in dieser so einzigartigen Saison ein?

Chiara Mair: „Das ist echt schwierig zu sagen. Sie hatte im Sommer in den USA durch Corona keine guten Trainingsmöglichkeiten. Jetzt fängt jeder wieder bei 0 an. Aber mit Mikaela Shiffrin ist aufgrund ihrer Technik immer zu rechnen, egal in welcher Disziplin, ob Slalom oder Abfahrt. Beim Parallel-RTL in Lech Zürs sind jedoch nach dem Doppelsieg von Mara Bassino und Federica Brignione in Sölden die Italienerinnen in der Favoritenrolle.“

Du warst in der vergangenen Saison unter den zehn besten Slalomfahrerinnen der Welt – was nimmst du dir für die heurige Saison vor?

Chiara Mair: „Da kann das Ziel nur lauten: Weiter angreifen und im Slalom einen Platz in der Topgruppe erobern. Dann würde ich fix mit den Startnummern 1-7 starten. Danach geht's um den ersten Weltcup-Sieg, denn wenn du erst mal in den Top-Ten bist, willst du irgendwann deinen Slalomsieg feiern. Außerdem habe ich auch im Riesentorlauf einiges vor und werde auch beim ein oder anderen Super-G am Start sein, um auch in den Speed-Disziplinen mehr Erfahrung zu sammeln.“

Auch schon in Hinblick auf die WM bzw. die WM-Kombination?

Chiara Mair: „Genau! Wenn ich es schaffe, bei der WM in den drei Disziplinen Slalom, Riesentorlauf und der Kombination um Medaillen zu kämpfen, wäre das ein Traum. Aber dafür muss Vieles zusammenpassen – trainiert habe ich sehr hart, Form und Schwung passen gut. Jetzt heißt es nur noch, die Trainingsleistungen im Ski-Weltcup in Topplatzierungen umzumünzen.“

Wie gehst du mit den hohen Anforderungen in deinem Alltag um? Verspürst du viel Leistungsdruck?

Chiara Mair: „Nein, gar nicht. Weder von den Trainern, der Familie noch von mir selbst. Natürlich will ich das Beste aus meinem Talent herausholen, aber je mehr man sich selbst zu sehr unter Druck setzt oder unter Druck setzen lässt, desto schwieriger wird es, sein volles Potenzial zu zeigen. Man blockiert sich mit zu viel Erfolgsdruck, den man sich von außen einreden lässt oder sich selbst auferlegt. Ich bin in der glücklichen Lage, trotz meiner drei Kreuzbandrisse in der Weltspitze Ski fahren zu können.

Dabei bin ich froh, Partner wie Pure Encapsulations® an meiner Seite zu haben, die volles Vertrauen in mich haben. Das nimmt mir viel Leistungsdruck von den Schultern.“

Chiara Mair

Du startest auch in der neuen Saison mit Pure Encapsulations® als Helmsponsor. Wie kann man sich die Partnerschaft vorstellen?

Chiara Mair: „Für mich ist Vertrauen eines der wichtigsten Dinge in einer Partnerschaft – neben der Identifikation mit dem Unternehmen und dessen Produkten. Ich gehöre schon seit 2016 zu den Pure Athleten und seitdem hat sich eine sehr gute Zusammenarbeit entwickelt – es herrscht fast ein familiäres Klima. Und genau das hilft mir, im Winter meine besten Leistungen abrufen zu können.“

Chiara Mair gehört seit 2016 zu den Pure Athleten

(c) Mathias Lixl

Wie schaffst du dir denn abseits der Skipiste einen persönlichen Ausgleich?

Chiara Mair: „In den Trainingspausen während der Saisonvorbereitung geht es vor allem darum, die Erkenntnisse aus den Trainings und Materialtests zu analysieren und zu regenerieren. Ich verbringe viel Zeit mit meinen Trainern, Serviceleuten und Physiotherapeuten. Was in den Regenerationsphasen nie für mich fehlen darf, sind die Mikronährstoffe CoQ10 und Vitamin C 1000 gepuffert von Pure Encapsulations®. Da Vitamin C meinem Energiestoffwechsel guttut und die Zellen vor oxidativem Stress schützt, unterstützt es auch meine Regenerationsphase.

Danke Chiara, für deine Zeit und deine offenen Antworten. Wir wünschen dir viel Erfolg für den Saisonstart und dass du deine Saisonziele erreichst. Wir drücken dir die Daumen!

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