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Hautpflege bei Diabetes

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Das Problem trockener, juckender, rauer und geröteter Haut, aufgrund Heizungsluft und Kälte, kennen viele nur im Winter. Für Diabetiker ist das allerdings ein „Ganzjahresthema“. Trotzdem ist jetzt die Zeit, der Hautpflege einen besonderen Stellenwert einzuräumen.

Menschen mit Diabetes haben häufig mit einem sehr trockenen Hautbild zu kämpfen. Besonders betroffen sind Beine und Füße. Daher ist die Anfälligkeit für Fußprobleme besonders hoch. Zudem kann jede noch so kleine Läsion oder Wunde gravierende Folgen nach sich ziehen. Ca. 2 bis 10 Prozent der Diabetiker weisen akute Fußläsionen auf, welche die Lebensqualität stark beeinträchtigen können. Aufgrund einer herabgesetzten Schmerzwahrnehmung durch nervale Schädigungen sind Diabetiker nämlich nicht besonders empfindlich. Ein kleiner Stein im Schuh, Druckstellen aufgrund schlecht sitzender Socken und Schuhe oder eine unprofessionelle Pediküre können so schnell zu schlecht heilenden Wunden führen.

„Sanft“ und „sorgfältig“ ist die Devise für eine geeignete Haut- und Fußpflege. Das richtige Verhältnis zwischen Feuchtigkeits- und Lipidzufuhr ist dabei besonders wichtig. Geeignete Pflegeprodukte enthalten daher gleichermaßen Feuchtigkeits– und Lipidspender. Dadurch können Störungen der Haut-Barrierefunktion und damit verbundene Hautreizungen sowie Entzündungen verhindert werden. Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, greift man in der Wirkkosmetik gerne auf Inhaltsstoffe wie Urea (Harnstoff), Nachtkerzenöl, Mandelöl, Aloe vera, Bisabolol, Dexpanthenol oder Allantoin zurück.

Tipps für ein angenehmes Hautgefühl bei Diabetes:

  • Seifen, Schaumbäder und „Verwöhnduschen“ vermeiden. Diese sind nämlich für beanspruchte und empfindliche Haut oft ungeeignet. Denn trockene, schuppige Haut ist besonders anfällig für Allergien und kann durch Produkte mit Duft-, Farb- und Konservierungsstoffen noch zusätzlich gereizt werden.
  • Füße täglich mit einem seifenfreien Duschbalsam waschen oder spezielle Pflegetücher zur Reinigung verwenden.
  • Lange und zu heiße Fußbäder vermeiden. Am besten die Füße in lauwarmem Wasser baden und das auch nur für etwa fünf Minuten. Denn ansonsten besteht die Gefahr, dass die Haut zu sehr aufweicht, was das Eindringen von Keimen erleichtert.
  • Um Fußpilz vorzubeugen, sollten die Füße und Zwischenzehenräume nach der Fußpflege gut abgetrocknet werden. Badeschuhe schützen die Füße in Schwimmbädern oder beim Saunagang.
  • Regelmäßige Pediküren einplanen. Denn wenn die Nägel sorgfältig abgerundet sind, ist auch die Wahrscheinlichkeit geringer, sich kleine Hautverletzungen zuzuziehen.
  • In der kalten Jahreszeit gezielt auf eine angemessene Flüssigkeitszufuhr achten. Mindestens 1,5 bis 2 Liter Wasser sollte man pro Tag zu sich nehmen. Da die Haut zu 80% aus Wasser besteht, ist dies besonders wichtig. Denn bei einem Flüssigkeitsmangel werden die Wasserdepots der Hautzellen entleert, die Haut trocknet aus, wird schuppig, rau und rissig.
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