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Anti Aging leicht gemacht

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Manchmal wollen wir die Zeit anhalten oder zurückdrehen, und für immer in unseren Zwanzigern bleiben. Während wir uns darüber die Köpfe zerbrechen, machen sich erste Fältchen und graue Haare bemerkbar. Dabei können wir das Älterwerden für uns und unser Spiegelbild etwas leichter machen.

Die Leichtigkeit der Jugend, strahlende Haut, volles Haar, nichts kann uns aufhalten. Doch irgendwann beginnt unser Gesicht Falten zu werfen, die ersten grauen Haare kommen und auch unser Körper lässt uns das Voranschreiten der Zeit spüren. Dabei ist das erstens nichts, wovor man sich fürchten muss und zweitens wird das Alter mit einem gesunden Lebensstil zu einer unbedeutenden Zahl. Besonders in jungen Jahren hat man Angst davor, älter zu werden. Wenige denken aber daran, was schon in der Jugend alles getan werden kann, um das Alter zur Nebensache zu machen.

Unsere Haut erzählt vom Leben

Die Haut dankt es uns, wenn wir bereits in jungen Jahren auf eine ausgewogene Ernährung und gesunde Lebensweise achten – sind die Depots immer gut gefüllt, ist auch die Haut gut versorgt. Denn Falten entstehen nicht nur über die Jahre und durch unsere Lebenserfahrung, sondern der Prozess kann auch durch oxidativen Stress beschleunigt werden. Darunter fallen zum Beispiel einseitige Ernährung, Nikotin oder übermäßige UV-Strahlung. Um deine Haut möglichst lange schön und vital zu halten, solltest du also sowohl auf ausgiebige Sonnenbäder, als auch auf Blitzdiäten, die eine schnelle Gewichtszu- oder -abnahme begünstigen, verzichten.

Wenig Stress und Sorgen, dafür ausreichend Schlaf und Wasser wirken als wahre Jungbrunnen für unseren Organismus.

Graue Haare von heute auf morgen?

Ganz so schnell geht es mit dem weißen Haupthaar dann doch nicht. Mit zunehmendem Alter produziert unser Körper immer weniger Melanin, das unseren Haaren ihre Farbe gibt – dadurch bleichen unsere Häupter nach und nach aus. Bei manch einem kann dieser Vorgang aber schneller vonstattengehen als bei anderen. Ein Übermaß an Sonne, Zigaretten oder emotionalem Stress lassen unsere Haare im wahrsten Sinne des Wortes ergrauen, ebenso wie die Einnahme bestimmter Medikamente.

Zutaten für den persönlichen „Jungbrunnen“

Antioxidanzien – die bunten Superhelden

Unsere Zellen greifen immer wieder auf ein Netzwerk aus Antioxidanzien zurück um sich vor oxidativem Stress zu schützen. Dabei arbeiten Antioxidanzien am liebsten in Teams und spielen ihre Stärken gemeinsam aus, denn auch hier gilt: Das Team ist stärker als der Einzelne. So können wir unserem Körper schon helfen, indem wir buntes, vitaminreiches Obst und Gemüse in unseren Speiseplan integrieren. Die Spurenelemente Zink und Selen sowie die Vitamine C und E verfügen über antioxidative Eigenschaften. Das ausreichende Vorhandensein dieser Mikronährstoffe trägt daher zum Schutz der Zellen vor oxidativem Stress bei. Die Aminosäure Tyrosin, die in den meisten Proteinen vorkommt, ist Ausgangssubstanz für die Melaninbildung. Das Kupfer enthaltende Enzym "Tyrosinase" ist für die Umwandlung verantwortlich. Deshalb braucht der Körper ausreichend Kupfer, um Haarpigmente zu bilden.

Vitamin C – Spezialist für Spannkraft und Elastizität

Ein großer Teil der Gewebe im Körper (z.B. Sehnen, Bänder, Knorpel, Knochen und natürlich Schichten der Haut) besteht zumindest teilweise aus Kollagen. Es ist bekannt, dass Spannkraft und Feuchtigkeitsgehalt der Haut speziell durch dieses Protein beeinflusst werden. Dass die Haut mit zunehmendem Alter Falten wirft, hängt also mit einem abnehmenden Kollagengehalt zusammen. Eine Studie zeigte, dass dieser bei Frauen in den ersten vier Jahren der Menopause um bis zu 30% sinkt.
Umso wichtiger also, diesen stetigen Verlust auszugleichen. Für die Kollagenbildung benötigt unser Körper Vitamin C, das als Antioxidans zum Schutz der Zellen vor oxidativem Stress beiträgt.

Wasser – Lebensquelle der Haut

Eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr ist für ein straffes Hautbild besonders wichtig. Unser größtes Sinnesorgan kann nämlich so einiges an Wasser unter der Oberfläche speichern, was zu einer faltenfreien, rosigen Haut beiträgt. Dabei kommt dem Molekül Hyaluronsäure große Bedeutung zu. Es findet sich in vielen Gewebearten des Körpers und zeichnet sich durch eine sehr hohe Wasserbindungskapazität aus: Ein einziges Gramm Hyaluronsäure kann bis zu einen Liter Wasser binden. Somit spielt die Hyaluronsäure eine bedeutende Rolle für den Feuchtigkeitsgehalt der Haut. Die körpereigene Produktion beginnt aber auch hier ab dem 35. Lebensjahr kontinuierlich abzunehmen.

Um auch im fortgeschrittenen Alter noch fit und vital zu bleiben zahlt es sich also aus, schon früh auf Körper und Geist zu achten. Wenig Stress und Sorgen, dafür ausreichend Schlaf und Wasser wirken als wahre Jungbrunnen für unseren Organismus. Wer zusätzlich immer geeigneten Sonnenschutz verwendet und sich viel an der frischen Luft bewegt, könnte auch mit 70 noch Purzelbäume schlagen.

Gesundheitsbezogene Angaben gemäß Health Claims VO
Kuper trägt zu einer normalen Haarpigmentierung bei.

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