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Kai Kazmirek

Leichtathletik

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Europameister, WM-Dritter, Olympia-Vierter – Kai Kazmirek zählt zu den Weltbesten seiner Disziplin. Abseits von Medaillen und Podestplätzen erzählt der Leichtathlet von Menschen und Momenten, die ihn geprägt haben, von Rückschlägen und vom Weg zum Erfolg.

„Man muss das Unmögliche versuchen, um das Mögliche zu erreichen.“

Kai Kazmirek über sein Lebensmotto.

Seine Leistungen bei den Weltmeisterschaften 2017 in London, den Olympischen Spielen 2016 in Rio de Janeiro und bei der U23-Europameisterschaft 2013 in Tampere sprechen für sich. Gekrönt wird die Erfolgskarriere Kai Kazmireks mit dem dritten Platz auf der „ewigen“ Hallen-Bestenliste der deutschen Leichtathletik. Was man vom Podest aus allerdings gerne übersieht: Ausdauer, Disziplin und Ehrgeiz pflastern den Weg zu seinem Erfolg. Seit der Schulzeit ist das Training fester Bestandteil seines Alltags. Dabei war es für ihn schon immer die Vielfalt dieser Sportart, welche seine Begeisterung für die Leichtathletik und insbesondere für den Zehnkampf ausmacht.

Die Leidenschaft für den Sport wurde dem gebürtigen Torgauer bereits in die Wiege gelegt. Aufgewachsen in einem sportbegeisterten Umfeld versuchte Kai sich schon früh an den verschiedensten Sportarten. Doch weder Judo, Reiten noch Fußball konnten seiner Faszination für die Leichtathletik das Wasser reichen. Vor allem für die Sprung-Disziplinen bringt er von Kindesbeinen an jede Menge Talent mit. Nach dem Motto „schneller, höher, weiter“ trainierte er sich ganz nach oben – von der ersten Sportförderung im Alter von 21 Jahren bis hin zu Olympia.

Die Entscheidung, ob er in den Bundeskader für Hochsprung oder Zehnkampf möchte, fiel ihm damals leicht. „Für mich gab es da keine Option. Ich wollte schon immer diese Abwechslung, die du im Zehnkampf hast.“ Zum Training zwingen musste sich der heutige Topathlet deshalb nie: „Ich hatte und habe einfach wahnsinnig viel Spaß am Sport.“ Was er ganz besonders an seiner Disziplin schätzt, ist der freundschaftliche, ja schon fast familiäre Umgang unter den Athleten. „Man kennt sich und geht zusammen durch Höhen und Tiefen. Vor allem ist man aber niemandem böse, wenn er besser ist als man selbst – Jeder hat 10 Chancen im Zehnkampf. Und wer 10 Chancen vergeigt, der ist selbst schuld.“

„Es gibt keine Garantien im Leben, auch nicht im Sport."

Kai Kazmirek über Höhen und Tiefen im Sport.

Eine Weisheit, die ihm der Sport gelehrt hat? Dass es immer auch anders ausgehen kann, als man anfangs glaubt. „Egal wie gut du vorbereitet bist, egal wie gut deine Gegner sind – du kannst nie wissen, wie der Wettkampf endet. Es gab Tage, an denen ich dachte, ich hätte keine Chance – und ich habe gewonnen. Und es gab die siegessicheren Momente, wo dann aber doch alles anders ausging, als gedacht.“ Ein besonders emotionaler Wettkampf für Kai waren die Europameisterschaften 2014 in Zürich, bei denen der Zehnkämpfer als Europas Jahresbester angereist war. Eine fehlerhafte elektronische Weitenmessung, heftiger Regen und schließlich eine Orkanwarnung am letzten Tag vereitelten den schon fast sicheren Sieg. „Alles lief darauf hinaus, dass ich gewinne. Alle 9 Disziplinen liefen bombastisch. Die eine eben nicht.“ Das wichtige im Sport wie auch im Leben sei es aber, nach Rückschlägen immer wieder aufzustehen und seinen Ehrgeiz beizubehalten.

© Sylvia Schulz

Diesen Ehrgeiz braucht der Athlet auch für seinen harten Trainingsalltag. „Neben der Leidenschaft für die Sportart ist es genauso wichtig, sich immer wieder überwinden zu können. Man muss nicht einmal erfolgreich sein. Seinen inneren Schweinehund zu besiegen und ins Ziel zu kommen, darum geht es.“ Und sein nächstes Ziel hat Kai Kazmirek auch schon vor Augen – die nächsten Weltmeisterschaften.

Unterstützung auf dem Weg nach oben

Was ihm abseits der Trainingshallen und den Podestplätzen Halt gibt, sind seine Familie und Freunde. Gemeinsame Kino- oder Grillabende verschaffen den nötigen Ausgleich zum Alltag des Profisportlers. Neben einem erfolgreich abgeschlossenen Polizei-Studium hat sich Kai zusätzlich für ein Zweitstudium der Sportwissenschaften an der Uni Köln eingeschrieben. Für den Kopf sei es wichtig, sich nicht nur auf eine Sache zu konzentrieren.

Spaß an der Bewegung und das Bewusstsein für Gesundheit gehen für den Athleten Hand in Hand. Neben einer ausgewogenen Ernährung sorgen auch Mikronährstoffe von Pure Encapsulations® für die nötige geistige und körperliche Energie. Nach der Frage seiner Lieblingsprodukte weiß Kai, der seit April 2019 zu den Pure-Athleten gehört, auch schnell eine Antwort: „Das ist zum einen Sport Basisversorgung. Obwohl ich keinen Kaffee trinke, bin ich dank der B-Vitamine im Produkt wach und fokussiert. Zum anderen schätze ich Taurin von Pure.“

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