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Die Immunabwehr

So funktioniert unser Immunsystem

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Die Immunabwehr läuft ständig auf Hochtouren, 24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr. Mit den alltäglichen Belastungen wie Stress, Schlafmangel und unausgewogener Ernährung ist das Immunsystem also permanent konfrontiert – und das bedeutet harte Arbeit!

Das Immunsystem in der kalten Jahreszeit

Das Immunsystem ist unser ständiger Begleiter, egal zu welcher Jahreszeit. Im Herbst und Winter jedoch, wenn Faktoren wie nasskaltes Wetter, weniger Bewegung im Freien, Heizungsluft und das verringerte Angebot an saisonalem Obst und Gemüse hinzukommen, kann auch das Immunsystem einmal aus dem Gleichgewicht geraten. Es verwundert daher nicht, dass schnupfende Nasen, Husten und erkältungsbedingte Kopfschmerzen besonders in der kühleren Jahreszeit vermehrt auftreten.

Wie eine Erkältung entsteht

Bei einer einseitigen Ernährung mit viel industriell verarbeiteten Nahrungsmitteln werden nicht genügend Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente aufgenommen. Kommen weitere Risikofaktoren wie Kältezeit und weniger Bewegung im Freien hinzu, kann dies das Entstehen einer Erkältung begünstigen.

Aufbau und Funktion des Immunsystems

Unser Immunsystem ist in drei Stufen aufgebaut. Bevor also Erreger in den Körper eindringen können, müssen sie zuerst Körperbarrieren wie Haut, Schleimhäute und Magensäure bezwingen.

Das angeborene Immunsystem

Haben es die Keime trotz des Einsatzes von Haut & Co. geschafft in den Körper vorzudringen, besteht die Möglichkeit, dass sie vom angeborenen Immunsystem, von den sogenannten „Fresszellen“ außer Gefecht gesetzt werden. Ihre Devise: „Alles angreifen, was hier nicht hingehört.“

Die spezifische Immunabwehr

Handelt es sich um besonders hartnäckige Erreger, die sogar die körpereigenen Fresszellen inaktivieren können, gibt es als letzte Instanz die spezifische Immunabwehr. Dabei werden gezielt Antikörper gegen die Eindringlinge gebildet und somit versucht, diese unschädlich zu machen. Zudem können sich die Immunzellen diese Erreger merken (Gedächtniszellen), um beim nächsten Kontakt schneller reagieren zu können.

Bedeutung der Ernährung

Der Ernährung kommt in diesem Zusammenhang eine besondere Bedeutung zu. Denn haben die Erreger die erste Hürde, also die Körperbarrieren erstmal überwunden, kommt es vor allem darauf an, dass möglichst viele Abwehrzellen aktiv werden. Dazu braucht der Mensch beispielsweise das Spurenelement Zink, um die Funktion der Abwehrzellen garantieren zu können.

Versorgung mit Mikronährstoffen

Besonders in den kalten Jahreszeiten empfiehlt es sich auf eine ausreichende Zufuhr von immunaktiven Mikronährstoffen wie Vitamin C, Vitamin D sowie Zink zu achten. Mehr dazu liest du hier.

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