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Erwin Huss

Sportlerportrait

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Zu Land zu Wasser und auf Rädern ist Erwin Huss am liebsten unterwegs. Der Triathlet stellt dabei unter Beweis, dass es als Sportler jenseits der 40 noch steil bergauf gehen kann. Letztes Jahr gewann er nicht nur den Thermentriathlon in Fürstenfeld, er qualifizierte sich auf Mallorca auch für die Ironman-WM auf Hawaii. Dort startet er bereits zum fünften Mal.

„Ich lebe den Sport“, sagt der gebürtige Gabersdorfer von sich selbst. Schon vor Beginn seiner professionellen Karriere war er längere Zeit als Fitnesstrainer tätig. 2001 setzte er ein Herzensprojekt in die Tat um und gründete in seinem Heimatort einen eigenen Fitnessclub. Wenig später erweiterte er diesen noch durch einen Verein für sportbegeisterte Menschen, der unter dem Namen „Stefflhof Adventures“ nicht nur ein Miteinander im Sport jeder Art fördert, sondern auch als Vorreiter der Disziplin Triathlon in der Region gilt.

Erwin Huss selbst kann in seiner Karriere bereits auf eine lange Liste von Erfolgen zurückblicken, wobei es ihm besonders der Ironman angetan hat. Gleich seinen ersten Triathlon-Bewerb 2004 absolvierte er in dieser Disziplin – die Qualifikation in Mallorca markierte seine 15. Teilnahme an einem Ironman. Sein großes Ziel ist nach wie vor ein Sieg in seiner Altersklasse; auf Mallorca erreichte er den zweiten Platz, auf Hawaii wechselt er nun in die Klasse M50.

Die Herausforderung: Ironman Hawaii

Der Bewerb auf Hawaii ist jedes Mal ein sportlicher Höhepunkt in der Karriere eines Triathleten, gilt er doch als einer der härtesten Wettkämpfe überhaupt. Die Zeitverschiebung und vor allem die unterschiedlichen klimatischen Bedingungen verlangen den Athleten viel ab.

Huss ist bereits zum sechsten Mal für die Ironman-WM qualifiziert. Der Weg nach Hawaii war jedoch für ihn immer wieder mit großen Hindernissen bestückt: 2013 hatte er eine verletzte Achillessehne, 2008 von einem eitrigen Zahn geplagt und 2011 zog er sich bei einem Trainingsunfall kurz vor Abflug eine Schulterverletzung zu. Den größten Rückschlag erlitt er jedoch im Juli 2009, als er von einem Auto angefahren wurde und schwere Verletzungen im Beckenbereich erlitt. Seine Teilnahme am Ironman Hawaii musste er absagen. „Es wird sicher ein langer Kampf, aber aufgegeben hab‘ ich noch nie“ lies der gezeichnete Triathlet aber schon bald aus dem Krankenhaus ausrichten. Mit einer Platte im Beckenbereich und jeder Menge Kampfgeist und Ausdauer kämpfte er sich bald zurück an seine alte Position in den oberen Rängen.

"Ich kann im Gegensatz zu anderen Triathleten auch locker lassen. Ein paar Wochen vor dem Wettkampf erhöhe ich dann die Intensität und lebe voll und ganz für das Ziel."

Erwin Huss zu seiner Strategie

Und diese hat sich als erfolgreich bewiesen. Nach einer trainingsintensiven Wintersaison freut er sich darauf, auf Hawaii alles
geben zu können. Krafttraining, Rumpfstabilisation und Aquajoggen standen als Vorbereitung am Programm.

Unterstützt wird der Steirer von seiner Frau und seinem Sohn, die ihm stets zur Seite stehen. Immer verlassen kann er sich auch
auf die Reinsubstanzen von Pure: „Im Triathlon Sport ergeben sich sehr hohe Anforderungen an den Körper. Durch die
stundenlangen Belastungen ist es sehr wichtig, dem Körper alle wichtigen Mikronährstoffe, welche man nicht zur Gänze durch
die Ernährung aufnehmen kann, extra zuzuführen.“

Header- und Vorschaubild © Mathias Lixl

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