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Julia Gajer

Sportlerportrait

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Es gibt vieles, das Julia Gajer bereits erreicht hat und noch mehr, was sie in Zukunft erreichen möchte. Fragt sich, wie ihre kometenhafte Karriere begonnen hat, was die passionierte Triathletin immer weiter antreibt und was ihr persönliches Erfolgsrezept ist.

Drehen wir die Zeit einmal weit zurück: Julia Gajer wurde in Hannover geboren und entdeckte bereits sehr früh den Schwimmsport für sich. Allerdings hatte es damals nicht für die Qualifizierung für internationale Wettkämpfe gereicht und auch Julias Interessen verlagerten sich nach einer Weile. Es gab sogar Jahre, in denen die heutige Triathletin nicht einmal irgendeine Art von Sport betrieben hatte. Kaum vorstellbar, wenn man sich Julias Erfolge der letzten Jahre ansieht. Aber es kam, wie es kommen musste: In der Studienzeit begann Julia ein-, zweimal pro Woche joggen zu gehen, irgendwann schloss sie sich einer Laufgruppe an. Und von da an nahm im wahrsten Sinne des Wortes alles seinen Lauf.

Julia Gajer

© Mathias Lixl

Von Null auf Hundert

Als sie ihren Kollegen aus der Laufgruppe zufällig erzählte, dass sie einst im Verein geschwommen ist, motivierten sie diese, doch einmal einen Triathlon auszuprobieren. Julia ließ sich schnell überzeugen: Sie trainierte hart und meisterte ihren ersten Triathlon 2008 bravourös. Der Rest ist Geschichte, könnte man sagen. Eine Geschichte voller Erfolge, die Julia nach wie vor schreibt. Auch wenn sie kürzlich der Öffentlichkeit die wunderschöne Nachricht verkündete, dass sie in diesem Jahr ruhiger treten wird. Denn im Spätsommer erwarten sie und ihr Mann ihren ersten Nachwuchs. Diese Pause hat sich die Triathletin wirklich verdient und wer Julia kennt weiß, dass sie bestimmt wieder für ein tolles Comeback sorgen wird.

Erfolge am laufenden Band

Die Triathletin ist praktisch von Anfang an in der Elitekategorie gestartet und hat Zug um Zug ihre Sportlerkarriere professionalisiert. Das hat sie allerdings nicht davon abgehalten, ihr Doktorat erfolgreich abzuschließen. Danach ging es dann so richtig los. Die Liste von Julias Erfolgen ist lang, sehr lang sogar. Die bisher wichtigsten:

  • 2 Siege Ironman
  • 6 Siege Ironman/Challenge 70.3
  • 6. Platz Ironman WM 2014
  • Ironman North American Champion 2016
  • ETU-Europameisterin Mitteldistanz 2012+2016
  • Ironman-Vize-Europameisterin 2015
  • 6. Platz Ironman WM 70.3 2015
  • Deutsche Meisterin Langdistanz 2013+2014
  • Deutsche Meisterin Mitteldistanz 2013+2014+2015
  • > 35 Podiumsplatzierungen

Persönliche Highlights

Wenn man Julia Gajer nach ihren persönlichen Highlights fragt, dann nennt sie gerne die zwei folgenden: Ihre erste Langdistanz 2011 bei der Challenge Roth, bei der sie den zweiten Platz belegte. Für sie nach wie vor unglaublich, da sie zu diesem Zeitpunkt noch Vollzeit arbeitete und eigentlich nur gehofft hatte, irgendwie das Ziel zu erreichen. Der andere persönliche Meilenstein für sie war die WM auf Hawaii, die sie mit einem einzigartigen Flair begeisterte.

Julia Gajer im Sportlerportrait

© Sarah Braun

7 Fragen an Julia Gajer

Momentan stehen alle Zeichen auf Nachwuchs: Im Spätsommer soll dein Baby geboren werden. Hast du jetzt schon Pläne für „danach“ oder möchtest du erst einmal nicht daran denken?

Ich habe schon einige Ideen und Vorstellungen, wie es nach der Geburt weitergehen soll, aber es ist nichts in Stein gemeißelt. Ich möchte mich nicht unter Druck setzen, da ich momentan noch gar nicht einschätzen kann, wie es mir dann gehen wird und wie sich das Leben als kleine Familie gestalten wird.

Wie stellst du dir deinen Einstieg vor?

Es gibt, wie gesagt, keinen Masterplan. Ich lasse alles auf mich zukommen und dann wird sich ein Weg ergeben.

Welche Rolle spielen Mikronährstoffe für dich als Athletin oder auch jetzt als werdende Mutter?

Mikronährstoffe sind/waren in den letzten Jahren für mich als Athletin schon sehr bedeutsam. Ich habe immer versucht, Bereiche zu identifizieren, in denen ich einen erhöhten Bedarf haben könnte, und habe dann versucht, neben einer gesunden und ausgeglichenen Ernährung, gezielt zu substituieren. Jetzt als werdende Mutter und Athletin achte ich nochmals sorgfältiger darauf, dass mein Körper genau das bekommt, was er braucht.

Was treibt dich zu Bestleistungen an?

Der Gedanke, mich ständig weiterentwickeln und meine Grenzen ausloten zu wollen.

Gibt es einen Satz oder einen Gedanken, der dich, auch wenn es einmal nicht so gut läuft, motiviert?

Du weißt nie, ob es möglich gewesen wäre, bevor du es nicht versucht hast!

Was tust du um zu entspannen bzw. gibt es auch noch andere Leidenschaften abseits von Sport?

So komisch wie es klingt, ein Ausgleich zum Sport ist für mich mein Job. Ich arbeite sehr gerne mit Menschen und freue mich ihnen weiterzuhelfen, so dass es ihnen besser geht. Darüber hinaus bin ich sehr gerne in der Natur unterwegs und genieße die herrliche Landschaft der Tiroler Berge beim Wandern.

Hast du eine sogenannte „Bucket List“ bzw.  Dinge, die du unbedingt in deinem Leben getan, erreicht oder gesehen haben willst?

Nein, das habe ich nicht. Ich hatte schon das große Glück in meinem Leben, bisher unglaublich viel erleben und erreichen zu dürfen. Ich hätte mir nie träumen lassen, dass ich einmal als professionelle Triathletin durch die Welt reisen kann. Darum lasse ich alles auf mich zukommen und versuche es zu genießen.

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