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Training mit dem Schweinehund

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Ehrgeizige Ziele sind schnell gesteckt, das entsprechende Training dann aber auch konsequent durchzuziehen, kostet viel Überwindung. So viel, dass wir oft lieber gar nicht erst damit anfangen. Das kommt dir bekannt vor? Diese zehn Tipps lassen dich die allgegenwärtige Motivationshürde überflügeln.

Wir kennen ihn alle, unseren alten Freund. Er ist ein sehr gemütlicher Kollege, der nicht viel von Veränderungen hält und der zudem ausgesprochen überzeugende Reden schwingen kann. Morgens im Bett drückt er für uns die Snooze-Taste, obwohl wir eigentlich schon längst unter der Dusche stehen wollten, tischt uns Kuchen und Schokolade auf, trotz vollem Gemüsefach und macht uns Knoten in die Laufschuhe, sodass wir sie wohl oder übel wieder ausziehen müssen. Immer hat er eine plausible Ausrede parat, unser innerer Schweinehund. Dabei meint er es ja nicht böse, sondern will uns das Leben nur möglichst bequem gestalten – lassen wir ihm dabei aber zu viel Freiraum, schränkt er uns ein und lässt uns hinter unserem Potenzial zurückbleiben. Deshalb heißt es, sich mit dem kleinen Racker zu arrangieren. Dabei sind alle Tricks erlaubt, denn er selbst spielt auch nicht immer fair.

Nenn das Kind beim Namen

Dein innerer Schweinehund ist dein ständiger Begleiter, deshalb darfst du ihm auch ruhig einen Namen geben – das solltest du sogar: So nimmst du den Motivationsmuffel an die Leine, grenzt ihn ganz klar von dir selbst ab und kannst ihn in seine Schranken weisen, wenn er sich wieder mal deinen Zielen in den Weg stellen will. Indem du dir bewusstmachst, dass du und deine innere Leistungs-Bremse nicht eins seid, stärkst du deine eigene Motivation und dein Selbstwertgefühl.

It’s a date!

Weil wir Menschen Gewohnheitstiere sind zahlt es sich aus, auch das Training zur Routine zu machen. Wenn wir immer an den selben Tagen zur selben Zeit trainieren, denken wir bald gar nicht mehr darüber nach, ob wir Lust darauf haben oder nicht. Das bedeutet allerdings nicht, dass wir uns auch immer auf dasselbe Work-Out beschränken müssen.

Dein Training – deine Entscheidung

Such dir eine Sportart aus, die dir wirklich Spaß macht. Nur weil alle anderen Laufen gehen, musst du dich nicht selbst dazu quälen, wenn Tanzen oder Schwimmen dir viel mehr liegen. Wenn man Freude am Training hat, vergeht die Zeit auch viel schneller und das Aufraffen fällt dir leichter.

Keine Umwege machen

Sich selbst auszutricksen, indem die Sportsachen gleich morgens mit ins Büro oder auf die Uni mitgenommen werden, lässt dir keinen Fluchtweg offen. So sparst du dir den lästigen Zwischenstopp daheim und kannst der verführerischen Couch aus dem Weg gehen – und den Buhrufen des Schweinehundes, der dort schon auf dich wartet.

Aller Anfang ist schwer

Wenn die Überwindung mal wieder gar nicht klappt, versuch es doch mit dem 5-Minuten Deal. Nimm dir selbst vor, 5 Minuten in dein Training zu investieren. Wenn danach immer noch keine Motivation aufgekommen ist, darfst du wieder aufhören. Da es aber meistens ohnehin nur der Anfang ist, der so schwerfällt, kannst du ja eigentlich auch gleich weitermachen, oder? Dieser Trick eignet sich übrigens für fast alle unliebsamen Aufgaben, lässt sich also auch gut bei Haus- oder Gartenarbeiten anwenden.

Hol dir Verstärkung

Gemeinsames Training geht doppelt so leicht, also verabrede dich öfter mit Freunden oder melde dich bei einer organisierten Lauf-, CrossFit- oder Yoga-Gruppe an. So motiviert man sich gegenseitig – und hat man einen festen Termin für das Training, drückt man sich auch nicht so leicht davor, da man seine Mitstreiter nicht enttäuschen will.

Ganz nebenbei

Körperliche Bewegung in den Alltag zu integrieren ist ein Work-Out, über das wir gar nicht nachdenken müssen. Statt den Lift zu nehmen, kannst du zum Beispiel immer auf die Stufen ausweichen und tägliche Wege möglichst oft zu Fuß oder mit dem Fahrrad zurücklegen. Das spart nebenbei noch Geld, mit dem du dich dann auch einmal für deine Konsequenz belohnen kannst.

Visualisierung

Stell dir nicht vor, wie dir beim Training der Schweiß herunterrinnt und dein Gesicht hochrot anläuft, sondern visualisiere dein Ziel – sei es das langersehnte Six-Pack, der Jubel an der Ziellinie des Marathons oder einfach das gute Gefühl nach der körperlichen Bewegung und die Genugtuung, dass du dich dazu aufraffen konntest.

Schlechtes Wetter ist Trainings-Wetter

Wenn es draußen wirklich mal unzumutbar sein sollte, lässt sich die Sportmatte auch gut im Wohnzimmer ausrollen. Mit motivierender Musik und der Riesenauswahl an Trainigsvideos auf Youtube gehen uns irgendwann die Ausreden aus.

Gönn auch deinem Schweinehund kleine Erfolge

Wenn du wirklich mal eine Pause brauchst: Gönn sie dir! Genauso wie den inneren Schweinehund, musst du auch deine Grenzen gut kennen und einschätzen können, wann der Körper tatsächlich einmal eine Auszeit auf der Couch braucht. Je bewusster diese Ruhe-Einheiten genossen werden, desto besser läuft auch das Training danach wieder.

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