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Thomas Dorner

Ski Alpin

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Thomas Dorner ist Ski Alpin Athlet und von Kindesbeinen an auf der Piste. Mit uns – Sponsoringpartner Pure Encapsulations® – spricht er über sich und seinen Sport.

5 Fragen an Thomas Dorner

Dein größter sportlicher Erfolg?
Mein Weltcup-Debüt in Garmisch 2020.
Wann standest du das erste Mal auf den Skiern?
Kurz nachdem ich Laufen gelernt habe. Ich war zwei, oder zweieinhalb Jahre alt.
Welche Bedeutung hat Sport für dich?
Mit Sport verbinde ich Heimat. Egal welches Rennen ich fahre, egal wo ich dieses Rennen fahre. Im Sport fühle ich mich daheim.
Ein Ratschlag an dein jüngeres Ich?
Glaub an dich. Immer und bedingungslos. Und: Zieh es durch. Genau das Training, auf das du keine Lust hattest, bringt dich weiter. Mentale Überwindung macht stärker.
Dein nächstes Ziel?
Mein Platz unter den Top 30 im Weltcup.

Ein Sportler kommt selten allein

„Sport zieht sich wie ein roter Faden durch mein Leben“, erzählt Thomas Dorner nostalgisch von seinen sportlichen Anfängen. Von Kindesbeinen an steht der Vorarlberger auf den Skiern. Die Piste – gerade einmal 2 Minuten vom Elternhaus entfernt – kannte er damals schon in- und auswendig. Schließlich verbrachte er fast jeden Tag dort. Der elterliche Skiverleih und die dazugehörige Skischule öffneten ihm Tür und Tor für das Abenteuer Skifahren.

Und wie es im Sport öfter der Fall ist, kommt auch Thomas‘ Talent nicht von ungefähr. Der Vater fuhr schon Skirennen – in der obersten Liga versteht sich. Kurz vor seinem ersten Weltcup hatte er sich damals verletzt. Die Leidenschaft für das Skifahren aber blieb. Er hat sie seinem Sohn vererbt. Das knapp verpasste Ziel „Weltcup“ hat dieser dann rund 20 Jahre später verwirklicht.

Thomas Dorner - Ski Alpin

© Dominik Raschner

Der Heilige Gral im Skisport

"Jeder Skifahrer will von klein auf irgendwann einmal im Weltcup mitfahren." Ein Traum, der für Thomas Dorner nun Wirklichkeit ist. Das Nachwuchstalent war 2020 das erste Mal Teil der Ski Alpin Weltspitze – Vom Publikum aus bejubelt von seinem stolzen Vater und dem Rest der sportbegeisterten Familie.

Sein Weg bis zum Weltcup ist gepflastert mit internationalen Erfolgen im Europa Cup, etwa mit dem 3. Platz im Parallelslalom oder dem 3. Platz im Riesenslalom – und zahlreichen nationalen Top-Rängen.

Das anvisierte Ziel unter die Weltcup Top 30 zu kommen, steht nun in der Schwebe.

"Jeder Skifahrer will von klein auf irgendwann einmal im Weltcup mitfahren."

Und dann kam 2020

Das Jahr 2020 ist für Thomas, wie für jeden anderen Sportler, ein äußerst ernüchterndes Jahr. Das Europa Cup Finale auf der Reiteralm wurde wegen COVID-19 abgesagt. Auch die österreichischen Meisterschaften finden in diesem Jahr nicht statt. Beides wichtige Sportveranstaltungen, bei denen sich Thomas beweisen wollte.

„Gerade in dieser für Sportler so ungewissen Zeit heißt es umso mehr: trainieren, trainieren und nochmal trainieren.“ Thomas macht seine Übungen, solange das Olympiazentrum geschlossen bleibt, zuhause. Für Hantelstange, Gewichte, Gummibänder und andere Trainingsmaterialien hat er gesorgt.

Der Trainingsalltag mag sich zwar verändert haben, aber der Wille bleibt ungebeugt. Es sei ohnehin wichtiger, sich kleine Etappenziele zu setzen und sich auf die unmittelbare Zukunft zu konzentrieren. Vor allem auch weil Thomas weiß: „Ein Skifahrer wird im Sommer gemacht.“

"In allem was ich tue, sehe ich eine Challenge. Man könnte sagen, ich bin ein Kämpfertyp.“

Plan A und Plan B

Warum genau der Skisport ihn so fasziniert, fragen wir Thomas. „Skifahren ist eine so komplexe Sportart, in der Erfolg und Niederlage so eng beieinanderliegen. Viele Faktoren treffen aufeinander und du wirst tagein, tagaus aufs Neue herausgefordert. Das ist extrem spannend und reizvoll.“

Beruflich hat es für Thomas Dorner deshalb denselben Plan A und Plan B gegeben: Skifahren. Das stand von Anfang an zu 100% im Fokus. „Ich bin kein guter Verlierer. In allem was ich tue, sehe ich eine Challenge. Man könnte sagen, ich bin ein Kämpfertyp.“ Und als echter Kämpfer hat Thomas genau immer ein Ziel fest im Auge – und blickt, was dieses Ziel betrifft, voller Optimismus in die Zukunft.

„Ich habe gelernt, dass ich mit den richtigen Nährstoffen das Beste aus mir herausholen kann.“

Der Erfolgsfaktor Ernährung

Ein Aspekt des körperlichen und mentalen Trainings ist die richtige Ernährung. Thomas hat sich mit diesem Thema, nicht zuletzt wegen einer Sportverletzung, intensiv auseinandergesetzt. „Ich habe gelernt, dass ich mit den richtigen Nährstoffen das Beste aus mir herausholen kann.“ Wenn er schon seine Skier wachst, meint er, muss er auch seinen Körper mit dem richtigen Treibstoff versorgen.

Die Beschäftigung mit der Ernährung hat ihn auch ins Athletenteam von Pure Encapsulations® geführt – „Ich und Pure, wir passen wie die Faust aufs Auge.“ Seit 2020 unterstützen die hochwertigen Nahrungsergänzungen Thomas bei der Versorgung mit wichtigen Mikronährstoffen.

Sein Lieblingsprodukt? Energie und Ausdauer. Besonders in den Aufbaueinheiten unterstützt die Kohlenhydrat-Elektrolyt-Lösung seinen Energiehaushalt. Abseits vom Training greift er gerne zur Schlaf Formel und zum Nährstoff-Komplex Immun aktiv.

Pure Encapsulations® freut sich, Thomas im Team zu haben.

Weitere Pure Athleten lernst du hier kennen.
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Bilder © EPA, Dominik Raschner

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