close
close
Österreich
Deutschland
DACH-Raum Apotheke finden

Europa
Europe Onlineshop
close
Looks like you are in United States.
Why not visit our online shop?

Yes, please
No, thanks
close
Healthy News

Um leichter zu leben, braucht es nicht viel:

Vor allem, wenn alle Tipps und Tricks zu gesunder Ernährung und einem unbeschwerten Lebensstil direkt in dein Postfach flattern. Abonniere jetzt unseren Blog und staune jeden Monat aufs Neue, wie leicht es sich mit Mikronährstoffen durchs Leben tanzen lässt.

Du bekommst gleich noch eine Bestätigungs-E-Mail zugeschickt. Erst mit der Bestätigung dieser E-Mail erhältst du unseren Newsletter. Deine Einwilligung kannst du jederzeit widerrufen.

Alexandra Toth

Sportlerportrait

scroll

Alexandra Toth ist nicht nur Leichtathletik-Profi, sondern auch geübt darin, die verschiedenen Bereiche ihres Lebens unter einen Hut zu bringen. Studium und Training meistert sie mit Leichtigkeit und findet zwischendurch sogar noch Zeit für Power Napping.

Auf dem Sessel schwingt Alexandra während des Gesprächs lässig hin und her. Ein Detail, das an die Anfänge ihrer Begeisterung für die Leichtathletik erinnert. Denn als sie im zarten Alter von sieben Jahren beim Leichtathletik-Wettbewerb ihrer älteren Schwester zusehen durfte, konnte sie kaum stillhalten. Bis ihre Mutter sie schließlich zur Beruhigung auf der Wiese laufen ließ, wo einem der Trainer ihr Talent auffiel.

Mit 14 Jahren begann sie, mehrmals wöchentlich gezielt zu trainieren – seitdem ist der Sport ihr Fixpunkt. Leichtathletik wurde für Alexandra zu einer Leidenschaft, die sie schon längst professionell ausübt. Im Herbst geht für die junge Athletin ein Traum in Erfüllung – sie kann sich endlich voll und ganz dem Sport widmen, wenn sie ihren Dienst als Heer-Sportlerin in Graz antritt.

Der Alltag zwischen Studium und Training

Obwohl ihr Fokus auf dem Sport liegt, braucht Alex auch andere Interessenbereiche in ihrem Leben – dazu gehört ihr Studium.  Die Athletin ist nicht etwa für Sportwissenschaft inskribiert, sondern für Medical Engineering. Dieses Fach verbindet ihre Faszination für Konstruktion mit ihrem Interesse für Anatomie, vor allem für Prothesen im Sport. Ein Fachgebiet, das zum Beispiel bei den Paralympics sehr gefragt ist und Alex nicht zuletzt deshalb besonders reizt. Zurzeit hat das Training gegenüber dem Studium aber eindeutig Vorrang und das wird wohl auch in Zukunft so bleiben. Denn 2018 ist für Alexandra das bisher erfolgreichste Jahr in ihrer Sportlerkarriere: Das Limit für die EM zu knacken bedeutet für sie einen Meilenstein, mit dem sie nun die Jugend-Klassen hinter sich lassen konnte und im August bei der Europameisterschaft in Berlin an den Start geht.

„Eines der schwierigsten Dinge in der Leichtathletik ist es, von den Jugend-Klassen in die allgemeine Klasse aufzusteigen. Mit dem EM-Limit habe ich das jetzt zum Glück geschafft.“

Was hinter den Erfolgen steckt

Für diesen Erfolg hat Alexandra hart trainiert. Bis zu vier Stunden verbringt sie täglich mit Krafttraining, um auf der Laufbahn Bestleistungen zu erreichen. Dabei lässt sie sich von Sprint-Experte Sven Bennings unterstützen. Allerdings lebt dieser im 600 km entfernten Vorarlberg, deswegen ist das Handy für Alexandra ein wichtiger Trainingsbegleiter – über Videos, WhatsApp und Anrufe kann Bennings ihre Fortschritte mitverfolgen.

Zusätzlich zu einer ausgewogenen Ernährung unterstützen die Leichtathletin auch Produkte von Pure Encapsulations®. Um ihren durch den Sport erhöhten Mikronährstoff-Bedarf auszugleichen, greift sie gerne zur Sport Basisversorgung und Eisen-C. Außerdem hat Alex eine weitere geheime Zutat in ihrem Trainingsalltag: ihr Mittagsschläfchen, das sie seit der Schulzeit täglich einlegt. So startet sie am Nachmittag mit frischer Energie ins Training.

„Es war ein Ziel von mir, Heeressportlerin zu werden. Denn da weiß man, dass man wirklich so gut ist, dass einen jemand dafür bezahlen will, dass man Sport macht.“

Die junge Athletin hat sich viel für die Zukunft vorgenommen. Ganz oben auf ihrer Liste steht, das WM-Limit oder ein Hallen-WM-Limit zu erreichen. Letzteres hat sie dieses Jahr schon beinahe geknackt. Auch an Olympia 2020 denkt sie bereits. Abseits ihrer Leichtathletik-Karriere hat sich Alexandra als Ziel gesetzt, ihr Studium in Medical Engineering bald abzuschließen. Und eines ihrer größeren Ziele hat sie ja bereits erreicht – ab Herbst wird der Sport für Alexandra zum Vollzeit-Beruf.

Fotos © Daniel Rebernegg, Vorschaubild © Tamara Bauer

Blog abonnieren
Das könnte dich auch interessieren