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Mental-Tipps für Sportler

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Als Mentalcoach begleitete Thomas Jaklitsch den mehrfachen Race Across America-Sieger Christoph Strasser sowohl in der Vorbereitung als auch direkt bei Bewerben. Bei uns am Blog gibt Thomas Einblicke und Tipps zu den mentalen Herausforderungen im Hochleistungssport. Damit die persönliche Spitzenleistung klappt.

"Es gilt das Feuer zu bewahren, nicht die Asche zu verwalten!"

Thomas Jaklitsch

Konzentrationsfähigkeit und Fokussierung

Wenn du trainierst oder noch wichtiger im Wettkampf: Sei im Hier und Jetzt! Jetzt der Pedaltritt, jetzt der Atemzug. Das Erleben des Moments ist wichtig und sollte stets im Vordergrund stehen. Christoph Strasser beispielsweise kann mit dieser Technik seine zeitlich sehr langen Vorhaben in kleine Mini-Arbeitseinheiten aufteilen. Um so Minute für Minute, Stunde für Stunde immer das Beste geben zu können und nicht aufgrund der noch bevorstehenden Strapazen schon frühzeitig klein beigeben zu müssen. Sei also fokussiert auf den gerade stattfindenden Bewegungsablauf und „lass es laufen".

Stressresistenz und psychisches Durchsetzungsvermögen

Wenn du es schaffen kannst im Hier und Jetzt zu sein und auch zu bleiben, achtest du gar nicht auf deine Konkurrenten. Und auch die nörgelnden Zurufe von außen, die im Wettkampf und vor allem kurz vor dem Start zusätzlich Stress erzeugen können, verlieren an Bedeutung. Hier hilft Christoph zum Einen die Vorfreude auf seine Zielerreichung und andererseits seine Fähigkeit, Stress in Motivation zu verwandeln. Er hat gelernt, bewusst ein paar tiefe und ruhige Atemzüge zu nehmen und eine Körperposition einzunehmen, die ihm zugleich Stärke und Ruhe verleiht. Wie? Ganz einfach, stell dir vor du wärst Christoph Strasser oder ein beliebiges sportliches Idol von dir: Welche Körperposition nimmt er/sie vor dem Wettkampf ein? Wahrscheinlich aufrecht, das Brustbein nach oben hinaufgerichtet. Wie tief und ruhig wäre der Atem? Welche Gedanken kann er/sie sich erlauben? Mit dieser Technik kannst du dich möglicherweise selbst überraschen und das Beste an Möglichkeiten umsetzen.

Realistisches Selbstvertrauen

Es gibt ein Gedankenexperiment, das Christoph mittlerweile schon automatisiert hat: Sich immer wieder ins Bewusstsein zu rufen, dass Menschen alles Notwendige bereits in sich tragen, das sie für gewünschte Veränderungen benötigen. Das heißt, wenn ein Mensch etwas schaffen kann, ist es irgendwann jedem möglich, das selbe zu erreichen. Die Frage ist wie bestimmte Fähigkeiten reaktiviert werden können, die vielleicht in Vergessenheut geraten sind. Ein Schlüssel dazu ist die Fähigkeit zur Selbstmotivation.

„Meine Motivation? Die Vorstellung meiner eigenen Wahrnehmung vom Überqueren der Ziellinie.“

Christoph Strasser, 3-fach RAAM-Sieger

Fähigkeit zur Selbstmotivierung - Innerer Monolog

Wie spreche ich mit mir selbst? Anderen Menschen gegenüber verhält man sich ja meist freundlicher, als der eigenen Person gegenüber. Dabei ist es enorm wichtig, sich selbst freundlich und in angenehmer Stimme anzusprechen – vielleicht auch mit der gedanklichen Stimme eines Sportreporters oder deines sportlichen Idols. Christoph hat dies bei einigen DNF (Did not Finish) schmerzvoll lernen müssen. Gehe liebevoll mit dir selbst um! Erst dann wird dein Körper beginnen können, mit deinem Geist in Balance zu kommen. Sei dir selbst dein bester Freund. Halte jeden Morgen kurz inne, betrachte dich selbst im Spiegel. Lächle dich an und frage dich „Hey, was wollen wir 2 Hübschen heute alles so entdecken? Was wird dieser Tag Gutes bringen können?“

Willenstärke und Motivation

Willenstärke und Motivation sind das Ergebnis einer konsequenten und mit allen Sinnen durchgeführten Zielarbeit. Oder wie Christoph es gerne sagt: „Meine Motivation? Die Vorstellung meiner eigenen Wahrnehmung vom Überqueren der Ziellinie.“

Ziel und Feuer

Ich höre ich immer wieder dieselbe Frage. Wie hast du es geschafft Christoph Strasser in dieser kurzen Zeit zum Erfolg zu führen. Meine Antwort ist seit Jahren die gleiche: Entdecke dein Ziel und lebe danach. Erhöhe deine Wahrnehmungsfähigkeit und Sinnesschärfe um zu erkennen, ob du noch am richtigen Weg zu deinem Ziel bist. Werde wieder flexibel und nutze diese Flexibilität um dein Handeln so lange zu verändern, bis du das erreichst, was du willst. Es gilt das Feuer zu bewahren, nicht die Asche zu verwalten!"

Foto (c) Lucas Pflanzl

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